… die schönsten Dinge an das Licht.“ (Erich Kästner)…
… Zierliche, strahlende Blausterne und eine emsige „Brummsummsel“ zum Beispiel…
… Kommt gut und möglichst unbeschwert in die neue Woche! Bleibt bzw. werdet gesund, habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben, und lasst euch weder ärgern noch stressen… 🙂
… Lieben Dank an @Rina für diese immer wieder feine Blog-Aktion…
Geärgert: Oh, Mann! Und wie! Über mich selbst. Am Mittwoch hatte ich völlig in Gedanken verloren vergessen, den Abwasserschlauch der Waschmaschine in die Toilette einzuhängen. Zum Glück hatte ich die Türen offen und so das laute Sprudeln und Gurgeln sofort mitbekommen. Dennoch stand im Bad das Wasser bereits gut einen Fingerbreit hoch. Mit sämtlichen großen Badetüchern gelang es mir relativ schnell, das Malheuer zu beseitigen.
Gefreut: Am späten Mittwoch-Nachmittag bin ich zum Nachbarn unter mir. Zu unserer großen Freude ist vom Waschwasser nichts in sein Badezimmer durchgedrungen. – Und darüber, dass ich die Sonne so schön fotografieren konnte.
Gedacht: Wenn mein Kopf nicht angewachsen wäre, würde ich den vermutlich auch irgendwann mal vergessen.
Gefragt: Wie viele Schutzengel ich wohl habe. – Es muss eine stattliche Anzahl sein, weil mir noch nie richtig Schlimmes widerfahren ist, obwohl ich so oft so verpeilt durch die Gegend steuere.
Genervt: Von meiner Schusseligkeit.
Gefühlt: Große Dankbarkeit und Erleichterung.
Gelitten: An einem recht hartnäckigen Ohrpfropfen.
Genossen: Das Fotografieren und Schreiben.
Gewesen: Mal hier mal da.
Getroffen: Einige Nachbar:innen.
Gesucht: Mein kleines Backblech.
Gefunden: Bis jetzt leider nicht.
Gelacht: Oh, ja! eimerweise Tränen! Und zwar über das diesjährige Singspiel des Nockherberg Starkbieranstichs.
Geweint: Lachtränen ohne Ende.
Gewundert: Über die Dreistigkeit der Blaunen.
Getrunken: Das Übliche – Tee, Orangensaft, Wasser. Und einen Melissengeist-Grog, weil es am Donnerstag ganz ordentlich in meinem Gekröse gegrummelt hat.
Gegessen: Frische Bachforelle, resche Brezn, Eier mit Dillsauce, etc.
Gehört: Rhapsodie in Blue von George Gershwin, die am Freitag Abend im Rahmen des Konzerts „Hallo! Hier spricht Leipzig!“ aufgeführt wurde. Das war nicht nur ein Ohrenschmaus, sondern auch sehr schön anzusehen, weil der Pianist Fazil Say während der Darbietung mit Blickkontakten, Lächeln und Luftküsschen mit hübschen, jungen Geigerinnen geflirtet hat. Das Video ist allerdings leider nicht vom Freitag. 😉
Gegoogelt: Wie immer recht viel.
Gelesen: „Lighthouse Bookshop“ von Sharon Gosling (nicht mit dem schönen Schauspieler verwandt 😉 ). Liest sich recht gut.
Gesehen: Den berühmt-berüchtigten Nockherberg-Starkbieranstich, Darts Premier League, Darts UK Open. Und „Laura“, einen amerikanischen Film Noir Klassiker aus dem Jahr 1944. Ein immer noch außergewöhnlicher Streifen mit Gene Tierney und Dana Andrews in den Hauptrollen, Otto Preminger führte Regie. Ganz toll ist, dass dieser Krimi keine Gewaltszenen nötig hat, um große Spannung zu erzeugen. Dem Opfer wird zwar das Gesicht mit Schrotkugeln zerschossen, aber man sieht lediglich das Entsetzen und Grauen in den Mienen der Augenzeug:innen.
Gespielt/Gebastelt/Geschrieben: Endlich mal wieder an Aufnahmen mit meinen bayrischen Winzlingen (HO-Figürchen) gebastelt. Und ein wenig geschrieben.
Getan: Das Übliche – nicht sonderlich viel. Und mich im überfluteten Badezimmer abgeschunden.
Gekauft: Das Übliche.
Gelernt: Wie fast immer – nix Gscheits.
Geschenkt/bekommen: Eine überwiegend unaufgeregte Woche. Und einen herrlichen Lachmuskelkater – Dank an die Schauspieler:innen vom Nockherberg Singspiel.
Geschlafen: Überwiegend gut.
Geträumt: Wie fast immer sehr lebhaft. Aber leider kann ich mich nicht mehr erinnern.
Geplant: Am Dienstag muss ich noch einmal zum „Maulschlosser“ (Zahnarzt). Und am Donnerstag zur Darmspiegelung. Mir wurden vor einigen Jahren drei Polypen aus dem Dickdarm entfernt, nun muss das alle drei Jahre nachkontrolliert werden.
