25 Kommentare zu “Keck von der alten Eiche – Teil 2

  1. herrliche geschichte.
    disney würde da glatt einen film draus machen…

    bin echt froh, dass du dir deine fantasy in diesem maße behalten hast.

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  2. Freilich, warum net. Ich habe da kein Problem mit, ich weiß ja, daß ich durchaus nicht unfehlbar bin. Und wie gesagt, ich freue mich sogar ein wenig darauf, weil ich ja doch auch dazu lernen möchte.

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  3. Nee, nee, kein Angst. Da wird jetzt keine Rezension draus. Das maße ich mir nicht an.
    Für meinen persönlichen Lesegeschmack ist die Erzählweise zu adjektivlastig. Das wars auch schon.
    Herzlichst
    Tonari

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    • @tonari: Danke dir! Irgendwie hast du ja auch Recht. Die Geschichte hat ehrlich gesagt schon einige Jährchen auf dem Buckel und da machte ich grad so ne adjektivlastige Phase durch. Ich war in einen Möchtegern-Schriftsteller verliebt und wollte dem imponieren. 😉

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  4. @Wortman: Neee, zum Glück nicht. Damals hab ich sehr gelitten, aber mittlerweile sag ich Gott sei Dank. Du kennst den Herrn aus diversen Beschreibungen von mir, es ist jener, der die Sprache tot quält und sich dann wundert, daß niemand seine Bücher kauft.

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  5. @tonari: Okay, das mit der Nicht-Zielgruppe seh ich ein. Aber sollte es mich mal nach Japan ziehen, komme ich darauf zurück. Und selbstredend auf dich und Sushi. 😉

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  6. 😆
    Immerhin hat sie inzwischen fast 600 Bücher verkauft. Und das ohne nennensnerte Werbung (außer über ihre Homepage).
    Viel wichtiger aber sind ihr die Erfahrungen, die sich um das Tagebuchschreiben in Japan ranken, ums Überarbeiten (Namen ändern etc.) nach der Rückkehr, Veröffentlichen und die Reaktionen darauf.

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  7. ahja, der herr war es 😉

    wer hat sensibel auf meinungen reagiert, tonari? deine tochter? hat sie sich zu viel von möglichen negativen kritiken zu herzen genommen oder wurde da mehr schmutzwäsche als konstruktive kritik geübt?

    bei 600 büchern kann es ja nicht so schlecht sein/gewesen sein, oder? 🙂

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  8. Nee, nee, das bleibt wohl ihr einmaliger Ausflug in die Welt des Schreibens. Aber daraus entstand ihre Idee, ich sölle über unsere Gastelternzeit auch bloggen und so mal den täglichen Tagebuchschreibstress erleben. Und dem sanften Druck habe ich mich gebeugt…
    Und ja, ich bin stolz, aber vor allem wegen anderer Dinge. Und sie hat das Jahr, das wirklich nicht immer einfach war, bis zum Schluss durchgehalten.

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  9. @wortman
    Nix mit schmutzwäsche, aber sie leist immer auch zwischen den Zeilen und interpretiert ´ne Menge in vielleicht nicht so gemeinte Untertöne
    Und nein, es gab (bisher) keinen Verriss. Media-Mania hat nicht so ganz erkannt, dass das Buch niemals den Anspruch hatte, ein Reiseführer für Jedermann zu sein, sondern von einem Teenie für andere Teenies geschrieben wurde.

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  10. das hab ich schon mitbekommen, dass frauen und dann noch im austausch, in japan eher den stellenwert einer sklavin haben… um so beachtlicher, dass sie das ganze jahr durchgehalten hat. respekt!

    nur weil man über seine erlebnisse schreibt, ist es ja nicht gleich ein reiseführer… typisch für verlage etc. die untertöne waren bestimmt so in neidischer art, oder?
    die wird man ja nie los… *g*

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  11. @wortman
    Ich glaub, da bringst du was durcheinander *großeAugenmacht*
    Töchterlein ist nicht gegen eine andere Frau ausgetauscht worden *kicher*, sondern war als Austauschschülerin dort. Ist brav zur Schule gegangen und hat die Sprache gelernt und viel von der Kultur mitbekommen.
    Sklavinnen hat sie dort nicht entdeckt… *zwinker*

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