Ein Ort, an dem der Duft von frischem Basilikum auf das Lächeln unserer Gäste trifft.
Mit Amore gekocht, mit Freude serviert für Momente, die nach Italien schmecken.
Grazie für Ihren Besuch.“
… Das kleine Ristorante ist unweit der Theresienwiese zu finden – und ein Besuch dort an einem lauen Abend ist bereits in Planung… 😉
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… P.S.: Da ich mehrere Tage lang lieben Besuch hatte, sehr viel unterwegs war, und mich jetzt erst einmal ein bisserl regenerieren muss, gibt es ausnahmsweise keinen Wochenrückblick…
… ist schon vor drei Wochen in die nächste Runde gegangen. Es ist also schon an der Zeit, endlich meinen aktuellen Beitrag zu diesem interessanten und schönen Blogprojekt online zu stellen…
… Mein gewähltes Wort des Jahres 2026 lautet…
HABICHTSKAUZ
… Meine klitzekleine Zockerei mit einem Würfel ergab vier Augen. So ist also der Buchstabe „I“ mit einem Foto umzusetzen – und das fällt mir diesmal gar nicht schwer…
… Zweimal im Jahr findet auf der Ludwig- und der Leopoldstraße ein riesiges Straßenfest mit einer Vielzahl schöner und interessanter Darbietungen statt. Und eine davon war vor einigen Jahren ein Tanz hübscher und graziler indischer Tempeltänzerinnen. Gebannt sah ich zu und lauschte den für unsere Ohren so fremd anmutenden Klängen der traditionellen Lieder und Gesänge, und meine Kamera kam natürlich auch zum Einsatz… 😉
… Zu Beginn des Frühlingsfestes in München findet alljährlich auf der Theresienwiese der größte Flohmarkt Bayerns statt. Das macht stets große Freude, stundenlang zu bummeln, zu stöbern und sich an manch Skurrilem zu erheitern…
… Hochgeladen habe ich dieses und etliche weitere Bilder am 22.04.2023…
… Ein Dankeschön an @Rina für diese stets inspirierende und interessante Blogaktion…
Gefreut: Dass ich immer noch im Moon Joy Modus bin. All die schönen Kleinigkeiten und Freuden des Lebens ringsum springen mich mit einer noch nie erlebten Fülle und Intensität an. Ich fühle das Leben so intensiv wie kaum jemals zuvor, eine neu erwachte Energie, den Willen, noch vor meinem Ableben wenigstens ein ganz kleines bisschen dazu beizutragen, unseren Nachkommen die Erde lebenswert, sauber und schön zu hinterlassen.
Über eine Pressekonferenz mit den vier Artemis-II-Astronaut:innen vor einigen Tagen. Ich könnte ihnen ewig zuhören. Sie strahlen eine solche Freude aus, so etwas wie ein inneres Leuchten, sie vermitteln so viel Kraft, Begeisterung, Empathie, Humor und kindliches Staunen über das, was sie während ihrer Reise ins All gesehen und erlebt haben.
Über einen ausgedehnten Flohmarkt-Bummel auf der Theresienwiese, bei dem ich viel Originelles und Kurioses entdeckt habe.
Geärgert: Mal wieder über etliche Schwurbeleien und falsche Behauptungen im WWW.
Gedacht: Manche wünschen sich, dass bei uns wieder Atomkraftwerke gebaut werden. Dazu müsste allerdings zuerst das Gesetz zur friedlichen Nutzung der Atomenergie geändert werden, und das ist nicht vorgesehen. Sogar unser „Lieblingskanzler“ hat sich dagegen ausgesprochen. – Die Genehmigung und die erforderlichen Lizenzen zum Bau eines neuen Meilers oder zur Reaktivierung eines stillgelegten AKWs einzuholen, dauert ca. zwei Jahre. Bis das Ding betriebsbereit wäre, würden noch einmal zwischen sieben und zehn Jahre verstreichen – wenn alles glatt läuft. Die Kosten würden je nach Größe und Typ pro Meiler zwischen ca. 11 und 56 Milliarden Euro betragen. Das wäre auch für die großen Energieversorger Deutschlands nur mithilfe staatlicher Subventionen zu stemmen – was uns Steuerzahler:innen belasten würde. Bislang haben sich die Energieversorger gegen neue Atomkraftwerke oder eine Wiederinbetriebnahme von abgeschalteten bzw. rückgebauten AKWs positioniert. Was die Umweltfreundlichkeit von Atomstrom anbelangt: Es stimmt, dass die CO2-Bilanz niedrig ist, wenn das Atomkraftwerk läuft. Allerdings sind der Abbau des benötigten Urans sowie die Errichtung eines AKWs sehr CO2-intensiv. Zudem wird viel Kühlwasser benötigt – zunehmend schwierig, da aufgrund des Klimawandels die Pegelstände vieler Flüsse und Seen am Sinken sind. Die Gefahren, die von radioaktivem Material ausgehen, sind nicht von der Hand zu weisen. Und Atomkraftwerke sind störanfällig. – Atomstrom ist mit bis zu 49 Cent/KW/h die teuerste Form der Stromgewinnung. Kommt noch dazu, dass die Entsorgung radioaktiver Abfälle horrende Kosten verursacht, und es lt. neuesten Berechnungen bis ins 22. Jahrhundert dauern wird, bis wir hier in Deutschland ein sicheres Endlager für die atomaren Abfälle haben werden.
