… An diesen vorwärts treibenden und Energie geladenen Song des unsterblichen Freddy Mercury und Queen muss ich dieser Tage immer wieder denken, wenn ich beobachte, mit welcher Wucht sich der Frühling nun unaufhaltsam seine Bahn bricht…
… Hoch oben in einer noch kahlen Buche thronend schmetterte ein Rotkehlchen völlig hingerissen sein anrührendes Lied…
… Und zwei kleine Meisen schwirrten auf ihrem Hochzeitsflug so eifrig und flink umeinander, dass es leider unmöglich war, sie scharf abzulichten…
… Ich wünsche euch einen wunderschönen und erholsamen Sonntag!…
… Im Nachbarhaus gegenüber muss vor kurzem jemand gestorben sein. Man hatte eine Firma damit beauftragt, die Wohnung zu entrümpeln. In einem der beiden größeren Sprinter polterte eine schlecht verstaute Kiste zu Boden und der Inhalt, viele Bücher, verteilte sich auf der Straße. Ich beobachtete, wie zwei Männer des „Räumkommandos“ lachend und feixend sich mit den Füßen die Druckwerke zukickten, wie die Seiten vom Straßenstaub verschmutzt wurden, die Deckel und Schutzumschläge rissen, und mir wurde ganz weh zumute…
… Ich gehe mit Riesenschritten auf die Siebzig zu. Die Einschläge kommen immer näher, und jederzeit könnte mein letztes Stünderl schlagen, auch wenn ich mich grad ausgesprochen wohl und fit fühle. Was wird dann mit all den Dingen geschehen, die mir so am Herzen liegen? Dem Spiegelteleskop aus meinen Kindertagen, das den Schreibtisch ziert? Dem Globus in all seiner verlockenden Farbenpracht? Meiner Quietsche-Entchen-Sammlung? Und vor allem meinen vielen, vielen Büchern, die ich so liebe, und die mir unendliche Stunden der Freude, Spannung, des Wissens, der Erkenntnis beschert haben? Werden sie auch unsanft behandelt und zerfleddert auf dem nächst gelegenen Wertstoffhof landen?…
… Dann jedoch schalt ich mich nach einer langen, depressiven Weile eine Närrin. Ich werde wohl für immer von dieser Erde verschwunden sein, wenn dies geschieht. Eingegangen ins ewige Nichts, in die ewige Ruhe, vielleicht auch in eine neue, andere Existenz, wer weiß das schon. Ich werde das höchstwahrscheinlich nicht mitbekommen, wie man mit meinen irdischen Habseligkeiten verfahren wird. Und dass man sie, bis vielleicht auf einige wenige Erinnerungsstücke, entsorgen wird, ist doch völlig in Ordnung. Das gehört zum Lauf der Welt, zum Aufblühen, Werden und Vergehen. Wer von meinen wenigen Hinterbliebenen hätte denn auch Platz genug, um über tausend Büchern und meinen anderen Sammelsurien ein neues Zuhause zu geben. So etwas zu erwarten wäre doch völlig absurd. Und das Wichtigste ist doch, dass mich Bücher, Entchen, Spiegelteleskop, Globus, Manuskripte, externe Festplatten voll mit mittlerweile über 100.000 Fotos, ungezählte Landkarten etc. jetzt und hier, in meinem Leben, glücklich, zufrieden und auch ein wenig stolz machen. Dass sie mir jetzt zeigen, wer ich bin. Dass sie jetzt Zeugnis ablegen von meinem unstillbaren Wissensdurst, meinen breit gefächerten Interessen, meiner Verspieltheit und Phantasie…
