… Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.
(Publilius Syrus, 1Jh.v.Chr.)…
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Wenn einer einen blütenreichen Frühling und einen satten Herbst erlebt, so muss er sich doch eingestehen, dass es schön ist, Mensch zu sein.
(Kumagai Naoyoshi, 1782-1862)
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Denn ich will den Herbst! Ist es nicht, als wäre er das eigentlich Schaffende, schaffender denn der Frühling, der schon gleich ist, und das viel zu fertige, viel zu befriedigte, schliesslich fast bürgerlich-behagliche Bild des Sommers zerstört?
(Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österr. Dichter)
… aber ich musste diesen kleinen rotbraunen Hopser heute Nachmittag unbedingt fotografieren. Ich weiß, mein letzter Eichhörnchen-Post ist noch gar nicht lange her – aber ich mag diese possierlichen Viecherln nun mal so gern… 😉
… Auf dem Brixener Brot- und Strudelmarkt wurde zu jeder vollen Stunde auch vorgeführt, wie man in früheren Tagen das Korn gewann und Stroh häkselte. Mit den schwer zu handhabenden und sicher nicht ganz ungefährlichen Dreschflegeln hantierten Männer, die bereits ganz deutlich in die Jahre gekommen waren. Während ich ihnen zusah, stellte ich mir innerlich die Frage, ob es überhaupt noch junge Einheimische gibt, die mit diesem alten Handwerk vertraut sind… Eine mit einer Dampfmaschine betriebene uralte, transportable Mühle bereitete dann aus den gedroschenen Körnern die verschiedensten Sorten Mehl zu…
… Eigentlich ist dieser Markt recht überschaubar – und genau das macht ihn so schön. Es herrschte eine entspannte, gemütliche Atmosphäre, an den langen Biertischen rund um den Domplatz-Brunnen hat sich so manches interessante Gespräch mit Einheimischen entwickelt. Es wurde geschlemmt, getrunken, genossen, Musik gemacht, getanzt – und das alles wohltuend friedlich. Es gab keine gröhlenden und pöbelnde Horden Betrunkener in billigen Pseudo-Trachten. Leben und leben lassen war die vorherrschende Devise. Am liebsten wäre ich dort geblieben…
… sind zur Zeit im Alten Nördlichen Friedhof die Eichhörnchen. Emsig wird nach Nüssen und Samen Ausschau gehalten, damit man sich beizeiten einen ordentlichen Vorrat für den kommenden Winter anlegen kann. Wobei ich nicht glaube, dass auch nur einer dieser putzigen bepelzten Gesellen in meiner Nachbarschaft wird Hunger leiden müssen. Bei so vielen wohlmeinenden Menschlein, die Tag für Tag diese grüne, wohltuend ruhige Oase inmitten der großen Stadt aufsuchen…
… Manchmal geraten sich die kleinen Nager in die Quere, dann wird ein Weilchen gebalgt und gerauft, aber so blitzschnell, dass ich das bislang mit meiner Kamera nicht einfangen konnte. Aber ich werde dran bleiben, vielleicht klappt das ja eines Tages doch einmal… 😉
… noch viel Geduld brauchen.“, eröffnete mir die nette Neurologin, die für mich zuständig ist, von mir Frau Doppeldoktor genannt, weil auf ihrem Namensschildchen zweimal das Dr. steht. 😉 „Wir ermitteln bei Ihnen derzeit in zwei verschiedene Richtungen: Zum einen könnte es sich bei Ihnen um eine körperliche Behinderung handeln, die in Ihrer sehr frühen Kindheit schon aufgetreten ist, und die erst jetzt wieder verstärkt zum Vorschein kommt (sprich: Dystrophe Myopathie). Oder aber um einen nur sehr schwer festzustellenden entzündlichen Vorgang. Bei ersterem können wir versuchen, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten zu bremsen. Beim zweiten könnte eventuell eine Heilungschance bestehen, wenn sich auch die entstandenen Schädigungen der Muskulatur nicht mehr rückgängig machen lassen werden. Es kann noch Monate dauern, bis wir endgültig Klarheit haben werden. Aber wir werden auch nach Ihrem Aufenthalt hier mit Ihnen und Ihrem Neurologen in regelmäßigem Kontakt bleiben.“…