Gefragt: Ihr wollt wirklich, dass wieder Atomkraftwerke gebaut werden? Würdet ihr das immer noch wollen, wenn man dann eines der Atommüll-Zwischenlager mit dem ganzen verstrahlten Zeugs direkt in eurer Nähe errichten würde?
Wo bleibt er denn, der 2022 von Bayerns Wirtschaftsminister Hubsi Oiwonger so vollmundig angekündigte „Windrad-Turbo“? 1.000 neue Windräder hat er uns nach der Reform der 10H-Regel versprochen – gebaut wurden bislang DREI!
Gewundert: Gestaunt – immer wieder über die überschäumende Kraft des Frühlings. Heuer nehme ich das ganz besonders intensiv wahr.
Gelitten: Am Dienstag hat man mir bei der Hausärztin zwei Impfungen verpasst, eine gegen das RSI-Virus und eine Auffrischung gegen Pneumokokken. Danach war ich zwei Tage lang ein wenig matschig, sehr müde und lustlos. Und die Einstiche haben geschmerzt – ungut für mich als Seitenschläferin. Mittlerweile bin ich aber wieder topfit.
Genervt: Von der Sturheit und Uneinsichtigkeit mancher Zeitgenoss:innen und der Gedankenlosigkeit und Skrupellosigkeit, mit der Lügen und Falschinformationen weiter verbreitet werden.
Gewesen: Im Lieblings-Discounter, auf dem Bauernmarkt, bei der Hausärztin, ein paar Runden spazieren, und am Samstag auf Deutschlands größtem Flohmarkt auf der Münchner Theresienhöhe.
Getroffen: Den hübschen und sympathischen Sohn einer Nachbarin – hach, wenn ich noch jung wäre, würde ich den aber so was von anschmachten! 😀 Meine Haushaltshilfe, einige Nachbar:innen und viele nette Mitmenschen.
Gesucht: Noise Cancelling Kopfhörer – der Lärm vor der Radaukneipe nebenan war am Wochenende mal wieder exorbitant. Und eine Garnitur Salz- und Pfefferstreuer.
Gefunden: Solche den Lärm ausblendende Kopfhörer gibt es sehr viele – da habe ich nun die Qual der Wahl. – Bei der Suche nach Salz- und Pfefferstreuern hatte ich auf dem Flohmarkt keinen Erfolg. Na ja, in ein paar Tagen ist wieder Auer Dult, da werde ich bestimmt fündig.
Gelacht: Na, klar! 😀
Geweint: Yepp. Ein bisschen am Ende der letzten Folge der zweiten Staffel von „The Pitt“.
Gegessen: Bachforelle, frischen Spargel mit Sc. Hollandaise, Blumenkohlauflauf, Putenschnitzel mit Gemüse, Rahmschwammerl mit Gnocchi, geschnetzeltes Schweinefilet mit Gnocchi, Müsli, bergeweise frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Wasser, Tee, Orangensaft, und einen interessanten Weißburgunder.
Genascht: Pflaumen in Madeira, umhüllt mit Marzipan und Bitterschokolade – aber nur ein Stück pro Tag, am Abend als Dessert. 😉
Gehört: Vielstimmigen Vogelgesang – so bezaubernd!