… Apropos Bücher – Jules von der Ley hat neulich die Frage nach dem Lesestoff der Kindheit in die Runde geworfen. Und die möchte ich am Ende dieses Posts gerne beantworten: Die Bücher von Karl May habe ich förmlich verschlungen, zudem die Hornblower-Romane von C. S. Forrester. Sowie alles über den Wilden Westen und Piraten, was ich in der kleinen Schulbücherei in die Finger bekommen konnte oder mir von meinem Vater geliehen wurde. Und als Rossnarrische natürlich Pferdebücher ohne Ende! Etliches an Literatur meiner Kindertage habe ich immer noch hier in meinem Wohnzimmer in einem Regal stehen. Ich hatte einen so gar nicht mädchenhaften Geschmack bei der Auswahl meines Lesestoffs, so was wie „Hanni und Nanni“ konnte mir gestohlen bleiben. Ich glaube, man hat sich damals schon gelegentlich Gedanken gemacht, ob ich denn nun wirklich weiblichen Geschlechts sei. 😉 Diese Sorgen dürften sich aber dann spätestens mit meinen fortgeschrittenen Teenager-Jahren gelegt haben… 😉
… Kommt gut ins Wochenende. Bleibt bzw. werdet gesund, habt es fein, seid gut zueinander. Und würdigt eure Schätze, eure Fähigkeiten und Talente…
… In den Gärten und Parks ringsum tut sich mittlerweile schon eine ganze Menge, was auf meinem Monatsfoto vom Pavillon im Münchner Hofgarten leider nicht zu erkennen ist. Die Gärtner:Innen sind fleißig am Werkeln, allerdings hat sich gestern Nachmittag keine/r von ihnen in meinem Bildausschnitt blicken lassen. Die Brunnen sind immer noch eingeschalt, und aufgrund der Kühle und des etwas böigen frischen Windes waren nicht viele Spaziergänger:Innen unterwegs…
… Ich habe die Perspektive ein wenig verändert, damit sind nun auch nebst der barocken Theatinerkirche die schön gerundeten Kuppeln – die Welschen Hauben – der Münchner Frauenkirche zu sehen…
… Hier die drei bisherigen Monatsfotos…
… Ich wünsche euch einen möglichst unbeschwerten Wochenteiler!…
… Rechtzeitig war ich an meinem Ziel angekommen. Zwei Nationalpark-Ranger hatten die Futterraufen gefüllt, Salzsteine verteilt und die insgesamt zwei Dutzend Tore des Geheges geöffnet. Es dauerte nicht lange, und an der Futterstelle tummelten sich gut fünf Dutzend Stück Rotwild…
… Der Chef kommt…
… Ein Hirsch-Jüngling, ein sogenannter Spießer…
… Und noch ein kleines Wunder wurde mir an diesem Tag zuteil: In den eifrig durcheinander wuselnden Rudeln Rotwild befand sich eine weiße Hirschkuh. Ein junger, freiberuflicher und sehr sympathischer Biologe, der grade bei der Hirschfütterung zugegen war und mit den Nationalpark-Forscher:Innen zusammenarbeitet, hat mir erklärt, dass ihm dieses Tier schon des Öfteren aufgefallen sei. Anscheinend sei es kein Albino, sondern hätte den auf einen Gendefekt zurückzuführenden Leuzismus, eine völlig ungefährliche Pigmentstörung…
… Ab und zu kam es zu kleineren Raufereien zwischen ausgewachsenen Hirschen, weil sich am Trog der eine oder andere rangniedere Frechdachs vorgedrängelt hatte…
… So ein Hirsch hat schon einen ganz schön langen „Lappen“… 😉
… Man ließ es sich schmecken, während sich der geräumige Unterstand mit freiem Blick auf die Futterplätze und die hoch gelegene, barrierefrei zugängliche Beobachtungs-Plattform mit Besucher:Innen füllte. Manchmal wurden wir Zweibeiner ruhig und aufmerksam gemustert. Nach etwa einer Stunde war der Hunger gestillt, und die großen, schönen Tiere traten den Rückweg in den umliegenden Wald an, wo sie nach wenigen Metern bereits völlig mit der Umgebung verschmolzen schienen…
… Ich machte mich auch langsamen Schrittes auf den Weg zurück zum Hintersee, diesmal auf der schneefreien und asphaltierten Forststraße. Die Sonne stand nun schon etwas tiefer, und das Spiel von klarer Luft, Licht und Schatten verstärkte eindringlich die Schönheit der beiderseits des Tals hochragenden Bergmassive. Das werde ich euch demnächst zeigen…