… Heute früh stand ich grad unter der Dusche, als man mich zur Kernspintomographie holen wollte. Ich bin ja nun nicht mehr so flink wie ein Reh, nachdem ich mit der Körperpflege fertig war, was vielleicht zehn Minuten in Anspruch genommen hat, verkündete mir die Stationsschwester, bedauernd die Achseln zuckend: „Es tut mir sehr leid, aber Ihr Termin wurde jetzt bereits wieder anderweitig vergeben.“ – „Wird man mir denn dann heute noch einen neuen geben?“ – „Das weiß hier niemand. Kann sein, dass man Sie heute noch einmal rufen wird, kann sein, erst morgen, kann sein, überhaupt nicht… “ Ich muss wohl recht entsetzt drein gesehen haben, die Schwester zog den Kopf zwischen die Schultern und schlich davon. Ich wuchtete mich auf den im Flur stehenden Thera-Trainer, um erst mal ein Viertelstünderl lang den größten Frust wegzuradeln…
… Anschließend fuhr mir die jüngste Ärztin des FBI-Neurologenteams recht schroff über den Mund, nachdem ich ihr freundlich eine simple Frage gestellt hatte. Das Mädel ist anscheinend noch nicht sehr lange Frau Doktor, und führt sich oft so hochnäsig und unzugänglich auf wie der sprichwörtliche Halbgott in Weiß. Wir haben ihr deshalb den Spitznamen „Unser kleiner Liebling“ verpasst…
… Meine Laune war im Keller, zum Glück kam nur wenig später Frau Doppeldoktor, um nach mir zu sehen. Ich klagte ihr mein Leid bezüglich der Kernspintomographie. Sie bestätigte mir noch einmal, was hier im Haus wohl ein offenes Geheimnis ist: Zwischen dem FBI und der Medizinischen Klinik liegt die Kommunikation hin und wieder gar sehr im Argen. Sie hatte volles Verständnis für meinen Frust, und versprach, in der Radiologie mal ordentlich nachzuhaken. Eine knappe halbe Stunde später kam die Stationsschwester: „Martha, man hat noch einmal angerufen, Sie sollen jetzt gleich zur Kernspintomographie. Ich organisiere Ihnen jemanden vom Hol- und Bringdienst, der fährt Sie mit dem Rollstuhl hin.“ – „Nein, nein, bitte nicht! Wer weiß, wann da jemand kommt, und dann ist mein Termin wieder weg. Ich geh zu Fuß, ich schaff das schon!“ Ich griff mir die Gehstöcke und eierte los, in Hüttenschuhen, weil ich mir nicht einmal die Zeit nahm, meine „Zauberschuhe“ anzuziehen – etwas riskant, ich weiß. Aber es hat geklappt wie am Schnürchen. Heute Nachmittag soll ich noch eine Schluckuntersuchung bekommen. Für morgen früh um neun Uhr ist die Biopsie angesagt, da muss ich mit Rollstuhl hin und zurück, das ist Vorschrift. Ich hab schon angefragt, ob es möglich wäre, einen kleinen Umweg über die Kantine zu machen, denn morgen vormittag würde es kesselfrische Weißwürst‘ geben (das Stück für 1,35 Euro)… 😉
… Ich habe jetzt zwei neue Zimmergenossinnen. Die sind zwar ruhiger als A. und M., aber auch sehr sympathisch, wir kommen gut miteinander zurecht. Eigentlich ist es hier recht gut auszuhalten, fast alle Ärzte und Pfleger/innen sind umgänglich, verständnisvoll und kompetent, das Zimmer ist hell und modern, mit einem sehr feinen, behindertengerechten Badezimmer und großen Fenstern zur Südseite, wir haben hier Sonne satt. Und das Essen ist fein. Wasser, diverse Teesorten und Kaffee gibt es gratis in einem kleinen Zimmerchen rund um die Uhr, so viel man möchte, auch ein Kühlschrank und eine Mikrowelle sind dort installiert. WLAN ist frei, dafür ist der Preis für Fernsehen und Telefon recht gesalzen – aber das brauche ich ja dank meiner kleinen Zauberkiste hier nicht…
… in unserem FBI-Krankenzimmer nur mehr zu Zweit, eine Zimmergenossin ist Sonntag früh entlassen worden…
… Wir hätten uns nie und nimmer träumen lassen, dass man in einem Krankenhaus so viel Gaudi und Kurzweil haben kann. Das ist eine ungemein glückliche Fügung des Schicksals gewesen, die ausgerechnet uns Drei hier zusammengewürfelt hat…
… Was man ganz dringend braucht, um das Wochenende gut zu überstehen:… 😉
… Linzer Torte, Marmorguglhupf, großes Glas Nutella, feine Schoki… 😉
… Der starke Föhn, der nach schier endlos sich ziehenden Tagen die Schlechtwetterfront weggeblasen hat, hatte meiner verbliebenen Bettnachbarin und mir so zugesetzt, dass wir den Nachmittag trotz schönen Wetters verschliefen. Dann aber, nach dem frühen Abendessen, machten wir uns auf die Strümpfe. Ich führte M. erst durch den kleinen Park rund um das Modul 2, in dem wir logieren…
Das kleine „Rauchertempelchen“