Fazit: Eine im Großen und Ganzen unbeschwerte Woche – von der Badezimmer-Überschwemmung einmal abgesehen.
… Ich wünsche euch Lieben einen prachtvollen Sonntag!…
… würde es mich in keinster Weile stören, wenn’s im Himmel nach Kaffee duften würde. Denn das exotische, anregende, belebende, unvergleichliche und inspirierende Aroma frischen Kaffees habe ich mir schon in Kindertagen ausgesprochen gerne durch die Nüstern schmeicheln lassen. Wobei – ich werde ohnehin bestimmt nicht in den Himmel kommen. Und ich zweifle auch sehr daran, dass es dergleichen überhaupt gibt. Und falls doch, würde es mir dort überhaupt gefallen – vom Kaffeeduft einmal abgesehen? Vielleicht wäre es im Fegefeuer oder in der Zwischenhölle weitaus lustiger, und es würde mir inmitten der unzähligen anderen Sünderlein viel besser behagen. Es sei denn, im Himmel würden bayrische Gepflogenheiten herrschen, so wie gestern ganz kurz beschrieben… 😉
… Habt einen guten und möglichst stressfreien Tag, ihr Lieben!…
… hatte ich zwischen dem Siegestor und der Akademie der Bildenden Künste neulich entdeckt, als ich vom Drogeriemarkt meines Vertrauens mit dem Bus zurück nach Hause fuhr. Weil ich das unbedingt fotografieren musste, packte ich am Sonntag Nachmittag die große Knipse ins Rollatorkörbchen und pilgerte Richtung Leopoldstraße. Viele Passanten drängten sich an das übermannshohe Eisengitter, welches das parkähnliche Grundstück der Akademie abschirmt…
… Auch wenn diese violette, gelbe und weiße Pracht der Krokusse, Winterlinge und Schneeglöckchen so wunderschön anzusehen ist, stimmt sie doch auch nachdenklich. Es ist der wärmste Februar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wer sich trotz der ungemein markanten Wettererscheinungen der letzten Jahre immer noch der Tatsache verschließt, dass der Klimawandel nun mit Riesenschritten voran strebt, der geht doch wirklich mit Scheuklappen durch’s Leben. Oder lässt sich von Verschwörungsschwurbeleien dermaßen das Hirn vernebeln, dass der Bezug zur Realität bereits völlig verloren gegangen ist…
… Ich wünsche euch einen guten und möglichst stressfreien Start in die neue Woche!…
… Wie immer ein herzliches Danke schön an Rina für diese interessante Blog-Aktion…
Geärgert: Über meine stark ausgeprägte Neigung zur Prokrastination. Ich müsste meine Bude mal wieder gründlich sauber machen, aber permanent fallen mir neue Ausreden und Ablenkungen ein. 😉
Gefreut: Über meine schöne kleine Wanderung durch den Nymphenburger Schlosspark neulich.
Gedacht: Dass das so gut getan hat, endlich mal wieder mit diversen Objektiven zu hantieren und Tiere zu beobachten.
Gefragt: Ob es demnächst nicht doch noch einen Kälte- und Wintereinbruch geben wird.
Genervt: Das Eindrehen meiner störrischen, dicken Haare für die leichte Dauerwelle, das war schon ein bisweilen etwas schmerzhaftes und auch langwieriges Prozedere.
Gefühlt: Positiv: Meine Typveränderung, die macht mir viel Freude. Negativ: Mein Cortisol-Spiegel ist anscheinend mal wieder zu hoch, das verursacht unnötige Nervosität und Ungeduld.
Gelitten: Ab und zu an Schulter- und Nackenschmerzen, die sich dann unangenehm in den Kopf hinein ziehen.
Genossen: Trotz Bedenken wegen des Klimawandels das milde Wetter der letzten Tage.
Gewesen: Im Nymphenburger Schlosspark, beim Friseur, beim Einkaufen, beim Ohrlöcher-„Freischaufeln“.
Getroffen: Meine Lieblingsfriseuse und ihre lustigen Kollegitäten. Viele freundliche Menschen im Schlosspark.
Gesucht: Ein Einbein-Stativ.
Gefunden: Yepp. Ein preiswertes und trotzdem gutes. Wobei ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob ich solch ein Teil wirklich brauche. Für Langzeit-Belichtungen wird es wohl eher nicht geeignet sein. Aber beim Hantieren mit dem großen 100-400er Teleobjektiv wäre es durchaus eine Hilfe.
Gelacht: Über die Scherze von Simon, dem Inhaber des Friseursalons meines Vertrauens. Er ist ein geborener Komiker.
Geweint: Nur Lachtränen.
Gewundert: Darüber, was in den Köpfen so mancher Zeitgenoss:innen wohl so vor sich geht.
Gegessen: Ein Lachsforellenfilet, Sardellen-Ei-Frischkäse-Brot, Lieblings-Müsli selbst zubereitet, u.v.a.m.
Getrunken: Eine ordentliche Pfütze Rotwein, ansonsten das Übliche – Tee, Orangensaft, Wasser.