… Habt einen schönen und erholsamen Sonntag, ihr Lieben!…
… Ich kam trotz des Schnees und Matsch auf weiten Teilen des Wanderweges gut voran, und erreichte alsbald jenen Bereich nahe des Klausbachs, an dem sich in früheren Zeiten einmal eine Wildfütterung befunden hatte. Nun hat man dort einen Adler-Beobachtungspunkt mit Unterstand, Sitzbänken zum Erholen und zwei großen, handgeschnitzten, hölzernen Adlerköpfen errichtet. Denn seit etlichen Jahren schon horstet ein Steinadlerpaar genau gegenüber auf dem Teufelskopf genannten Vorgipfel der Reiteralm…
… Ein junges Pärchen, ausgerüstet mit ziemlich starken Ferngläsern, erzählte mir, dass sie die beiden Greifvögel gut sehen könnten, sie würden in einer verkrüppelten Bergkiefer direkt oberhalb der Steilwand sitzen. Für einen recht langen Moment bedauerte ich es sehr, nicht das stärkere 100-400er Teleobjektiv mitgenommen zu haben. Aber auf meinen Touren muss ich darauf bedacht sein, das Gewicht des Rucksacks möglichst gering zu halten…
… Dann war mir das Glück so was von hold, denn einer der Steinadler erhob sich in die Lüfte und drehte hoch über dem Teufelskopf schwebend seine Runden, und sein lautes Rufen erfüllte das Tal…
… Der Adler-Beobachtungspunkt befindet sich unweit jener Senke des Klausbachs, die in früheren Tagen mit feinstem, weißem Sand bedeckt war. Wir legten dort stets einen längeren Halt ein, damit mein Bruder und ich eine Weile spielen konnten. Wir gruben unsere Hände fest in den pudrigen Sand und genossen das kühle Gefühl auf der Haut, oder versuchten, schwere Steine hievend, Dämme zu bauen, und das klare, munter sprudelnde Wasser des Bachs umzuleiten, wobei wir uns gar manches Mal nasse Füße holten…
… Diese Senke gibt es nicht mehr. Ich stieg die paar Schritte zum Hochufer hinauf, um einen Blick auf den Klausbach zu werfen. Ein schmales Rinnsal wand sich durch das von großen Steinen bedeckte Bachbett. Das hatte ich ganz anders in Erinnerung!…
… Auch eine weitere Sehenswürdigkeit früherer Tage hat sich inzwischen verändert. Der sogenannte Heiratsstein hatte sich früher viel weiter südlich befunden…
… „Die Sage verspricht dem Heiratsfreudigen Eheglück im gleichen Jahr, wenn der lagernde Stein, gefasst an den seitlichen Kerben, dreimal um den großen Stein getragen wird. Wer wagt es?“ Den Fußsspuren nach hatten es allein in den vergangenen Tagen Etliche gewagt… 😉
… Wenn sich auch so Manches auf dem altvertrauten Weg verändert hatte, so ist doch auch Etliches gleich geblieben. Die kleine Holzhütte zum Beispiel, in der früher Forstarbeiter Rast gemacht hatten, und die auch uns vor so langer Zeit stets als Ort zum Ausruhen gedient hatte. Nach jedem unserer Ausflüge hatte ich lange Weile davon geträumt, eines Tages in so einer Hütte zu wohnen…
… Hoch oben wehten wohl gar kräftige Winde, wie man an den aufgewirbelten Schneefahnen der Bergriesen ringsum erkennen kann. Der Adler war mittlerweile meinen suchenden Blicken entschwunden, doch manchmal konnte ich sein Rufen noch laut und deutlich vernehmen…
… Langsam näherte ich mich dem Zielpunkt meines Ausflugs. Davon werde ich euch demnächst berichten…