Diese schöne Statue ist Mittelpunkt des kleinen Parks
Links von der Trauerweide im 1. Stock ist unser Zimmer
Interessante Verladetür an einem der alten Klinikgebäude
… Vom Goetheplatz aus marschierten wir entlang der Mozartstraße zur Theresienwiese. Ich liebe diese Gegend wegen ihrer schönen, stattlichen Häuser…
… Auf der Wiesn sind die Bauarbeiten bereits in vollstem Gange. Der Löwenbräu-Löwe schaut a bisserl grantig, wahrscheinlich geht ihm das Aufbauen nicht schnell genug. Wir spazierten bis zur Mama Bavaria, und dann gemächlich wieder zurück…
… Die junge Neurologin, die Wochenenddienst hatte, hat mir in der Früh schon angekündigt, dass man mich am Montag durchs ganze Haus scheuchen wird, damit ich das versprochene Pensum an Untersuchungen und die Biopsie doch noch bekommen werde. Ich werde mir jetzt noch einige Folgen der 13. Staffel Greys Anatomy ‚reinziehen, und dann ruhen, damit ich auch ja fit für Montag bin…
… mehr kann ich seit Freitag morgen hier in der Medizinischen Klinik nicht tun. Gestern wurde vor dem Frühstück der Blutdruck gemessen, die Stationsärztin informierte mich über die irgendwann bevor stehende Biopsie. Und vor dem Schlafengehen bekam ich am rechten Daumen eine Fingerhaube verpasst, die während der Nacht den Sauerstoffgehalt im Blut gemessen und an ein kleines Gerät auf dem Beistelltischchen übermittelt hat. Die Fingerhaube glühte rot, meine Zimmergenossinnen und ich lachten uns schlapp, als ich die Rechte hob und gröhlte: „E. T. – nach Hause telefonieren!“. Ansonsten hat sich nichts getan, auch heute nicht, es wurde kein MRT von den Muskeln gemacht, die angekündigte Physiotherapeutin kam genau so wenig wie die ebenfalls versprochene Psychosoziale Beraterin. Weder gestern noch heute hat eine Visite stattgefunden. Eine junge Stationsärztin vertröstete meine Bettnachbarin, der man ebenfalls alle möglichen medizinischen Aktivitäten zugesichert hatte, und mich auf Montag, als wir nachfragten. Wenn wir Drei uns mittlerweile nicht so hervorragend verstehen würden, würde ich jetzt wahrscheinlich doch etwas frustriert sein. Ich dachte, ich marschier‘ am Dienstag in der Früh mit einer hieb- und stichfesten Diagnose über die Art meiner Myopathie, mit einem Behandlungsplan, hilfreichen Medikamenten in der Tasche und Hilfestellung bei der Regelung meiner beruflichen Zukunft hier raus…
… Wie gesagt, mit den Zimmergenossinnen habe ich ganz, ganz großes Glück. Wahrscheinlich haben wir Mädels von Zimmer 23 schon für Aufsehen gesorgt, weil es bei uns immer laut und lustig und auch schräg zugeht. Gestern brachte ich von meinem Spaziergang – wir dürfen das Haus für ein bis zwei Stunden täglich verlassen, wenn wir uns im Schwesternstützpunkt schriftlich abmelden – eine halbe Konditorei mit, und ein großes Glas Nutella, wir sind voll auf dem Nutella-Trip, das wir gehäuft löffelweise verzehren, wenn uns etwas frustriert oder nervt. 😉 Und ich glaube, ich habe bis jetzt in diesem Jahr noch nicht so viel geredet wie seit Donnerstag mit den beiden wunderbaren Mädels. Inzwischen kennen wir natürlich jede nicht nur die Krankengeschichten voneinander, sondern auch die Lebensläufe bis in die privaten Geheimnisse. Ich denke mal, dass das hält, dass sich daraus gute Freundschaften entwickeln werden. Und auch, wenn ich medizinisch vielleicht das nicht werde mitnehmen können, was ich mir erhofft hatte, menschlich hat sich dieser Krankenhausaufenthalt in jedem Fall gelohnt…
… und surfe entspannt im Internet, und das voller Genuss…
… Gegen dreiviertel Neun hatte ich mich in der Medizinischen Klinik nahe des Sendlinger Tors eingefunden, und kaum waren die nötigen Formulare durchgelesen und unterschrieben, wurde ich auch schon zum EKG geschickt. Oh, das geht aber flott hier!, dachte ich angenehm berührt…
… Leider saß ich danach allerdings etwa zweieinhalb Stunden lang im Aufenthaltsraum der Station des Friedrich-Baur-Instituts, weil man mich mit irgend jemandem verwechselt hatte, und daher das mir zugedachte Bett nicht sauber gemacht worden war. Ich war den Tränen nahe, ziemlich frustriert, und hätte am liebsten mein Gepäck wieder geschultert und mich beleidigt von dannen gemacht. Die sehr freundliche Entschuldigung glättete dann aber recht schnell meine aufgewühlten Seelenwogen…