Gesehen: Die letzte Folge der zweiten Staffel von The Pitt. Einige Folgen Nash Bridges. Auf 3sat eine sehr gute Doku über Edward Hopper – ich liebe seine Bilder!
Natürlich auch wieder einige RoadTrips: Eine Fahrt durch den Nordosten Islands, da ist man anscheinend ernsthaft darum bemüht, aufzuforsten, es gibt sogar einige kleine Wälder. Und die Landschaft ist natürlich faszinierend wild und schön. – Eine Führerstandsfahrt mit dem Bernina-Express. – Einen Trip durch den Yellowstone Park – hat mich nicht begeistert. – Richtig interessant und faszinierend fand ich allerdings eine Tour in China nahe der Grenze zu Vietnam durch die bizarre Berg- und Felslandschaft von Chongzuo.
Gelesen: Die letzten Kapitel von „Das Blaue vom Himmel“. Was ist das für ein wundervolles Buch – traurig, und doch voller Hoffnung, Schönheit, Poesie und Liebe!
Gegoogelt: Aber so was von!
Gelernt: Man wird alt wie eine Kuh, und lernt immer noch dazu! 🙂 Hoffe ich zumindest!
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht.
Geschenkt/bekommen: Viele schöne und wohltuende Momente.
Geschlafen: Überwiegend gut – nur am Wochenende ziemlich unruhig wegen des Kneipenlärms.
Geträumt: Kann mich leider diesmal an keinen Traum erinnern.
Geplant: Nächstes Wochenende kommt mal wieder die G. aus Schweinfurt zu Besuch. Da werde ich die Bude etwas aufhübschen, Leckeres zum Essen und Trinken kaufen und mir überlegen, was wir unternehmen könnten. Ein Besuch der neuen Ausstellung in der Hypo-Kunsthalle – HAAR. MACHT. LUST – steht auf meiner Liste ganz weit oben.
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Ich wünsche euch einen geruhsamen und harmonischen Sonntag. Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund.
… „Mama, Papa, Gschwisterln – so wartet’s doch auf mi!“…
… Fotografiert habe ich dieses entzückende Entenküken am 14.04.2019 im Nymphenburger Schlosspark. Gleich nach dem Heimkommen habe ich die vielen Bilder jenes Tages bearbeitet und dann in die Mediathek hochgeladen… 😉
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… Einen schönen Wochenteiler wünsche ich euch Lieben!…
… Wie stets vielen Dank an @Rina für diese schöne und inspirierende Blogaktion…
Gefreut: Natürlich über die ganz wunderbare Artemis-II-Mission, und ganz besonders über die Mondumrundung und die geglückte Landung am 10.04.2026. Ich hatte ungemein viel Freude beim Beobachten der Mission, Forschen, Recherchieren und Schreiben der vielen Blogposts während der langen Stunden, in denen sich an Bord oft nichts tat. Dass es so viele Artikel werden würden – damit hatte ich nie gerechnet. Aber die alte und jahrzehntelange Leidenschaft für das Thema Raumfahrt hat mich halt nach einer etwas längeren Flaute wieder voll gepackt, ich bin sozusagen zur Höchstform aufgelaufen. 😉 Ich habe mir während dieser Woche manche Nächte um die Ohren geschlagen – und meistens gar nicht registriert, wie die Zeit verging. Aber das war’s mir wert. – Und nun werde ich beginnen, die Tage bis zur Mondlandung 2028 zu zählen. 😉
Über den tollen Sound meines neuen Kopfhörers.
Und dass dank des neuen Handmixers die Sauce Hollandais zum Spargel sensationell gut geworden ist.
Geärgert: In etlichen Medien stand am Samstag zu lesen, dass aufgrund starker Meeresströmungen die Artemis-II-Astronaut:innen ganz spontan per Helikopter zur USS John P. Murtha gebracht werden mussten, und nicht wie geplant an Bord ihrer Raumkapsel. Das ist definitiv falsch. Schon lange vor der Landung war in jedem Informationsblock während der Live-Übertragung der NASA über den geplanten Ablauf des Splashdowns glasklar zu vernehmen, dass nach Anbringen des großen Floßes, der „Front Porch“, an die Orion /Integrity die Raumfahrenden an Bord zweier Hubschrauber gehievt werden würden. – Nach der Wasserung gab es zunächst Probleme mit der Kommunikation zwischen Orion/Integrity und dem Bergungsschiff. Diese konnten aber bald behoben werden. Aufgrund der Strömung hatten es die Navy-Taucher:innen nicht leicht beim Anlegen des stabilisierenden „Schwimmgürtels“ der Raumkapsel sowie der „Front Porch“. Dennoch verlief die Bergung genau so wie von langer Hand geplant. Genau so war es und nicht anders.