… Am östlichen Ufer des Königssees, ziemlich genau gegenüber St. Bartholomä, befindet sich eine weitere Wildfütterung. Auch dort hatte sich viel Rotwild eingefunden, um den Hunger zu stillen. Der nette Bootsfahrer hatte viel Verständnis für seine wie wild knipsenden Passagiere und lenkte beinahe lautlos sein Schiff ganz nah an den prachtvollen Tieren vorbei…
… Die sogenannte Bedarfshaltestelle Kessel am östlichen Seeufer. Sie wird nur während der warmen Jahreszeiten auf Wunsch angefahren und ist der Ausgangspunkt vieler hinreissend schöner Touren in der Berchtesgadener Bergregion…
… Der komplett zu Eis erstarrte Königsbach-Wasserfall. Jahr für Jahr sorgen Selfie-Bekloppte, die sich leichtsinnigerweise in einem Gumpen (kleiner, tiefer Teich) am oberen Ende fotografieren bzw. sich ablichten lassen, für großen Ärger bei der Bergwacht und den Nationalpark-Verantwortlichen…
… Während der See gegen halb vier Uhr nachmittags bereits fast völlig im Schatten liegt, erstrahlt der wuchtige Koloss des Untersbergs noch im Schein der schräg stehenden Wintersonne…
… Vorbei ging die stille Fahrt an der kleinen Christlieger-Insel…
… Ein langer, letzter Blick von der Seelände aus zurück auf den See, die Bootshäuser der Königssee-Schifffahrt, und das hoch auf einem Felsen thronende Café Malerwinkel…
… Ich schlenderte langsam zur Bushaltestelle und sog den Anblick der heimatlichen, von Schnee und Eis bedeckten Berge tief in mich ein – der Göll und das Hohe Brett, der Jenner, der Kahlersberg…
… Die Reiteralpe, Hausberg des Dorfes Ramsau, im letzten Sonnenlicht…
… Und der gewaltige Koloss des Watzmannes, der seit Urzeiten schon das Berchtesgadener Tal bewacht…
… Eine weitere Tour in die Heimat wollte ich am Donnerstag unternehmen. Doch da ich des nächtlichen Kneipenlärms in der Nachbarschaft wegen mit Ohropax schlafe, hatte ich in der Früh das Läuten des Weckers nicht wahr genommen und gnadenlos verpennt. Ich hoffe sehr, dass ich demnächst in den frühen Morgenstunden ein wenig hellhöriger sein werde… 😉
… Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und morgen einen unbeschwerten Start in die neue Woche…
… Seit langem schon herrschen hier in München Bewölkung und Hochnebel vor, nur selten zeigt sich die Sonne. Montag Früh ließ sie sich mal blicken, doch bevor ich ausgehfertig war, was bei mir immer eine geraume Weile dauert, hatte sie sich bereits wieder hinter dicke Hochnebelschwaden verzogen…
… Bitterlich kalt war es zudem. Im Gegensatz zum Januarfoto wirkte der Hofgarten ziemlich leer, von einer erstaunlich schweigsamen Schulklasse und einer Gassirunde gehenden Frau samt Vierbeiner einmal abgesehen…
… An vielen der den Pavillon umgebenden hölzernen Sitzbänken habe ich teils witzige teils sehr anrührende Sprüche entdeckt. Aber die werde ich ein ander Mal ablichten, denn gestern hat mir das Fotografieren ausnahmsweise mal so gar keine Freude bereitet…
… Hier die beiden Monatsbilder in der Übersicht:…
… Da ich heute ausgiebig auf Achse und nur sehr sporadisch online sein werde, wird es wahrscheinlich bis Dienstag Abend bzw. Mittwoch Vormittag dauern, bis ich eure Kommentare freischalten und beantworten werde. Ich bitte um Verständnis und Geduld…
… Habt einen schönen und möglichst unbeschwerten Tag, ihr Lieben!…
