…. Wie stets ein herzliches Danke schön an @Rina für diese interessante und feine Blogaktion…
Gefreut: Darüber, dass der Lebensgefährtin einer sehr netten Nachbarin nach einigen Tagen Krankenhausaufenthalt zum Glück wieder wohlauf ist.
Geärgert: Darüber, dass mein einst so flotter Schlepptop seit ein paar Tagen quälend langsam geworden ist, und gewisse Funktionen, wie z. B. das Live-Streaming, nur mehr mangelhaft laufen. Am Samstag habe ich während meiner akribischen Fehlersuche ein paar Treiber zurückgesetzt, nun ist die Kiste schon wieder erheblich flotter. Aber so ganz zufrieden bin ich noch nicht. Viele Nutzer:innen haben seit dem letzten Windoof11-Update ebenfalls Probleme mit der Geschwindigkeit und der Darstellung ihrer PCs. Es gäbe ein Reparatur-Update, aber bislang ist es mir nicht gelungen, das zu installieren. Am zweiten Dienstag im Dezember ist ja der nächste sogenannte Patch-Day, ich hoffe sehr, dass das Betriebssystem danach wieder reibungslos funktionieren wird.
Gedacht: Das wäre doch mal eine ganz neue und erfrischende Weise, im Bundestag Debatten zu führen. 😉
Gefragt: Warum muss das mit dem Computerzeugs manchmal so furchtbar kompliziert sein?
Gewundert: Warum ein so riesiges Unternehmen mit solch mannigfaltigen Ressourcen wie Microsoft, das ja immerhin auch eine Unzahl großer Firmen mit Betriebssystemen und Software versorgt, Updates nicht gewissenhafter kontrolliert und testet, bevor sie zum Installieren freigegeben werden.
Genervt: Von Windoof11.
Gelitten: An einem deftigen Muskelkater, nachdem ich quasi stundenlang auf allen Vieren unter meinen ausladenden Regalwänden im Wohnzimmer herumgekraucht bin, um einen seit Jahrzehnten schon bestehenden Kabelsalat zu entwirren und auszumisten.
Gewesen: Beim Physiotherapeuten, in der Schwabinger Stadtbib., in der Wirbelsäulenpraxis, um ein neues Physiorezept abzuholen, und unweit von dort in einer riesigen Filiale meines Lieblingsdiscounters. Das Warensortiment ist dort viel umfangreicher als in meinem gewohnten, nahen Laden.
Getroffen: Meinen Physiotherapeuten und eine nette Nachbarin, die sehr erleichtert darüber ist, dass ihr Mann nach einigen Tagen Krankenhausaufenthalt zwar noch schwach aber auf dem Weg der Besserung ist.
Gesucht: Bei meiner Aufräumaktion Anfang und Ende diverser langer Kabel.
Gefunden: Yepp – mit viel Geduld und Ausdauer. – Und in der großen Filiale vom „Feinkost Li.dl“ habe ich auch meine schmerzlich vermisste Lieblings-Bodylotion entdeckt.
Gelacht: Immer gerne!
Geweint: Nein.
Gegessen: Gedünstetes Lachsforellenfilet, Schweinekotelett mit Kartoffelgratin, Pfannkuchen mit Preiselbeerkompott, Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf, einen Strammen Max, Müsli, ein gar feines Apfel-Nuss-Brot, viel frisches Obst und Gemüse.
Getrunken: Wasser, Tee, Orangensaft, und meinen Lieblingsrotwein.
Gehört: Vieles von Barock bis Rock.
Gesehen: „Ungeschminkt“ mit Adele Neuhauser, Eva Matthes und Ulrich Noethen in den Hauptrollen. Für mich der beste deutsche Film ever.
Gegoogelt: Nach Problemlösungen bei fehlerhaften Windoof Updates.
Gelernt: Nix gscheits.
Gelesen: „Über den Strom“, den neunten und letzten Band der „Forsyte Saga“.
Gespielt/Gebastelt/Geschrieben: Ein Drabble, mehrere Blogposts, und immer wieder zuhause herum gewurschtelt.
Gekauft: Lebensmittel, Putzzeugs, Kosmetika, neue Teppiche für Flur und Küche, eine Mehrfachsteckdose mit langem Kabel, und meine Lieblings-Bodylotion.
Getan: Aufgeräumt, gekocht, gestöbert, ein geradezu haarsträubendes Kabelwirrwarr im Wohnzimmer neu und übersichtlich organisiert.
Geschenkt/bekommen: Eine recht unbeschwerte und friedliche Woche.
Geschlafen: Ziemlich gut.
Geträumt: Ganz wirr: Nach einer waghalsigen Kletterei über himmelhohe Felsen erreichten ein Spezl und ich das abgesicherte Grundstück von Elon Musk. Sicherheitsleute griffen uns auf, meinen Spezl brachten sie in eine Art Lagerhalle, und mich in das riesige Büro des Milliardärs. Er sagte mir mit einem vorgehaltenen Revolver, dass er da auf seinem wuchtigen Schreibtisch Sex mit mir haben wolle, doch zuerst würde er mir seine Weltsicht erklären. Er sprach sehr schnell, mit einer ungewöhnlich hohen Stimme, fast singend, und so gut wie ohne jegliche Modulation, lauter wirres Zeug, von dem ich kaum einen Bruchteil verstand. Dann öffnete er eine Durchreiche zu einem nebenan liegenden düsteren Raum, griff nach einem kleinen blauen Flakon mit einer klaren Flüssigkeit, der dort bereit stand, in die Hand, das seien sozusagen die komprimierten Überreste meines Spezls. Das sei jetzt Raketentreibstoff, aber aus Pietätsgründen würde er mir den Flakon schenken. Und dann wurde ich zum Glück wach, und lief lange Zeit herum wie ferngesteuert.
Geplant: Weiterhin brav zur Physiotherapie gehen, und mich ernsthaft dem Wohnungsputz widmen.
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… Ich wünsche euch einen entspannten und harmonischen Sonntag, habt es fein, seid gut zu euch und zu euren Lieben, und bleibt bzw. werdet gesund…