Die Meldung über die glückliche Rückkehr der Artemis-II-Astronaut:innen landete beim Bayrischen Staatsrundfunk am Samstag unter ferner liefen, und war auch nach nur wenigen Stunden wieder aus dem Newsfeed verschwunden. So als wäre es mittlerweile verpönt, dass gute und schöne Nachrichten im Newsfeed ganz oben stehen.
Die PDC – Professional Darts Corporation will zukünftig keine Transgender-Personen mehr an Turnieren teilnehmen lassen. Das bedeutet unter anderem das Aus für die vielversprechende Karriere der niederländischen Darts-Spieler:in Noah Lynn Van Leuven und ist in höchstem Maße diskriminierend. Damit ist dieser Verein für mich nun entgültig gestorben.
Wie WordPress seit einer Weile schon mit meinem Like-Button verfährt. Nach dem Verfassen meiner Posts setze ich im Classic Editor jedesmal das Häkchen beim Kästchen „Likes erlauben“. Oft wird allerdings nach dem Online-gehen des Artikels im Reader kein Like-Button angezeigt. Also muss ich den Post wieder aufrufen und das Häkchen erneut setzen… Ich habe mir jetzt fest vorgenommen, mich nicht mehr darüber aufzuregen.
Gedacht: Ja, hui, da laufen die ganzen Verschwörungsschwurbler:innen, Flacherdler:innen und christlichen Fundamentalisten zur Höchstform auf!, als ich einmal am letzten Tag der Artemis-II-Mission versehentlich auf einen NASA-Kanal bei YouTube geriet, auf dem Kommentare erlaubt sind. Mir sind die Augen schier aus dem Schädel gefallen, als ich da eine kleine Weile mitlas – das war so grenzenlos dumm, realitätsfern, irre und völlig abgefahren, was da herumgeschwurbelt, gehetzt und gelogen wurde!
Gefragt: Ob sich das Trumpel jetzt eines Besseren besinnen und die NASA wieder mehr fördern wird. (Im WWW habe ich ein paar Mal ein Gerücht aufgeschnappt: Die vier Astronaut:innen an Bord der Orion/Integrity sollen sich ja nach ihrer Mondumrundung zunächst geweigert haben, mit dem Trumpel zu sprechen. Bestätigung habe ich noch keine gefunden – aber vorstellen kann ich mir das sehr gut.)
Gewundert: Gestaunt habe ich während der letzten Woche voller Ehrfurcht und sehr bewegt viel über die zarte Schönheit unseres Planeten umgeben vom unermesslichen, schwarzen Weltall.
Genervt: Von Fake News deutscher Schmierfinken über die Artemis-II-Mission – siehe oben.
Gelitten: Einige Male an großem Schlafmangel.
Gewesen: Im Lieblings-Discounter, auf dem Bauernmarkt, und Spazieren.
Getroffen: Einen sehr sympathischen Paketboten von der DHL.
Gesucht: Ganz oft und ganz viel im WWW nach Informationen über die zivile Raumfahrt.
Gefunden: Hell, yeah! Über das, was ich alles während der letzten Woche darüber gelesen habe, könnte ich noch mindestens wenn nicht sogar mehr Posts verfassen. 😉
Gelacht: Aber natürlich! 😀 Viel über die Karikatur vom Tee-ziehen – der ist jetzt mein Lieblings-Cartoon.
Geweint: Ja. Als bei „Dahoam is Dahoam“ die Uroma gestorben ist, habe ich geheult wie ein Schloßhund.
Gegessen: Auch wenn ich mir ein oder zweimal aus Unlust oder mangelnder Energie zum Kochen Dosenfisch mit Brot einverleibt habe, gab es doch auch einige Schmankerln: Fangfrische Bachforelle, Spargel mit Sc. Hollandaise, Putenschnitzel mit Kartoffeln und Salat und Blumenkohlauflauf. Und natürlich den üblichen Berg an frischen Obst und Gemüse.