… und von innen wird geantwortet: „Wer begehrt Einlass?“ Darauf erwidert der Hofbeamte an der Spitze des Trauerzugs mit allen Titeln, welche der/die Verstorbene zu Lebzeiten inne hatte. Doch die Tür bleibt verschlossen. „Wir kennen ihn/sie nicht!“, heisst es abweisend. Noch einmal klopft der Herold dreimal an. Erneut ertönt die Frage: „Wer begehrt Einlass?“ Diesmal antwortet der Hofbeamte mit einer Kurzfassung des Namens und der Titel. Und immer noch wird ihm und dem Gefolge kein Einlass gewährt – „Wir kennen ihn/sie nicht!“. Ein drittes Mal ertönt das Klopfen, und es wird gefragt: „Wer begehrt Einlass?“ Nun nennt der Herold lediglich den Vornamen der verstorbenen Person und fügt hinzu: „Ein sterblicher und sündiger Mensch.“ Daraufhin wird das Tor geöffnet…
… Dies ist das Einlasszeremoniell, welches seit gut vier Jahrhunderten jedesmal absolviert wird, wenn ein Mitglied der Habsburger- sowie Habsburg-Lothringer-Dynastie das Zeitliche gesegnet hat und in der Kaisergruft im Herzen Wiens zur letzten Ruhe gebettet wird…
… 138 verstorbene Herrscher:Innen, Kaiser:Innen, König:Innen, Erzherzög:Innen in großenteils sehr prunkvollen Särgen sowie 4 Herzurnen sind in der weitläufigen und in mehrere Gewölbe gegliederte Gruft unter dem Kapuzinerkloster am Neuen Markt aufgebahrt. Nach Aussage des Kustos (Betreuer) gibt es in der derzeitigen Anordnung nur mehr Platz für einen einzigen Sarg. Die Entscheidung, wer dort beigesetzt wird, obliegt immer noch der Familie Habsburg. Alle paar Jahre werden die Prunkschreine samt der Gebeine gereinigt…
… Nicht nur herausragende Habsburger Persönlichkeiten sind in der Kapuzinergruft zu finden, sondern auch einige kleine und namenlose Särge – totgeborene Babies und hochherrschaftlicher Nachwuchs, der noch vor der Taufe das Zeitliche segnete…
Am beeindruckendsten ist natürlich der riesige Katafalk der Kaiserin Maria Theresia und ihres Gemahls Franz I. Stephan…
… Vergleichsweise bescheiden wirken im Vergleich dazu die letzten Ruhestätten von Kaiser Franz-Joseph I., Kaiserin Elisabeth (Sisi) und ihrem Sohn, Kronprinz Rudolph, dem eigentlich als mutmaßlicher Mörder und Selbstmörder ein christliches Begräbnis hätte verwehrt werden müssen…
… Hier ruht die letzte Kaiserin Österreichs, Zita von Bourbon-Parma. Monarchisten – man mag es kaum für möglich halten, aber es gibt sie immer noch! – haben ihren Sarg mit Kränzen und Blumen geziert…
… Dass man in Wien dem Gevatter Tod auch durchaus mit einem humorigen Augenzwinkern begegnet, und ihn nicht gar so ernst nimmt, kann man sehr gut an den Rundgang-Wegzeichen in der Kapuzinergruft sehen:…
… Allein wegen der unzähligen Details und Geschichten, den illustren Namen und der leicht morbiden Atmosphäre lohnt sich ein Besuch der Kapuzinergruft. Am besten bei trübem, etwas düsterem, nebligem Wetter…
… Ich wünsche euch einen möglichst unbeschwerten Wochenteiler!…
… Manche dieser urzeitlichen Viecher sind so riesig, dass ich sie trotz Weitwinkel-Objektiv mit der Kamera gar nicht richtig erfassen konnte. Wie wäre unsere angeblich so hochmoderne Welt heute, wenn sich immer noch gewaltige Dinosaurier auf ihr tummeln würden?…
… Ein kleiner bebilderter Streifzug durch den schier unermesslichen Artenreichtum der Vergangenheit unseres Planeten, zu sehen im Naturhistorischen Museum Wien. Die Kreativität und Kunstfertigkeit von Mutter Natur macht mich immer wieder sprachlos…
… Ihr wisst ja, wenn ihr euch ein Bild „in groß“ ansehen wollt, braucht ihr nur darauf zu klicken… 😉
… Das neunte Foto zeigt übrigens einen Dinosaurier-„Zahnfriedhof“… 😉
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