… Im Dreibettzimmer zusammen mit zwei netten Damen kam ich nicht einmal dazu, Köfferchen und Rucksack auszupacken, schon kam eine freundliche Ärztin einher, die mich über eine Stunde lang untersuchte und eingehend befragte, und gefühlt literweise Blut abzapfte. Kurz nach dem Mittagessen musste ich zum Lungenfunktionstest – irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich da nicht gut abgeschnitten habe. Zurück im Zimmer konnte ich dann endlich meine Sachen in Schrank und Bad verteilen, und mich im Internet anmelden…
… Am Nachmittag kam der Chefarzt, ein Professor der Neurologie, einfühlsam und warmherzig, und unterzog mich noch einmal einer genauen Untersuchung und Befragung. Morgen steht unter anderem ein MRT der Arm- und Beinmuskulatur an, auch ein Gen-Test und dann wird entschieden, wo man eine Gewebeprobe entnehmen wird…
… Die eine meiner Zimmergenossinnen leidet an einer Polioneuropathie in den Beinen, d. h. dass sich bei ihr nicht nur die Muskel abgebaut haben, sondern auch die Nerven. Sie ist seit drei Jahren beim FBI in Behandlung, und bekommt des Öfteren Infusions-Cocktails aus verschiedenen Medikamenten, die vorübergehend für einige Wochen die Beschwerden lindern. Meine Bettnachbarin hat eine dystrophe Myopathie der Schulter- und Nackenmuskulatur…
… Nicht nur das Gefühl, dass man hier sehr gründlich forschen und untersuchen wird, tut mir gut, und auch der freundliche Umgang der Krankenschwestern, Pflegern und Ärzten/innen mit den Patienten/innen, sondern auch der Austausch mit Menschen, die gleich mir von dieser seltenen Krankheit betroffen sind…
… Jetzt werde ich mich wieder meinem (beständig schrumpfenden) Bilderberg der Landshuter Hochzeit zuwenden. Ich grüße euch herzlich!…
… Bis zuletzt hatte ich irgendwie noch gehofft, dass mein Herzensdoktor und der Professor für Neurologie sich vor zwei Monaten doch geirrt hatten, und es für die Muskelschwäche in den Beinen, Armen und dem Nacken eine andere, harmlosere Erklärung gibt. Aber nun, nach meinem ersten Termin beim FBI, steht zweifelsfrei fest, dass ich eine dystrophe Muskelerkrankung habe. Ich wurde eine Stunde lang noch einmal gründlich untersucht, und mir wurde jede Menge Blut abgezapft. In den nächsten Wochen werde ich einen Termin für ein Ganzkörper-Muskel-MRT im Klinikum Rechts der Isar erhalten. Und am 10. August muss ich für vier, fünf Tage stationär ins Friedrich-Baur-Institut, dort wird man dann am rechten Oberschenkel eine Gewebeprobe entnehmen, zusätzlich sind viele weitere Untersuchungen geplant, darunter eine genetische. Denn dystrophe Myopathien haben ihre Ursache so gut wie ausschließlich in einem genetischen Defekt. Vielleicht bin ich so etwas wie eine Mutantin, und der betreffende Fehler im Gen-Material äußert sich bei mir zum allerersten Mal. Es kann aber durchaus möglich sein, dass die Veranlagung zu Muskelerkrankungen seit längerem schon latent in unserer Familie vorhanden ist, unter Umständen mehrere Generationen übersprungen hat, und nun wieder aktiv wird. Nach meinem Klinik-Aufenthalt wird höchstwahrscheinlich dann der genaue Typus der Muskelerkrankung fest stehen, und auch, mit welchen Mitteln sich die Symptome am besten verlangsamen bzw. ertragen lassen. Eine Aussicht auf eine Heilung oder eine Wiederherstellung der geschädigten Muskeln gibt es leider nicht…
… Ein Taubenschwänzchen beim Nektar tanken. Wenn ich diese Brummer beobachte, dann muss ich stets an Kolibris denken – eine gewisse Ähnlichkeit ist da ja auch durchaus vorhanden…
… Libellen mit ihren silbrig schimmernden, hauchfein geäderten Flügeln…
… Ein gefiederter Kirschendieb…
… Dieses grüne Fröschlein ist winzig klein, es misst nicht mehr als ein Daumennagel…
… Der junge Kleiber ist auf der Suche nach einer leckeren Brotzeit…
… Schwimmen ist gesund, sagt sich Gevatter Frosch…
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