Gehört: Diesen Gute-Laune-Song. Die Jungs sind richtige Wonneproppen und Claudia Schiffer bezaubernd schön.
Gegoogelt: Ach, mal wieder nach vielerlei.
Gelesen: Ich schmökere mich grade durch David Safiers „So lange wir leben“. In diesem Roman erzählt er dramatisch, zärtlich und mit einer guten Prise Humor gewürzt die Geschichte seiner Eltern. Sehr empfehlenswert.
Gesehen: Darts Premier League, ansonsten habe ich eigentlich nur ziel- und planlos herumgezappt.
Gespielt/Gebastelt/Geschrieben: Mit diversen Kamera-Objektiven herumgepfriemelt, gedrabbelt, Bilder entwickelt.
Getan: Wie meistens nicht allzu viel. 😉
Gekauft: Schicke, funkelnde Ohrstecker.
Gelernt: Nichts von Bedeutung.
Geschlafen: Nicht allzu gut. Ich sollte mal wieder einen Hormonspiegel erstellen lassen.
Geträumt: Wie oft sehr lebhaft, allerdings ist mir wieder mal nichts in Erinnerung geblieben.
Geplant: Montags muss ich zum „Maulschlosser“ (Zahnarzt). Und viel unterwegs sein, mich fit für die warmen Jahreszeiten und natürlich London marschieren.
Fazit: Von einem zum Glück nur kurzfristig enorm störenden „Nebengeräusch“ mal abgesehen war das eigentlich eine recht positive Woche.
… Habt einen schönen und entspannten Sonntag, ihr Lieben…
… Diese unzeitig milden Temperaturen muss man ausnützen, dachte ich mir gestern mittag. So packte ich den Fotorucksack und ließ mich von der Trambahn zum „Hintereingang“ des Schlossparks, dem Hartmannshofer Tor, schaukeln…
… Kein Bummel durch den ausgedehnten Park ohne Foto meiner Lieblingsbrücke. Der letzte Sturm hatte einen alten Baum gefällt, der nun in den Abfluss des Pagodenburger Sees ragt…
… An den Vogelfutterstellen rund um ein kleines Wirtschaftsgebäude herrschte immer noch munteres Treiben. Es waren ausschließlich Blau- und Kohlmeisen, die sich an den Futterspendern zu schaffen machten…
… Die Winterstürme hatten im Park schon schwer gewütet und die Wäldereien ziemlich ausgedünnt. Manch altehrwürdiger Baum wurde gefällt und dient nun als Kulisse für Fotos, wie hier am Badenburger See…
… Und hier beim Blick auf den Monopteros…
… Seit einigen Jahren sind die aparten Gänsesäger auch hier in München heimisch. Sie stecken flott dahinpaddelnd den Kopf unters Wasser, erst wenn sie eine Beute erspäht haben, tauchen sie ab…
… Ein Buntspecht war im verwinkelten Geäst eines Baumriesen auf der Suche nach Leckerbissen…
… Eine junge Frau mit beeindruckender Kameraausrüstung machte mich auf einen am Rande seiner Baumhöhle dösenden Waldkauz aufmerksam. Vielen Dank noch einmal unbekannterweise, alleine hätte ich den hübschen kleinen Raubvogel ganz sicher nicht entdeckt. Sie hatte ein einbeiniges Stativ bei sich, das mich sehr interessierte. Man kann es ähnlich wie Wanderstöcke ganz leicht verkürzen. So ließe es sich mit meinem Rollator problemlos transportieren…
… Ein Graureiher hielt im See einsame Wacht. Einige der riesigen Nester auf der Reiherinsel sind bereits wieder belegt…
… Ein Haubentaucher, noch im Wintergefieder. Doch so oft wie er sich sein Gefieder schubberte, steht anscheinend in Bälde die Mauser an…
… Ein Rehbock äste auf der großen Wiese nahe der Badenburg. Er war so gut tarnfarben, dass ich ihn beinahe übersehen hätte…
… Zarte Schneeglöckchen – da geht einem das Herz auf, und man kann es kaum noch mehr erwarten, bis es wirklich Frühling wird…
… Vor kurzem habe ich euch ja das bezaubernde Liebesgedicht an Mustafa gezeigt, den Koch vom Café Clara in Schwabing. Nun, er hat geantwortet, wie ich heute beim Spazierengehen entdecken durfte. Ein bisschen kurz ist das Schreiben, aber eine nette Geste ist es allemal. Und nebst einem strahlenden Smiley gibt es sogar noch ein Herzerl am Ende der Botschaft. Und wer weiß, vielleicht halten der Koch und der/die Verfasser:in des Gedichts uns darüber auf dem Laufenden, wie sich die Bekanntschaft nach ihrem ersten Rendezvous entwickeln wird. Freuen würde mich das schon, wenn aus den Beiden ein Paar werden würde. Und überraschen würde mich das nicht allzu sehr, denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen… 😉
… Habt noch einen schönen Samstag, ihr Lieben! Und treibt es in den tollen Tagen bitte nicht allzu toll… 😉