… wenn man kleine Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft zueinander gesellt?…
… Das hier:…
… Rassismus, Angst vor Fremden, Andersgläubigen, anders Aussehenden sowie Hass auf diese, Vorurteile, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Misstrauen sind nicht angeboren, sondern werden anerzogen. – Von kleinen Kindern könnten wir lernen, wahrhaft Menschen zu sein…
„Rassismus ist eine „Geisteskrankheit“, gegen die alle Kinder dieser Welt von Geburt an immun sind – bis die Erziehung beginnt.“ Zitat: Gerhard Lipold
… Einen ganz wunderbaren und berührenden Blogpost zu diesem Thema gibt es hier:…
… Gestern hatte ich ganz lieben Besuch von meiner Wiesn-Arbeitskollegin und Freundin K. aus Würzburg. Wir genehmigten uns eine ausgiebige Stadtrundfahrt und dann einen Bummel über’s Oktoberfest, ganz lässig, fröhlich und entspannt, da wir ja heuer nicht im Tabakstandl arbeiten. Wir haben altbekannte Standl-Leut‘ besucht, und natürlich unsere lieben Wiesn-Chefitäten, haben ausgiebig geratscht und gelacht. Viel habe ich nicht geknipst, aber ein paar Eindrücke vom größten Volksfest der Welt sind doch entstanden… 😉
… Ich war so ins Schauen, Staunen, Knipsen und Marschieren kreuz und quer durch den großen Park vertieft, wobei das rechte Bein sehr gut mitmachte (am Montag bin ich allerdings recht kraftlos gewesen, und musste auch einige Male die Wärmflasche auf die Muskeln im Oberschenkel und der Hüfte legen), dass ich gar nicht mitbekam, wie die Zeit verflog. Ab den späten Mittagsstunden füllte sich die weitläufige Anlage zusehens mit Besuchern/innen, nun war es nicht mehr so einfach, um die lieben Mitmenschen herum zu fotografieren, um einen möglichst authentischen Eindruck auf die Fotos zu bannen…
… Ich hoffe, ihr habt inzwischen nicht allesamt die Nasen voll von Kutschen, Reitern/innen und in historische Kostüme Gewandete… 😉
… Eine lustige Abwechslung, als ich mich einmal kurz hingesetzt hatte, um zu verschnaufen und die Beine zu entspannen, waren zwei junge, völlig in ihre Rauferei vertiefte Dackel…
… Ein wenig abseits des Parks fand auf einer großen Wiese eine Art Geschicklichkeits-Wettkampf statt, an welchem sich als Ulanen, Gardeoffiziere und Musketiere kostümierte Reitersleut‘ mit viel Einsatz und Eifer beteiligten. Ich sah ein Weilchen zu, doch dann zog es mich wieder zurück zum Schloss, wo immer mehr Frauen und Männer in prachtvollen Gewändern des Barock und Rokoko umher flanierten und sich freundlich und bereitwillig ablichten ließen…
… Auch auf dem breiten Kanal zwischen dem Schlösschen Lustheim und dem Fontänenbecken vor dem Neuen Schloss Schleißheim ist nun zu bestimmten Anlässen eine original venezianische Gondel unterwegs…
… Davon hätte ich wieder mal gar nichts gewusst, wenn mich nicht eine Münchnerin auf FB darauf aufmerksam gemacht hätte. Sofort kreuzte ich diesen Termin – Sonntag, 6. September – im Kalender ganz dick und rot an…
… Als ich dann gestern am frühen Morgen aufstand, regnete es ziemlich heftig, am liebsten wäre ich zurück ins warme, weiche Bettchen gekrochen. Doch mehrere Wetterberichte behaupteten, dass sich der Regen im Laufe des Vormittags an den Alpenrand zurück ziehen und in und um München heiter bis wolkiges Wetter herrschen würde. So stiefelte ich wohlgemut los…
… Es war schier atemberaubend, was im Schlosspark alles dargeboten wurde – am liebsten wäre ich überall gleichzeitig gewesen. Es gab kunstvolle Reitdarbietungen – vor allem die schön gewandeten Damen im Frauensitz hatten meinen ganzen Respekt, Geschicklichkeitsspiele hoch zu Ross, Dressur-Vorführungen, immer und immer wieder zogen die herrlichen, teilweise Jahrhunderte alten und wundervoll erhaltenen Kutschen, und prachtvoll kostümierte Menschen durch den Park…
