11 Kommentare zu “Entlohnung durch Umsatzbeteiligung

  1. ooh, das höre ich grade zum ersten mal. entlohnung komplett nach dem umsatz. ich denke, da kann man ziemlich auf den bauch fallen.

    ihr arbeitet in einem restaurant in münchen? wenn ihr da im april 09 auch noch seit, verrat mir den namen 🙂 ich komm dann essen 🙂

    hab es in meinem blog schon gesagt: eine verlinkung wäre eine ehre für mich 🙂

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  2. Dann freu‘ ich mich schon jetzt darauf, lieber Wortman, dich im „Brückenwirt“, direkt an der Grünwalder Brücke, im schönen Isartal mal begrüßen und bewirten zu dürfen.

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  3. Die Grünwalder Brücke liegt ungefähr 15 Kilometer südlich von München entfernt. Das Isartal dort ist vor allem im Frühling eine herrliche Gegend, in der man wunderbar radeln und wandern – und bei uns auch schlemmen! – kann.

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  4. Pingback: Projekt ABC – 14. Woche – Buchstabe N « Freidenkerin’s Weblog

  5. Habe durch Zufall Euren Blog gefunden, als ich danach suchte, ob diese Art der Entlohnung überhaupt noch rechtsgültig ist.
    Auch ich werde durch Eure geschilderte Art und Weise „entlohnt“ und zwar ohne Grund- bzw. Garantielohn.
    Und leider habe auch ich eine Chefin, die in Eurer angedeuteten Art denkt und handelt: „Ich stell lieber 10 Kellner hin – für den Fall, dass Gäste kommen“…
    Tja, und wenn nicht – auch egal – sie zahlt den abgestellten Kellnern ja quasi eine Flatrate… es braucht sie nicht zu kümmern.
    Die Gear***ten sind wir, meine Kollegen und ich.
    Dieses System gehört abgeschafft und verboten.

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    • Willkommen auf meinem Blog!
      Wenn ich mich nicht irre, ist eine Entlohnung rein auf Umsatzbasis mittlerweile in der Gastronomie sogar untersagt. Aber Sie wissen ja aus eigener Erfahrung, dass sich sehr viele Wirtsleute nicht einen Pfifferling um das scheren, was Recht und Gesetz sein sollte… Leider. Unsere Gewerkschaft NGG bringt da auch nicht viel Bemerkenswertes zustande, ist ja auch quasi eine „Gemischt-Gewerkschaft“. Wir bräuchten eine Arbeitnehmer-Vertretung, die ausschließlich die Belange der gastronomischen Berufe vertritt – und das mit ordentlich Pfeffer!

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    • Ja, ja, der Mindestlohn… Zu viele Ausnahmen, zu nieder, um wirklich menschenwürdig davon leben zu können, wenn man in einer der teuersten Städte Deutschlands lebt, eine Familie hat…

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  6. Hallo,
    habe durch Zufall deinen Blogg gefunden weil ich dabei bin mit meinem Chef einen neuen Vertrag auszuhandeln. Glücklicherweise bin ich in der Position, dass ich mir die Vergütungsform auswählen kann und bin der Meinung Festgehalt + Umsatzbeteiligung wären das Beste.
    Ich arbeite in ei er Berghütte, also im Winter Apre Ski, und wollte dich jetzt fragen wie viel Prozent alsBonusleistung so üblich sind.
    Würde mich über eine Antwort freuen und werde deinen Blogg mit Sicherheit auch öfter besuchen.
    Gruß
    Niedel

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    • Willkommen hier! 🙂
      Ich finde auch, daß die Kombination von Festlohn plus Umsatzbeteiligung die meisten Vorteile bietet.
      Da ich seit Oktober 2013 nach insgesamt 36 Berufsjahren die Gastronomie an den Nagel gehängt habe, bin ich, was die Prozentsätze anbelangt, nicht mehr so auf dem Laufenden, denke aber, daß zwischen 12 und 15 % vom Bruttoumsatz immer noch geläufig sind.
      Liebe Grüße!

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