Getrunken: Tee, Wasser, Orangensaft und diverse Glaserln Grau- bzw. Weißburgunder.
Genascht: Kekse, ein paar Mozartkugeln und von Marzipan und Bitterschokolade umhüllte und in Brandy getränkte Pflaumen.
Gehört: Den Wecksong der Orion/Integrity-Crew am letzten Tag ihrer Mission:
Und aus Gründen 😉 :
Aufgenommen wurde diese Interpretation von David Bowies Klassiker auf der International Space Station. Der kanadische Astronaut Chris Hadfield hat gesungen und Gitarre gespielt, die musikalische Begleitung, das Abmischen und der Schnitt hat zuhause einer seiner Söhne gemacht.
Gesehen: Einen Großteil der Artemis-II-Mission. Da lief bei mir das TV-Gerät letzte Woche fast ununterbrochen. 😉 – Ein paar Folgen „Nash Bridges“ und zu Ehren von Ursula Erber zwei Folgen „Dahoam is Dahoam“ – wobei ich das eher selten anschau.
Gelesen: Immer noch „Alles Blau vom Himmel“. Es ist schön und eindringlich geschrieben, ohne rührselig zu wirken und ohne falschen Pathos. Die Beschreibungen der Autorin der kleinen Dörfer in den Pyrenäen gefallen mir sehr und auch wie die beiden so gegensätzlichen Hauptfiguren – Joanne und Emilé – ganz langsam zusammenfinden.
Gegoogelt: Bis die Finger und die Tastatur rauchten! 😀
Gelernt: Sehr viel über die Raumfahrt.
Gekauft: Was Frau so zum Leben braucht. Und ein Buch, das mir in einem Raumfahrt-Forum empfohlen wurde: „Houston, wir haben ein Problem“ von Ulrike Schmitzer und Martin Thomas Pesl über Anekdoten, Scherze und Kuriositäten in der bemannten Raumfahrt.
Geschenkt/bekommen: Was für eine Woche! Ich war den überwiegenden Teil völlig losgelöst von der Erde! 😀
Geschlafen: Nicht viel.
Geträumt: Alle haben mich ziemlich doof angeguckt, weil ich im tiefsten Winter mit einem silbernen, palettenbesetzten, hoch geschlitzten und tief ausgeschnittenen ärmellosen Abendkleid auf der Straße herumflanierte.
Geplant: Am Montag wird wieder mit der Haushaltshilfe fleißig geputzt und gestöbert – ich mag die Frau, die ist auch so ne Marke, wir passen da gut zusammen. Dienstag geht’s wie gehabt auf den Bauernmarkt, und irgendwann muss ich einen kurzen Einkehrschwung bei der Hausärztin machen, Medikamente abholen. Ansonsten wie üblich leben und leben lassen.
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Ich wünsche euch einen geruhsamen und unbeschwerten Sonntag. Habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben und bleibt bzw. werdet gesund.
… habe ich neulich beim Spazierengehen entdeckt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich jahrelang auf meinen Wegen zum Alten Nördlichen Friedhof achtlos an einem der großen Häuser an der Arcisstraße vorbei gegangen bin, ohne genauer hinzusehen. Erst am Karfreitag habe ich mal einen intensiveren Blick durch die noch unbelaubte Hecke geworfen, und ward sogleich entzückt… 😀
… Habt einen schönen und entspannten Ostermontag, ihr Lieben!…
… So kommentierte der Orion-Astronaut Victor Glover das Bildnis der Erde, welches sein Kollege Reid Wiseman nach mehr als der Hälfte der Strecke zum Mond fotografiert hatte…
… Riesig, und doch so filigran und verwundbar wirkend, blau, weiß und rötlich schimmernd in der unfassbaren, schier endlosen Schwärze des Weltalls. Keine Grenzen sind zu sehen, keine Kriege, kein Hass, keine Gier oder Neid, keine Bosheit, keine Vorurteile, kein Hetzen, keine Fake News, keine Machtgeilheit – nur Schönheit, die ehrfürchtig macht, fasziniert und bezaubert. An den beiden Polkappen sieht man Polarlichter grünlich schimmern. Es ist Nacht, und am Horizont zeigt sich das erste Sonnenlicht…
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… Es ist 10:45 am Ostersonntag hier in Mitteleuropa, und die Orion ist noch ca. 79.000 Meilen vom Mond entfernt…
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