… Da ich ungemein viele Bilder gemacht habe, wird es wohl noch so einige Posts von dieser bunten und schönen Veranstaltung geben… 😉
… samt Gemahlin und Gefolge gab sich am Sonntag im Park des Neuen Schlosses Schleißheim bei München die Ehre. Seine Untertanen/innen konnten einen ganzen Tag lang lustwandeln, und dabei herrliche alte Kutschen, Menschen in wundervollen Kostümen aus der Barockzeit, dem Rokoko bis hin zum Biedermeier betrachten, sowie kunstvolle Dressur-Darbietungen zu Pferde, und eine Schleppjagd…
… Schon seit Wochen hatte ich mir die Historische Jagd- und Kutschengala vorgemerkt, Tage zuvor bereits den Rucksack mit zwei Kameras und Objektiven gepackt – und dabei den Reserve-Akku für die große Nikon vergessen, aber da die kleine so auf Zack ist, wäre das kein großes Drama gewesen…
… Ich spazierte von Morgens früh bis in den späten Nachmittag hinein durch den weiten Park, und fühlte mich manchmal wirklich in eine andere, längst vergangene Epoche zurück versetzt. Da ich viel gestaunt und bewundert und mich nach Herzenslust an so viel Schönheit erfreut habe, bin ich natürlich mit einer Unmenge an Fotos zurück gekehrt… 😉
… Da der Renntag am Sonntag in München Riem von einem großen, in München ansässigen, Trachtengeschäft gesponsert worden war, gab es natürlich am Nachmittag zwischen zwei Rennen eine trotz sengender Sommerhitze temperamentvoll dargebotene Modenschau. „Uih! So was hab‘ ich ja noch nie fotografieren können!“, jubelte ich innerlich, und hielt mit meiner Kamera eifrig auf die posenden, tanzenden und schreitenden Models…
… Wohl wegen der großen Hitze kamen bei weitem nicht so viel Zuseher/innen und -hörer/innen als erwartet – „Heuer is‘ ja gar nix los!“, wurde mir dies von einer älteren Dame stirnrunzelnd bestätigt. Zum Fotografieren ist so etwas natürlich ideal, ohne bedrängt und angerempelt zu werden ließ sich eigentlich fast immer eine gute Position zum knipsen finden…
… Nach zwei Stunden randvoll mit Bummeln, Staunen, Lachen und Ablichten war ich tropfnass geschwitzt, zudem steckte mir eine höchst anstrengende halbe Stunde Krankengymnastik vom Vormittag noch in den Knochen und Muskeln. So machte ich mich gemächlich auf den Heimweg. Und da ich irgendwie über Nacht trotz diszipliniertem Fastens und Bewegung am Donnerstag auf sehr mysteriöse Weise ein Pfund an Gewicht zugelegt hatte, ließ ich das Mittagessen ausfallen, und gönnte mir statt dessen ein feines Stückerl sommerlich leichter Zitronentorte… 😉
… dem höchst populären „Bauch Münchens“, hatte mich heute nach einer recht schweißtreibenden Krankengymnastik magnetisch angezogen…
… Inmitten des bunten und lebhaften Marktbetriebs stehen sechs Brunnen, die berühmten bayerischen Volkskünstlern gewidmet sind – Karl Valentin, Liesl Karlstadt, Weiß Ferdl, Ida Schumacher, Elise Aulinger und dem Roider Jackl. Diese „Gedenkstätten“ hat man heute mit wundervollen Blumengestecken und -girlanden geziert, zu ihren Füßen versammeln sich den ganzen heißen Sommertag lang einheimische Sänger/innen, Musikanten/innen und Kabarettisten/innen, und verwöhnen das geneigte Publikum mit höchst kunstvollen, kurzweiligen und mitunter sehr witzigen Darbietungen…
… Von den Königstreuen angefangen über König-Ludwig-Darsteller Pierre Ringmann bis hin zu Mitgliedern der berühmt-berüchtigten Münchner Vorstadt-Hochzeit haben sich auch sehr viele „Ureinwohner“ auf dem Viktualienmarkt eingefunden… 😉
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