8 Kommentare zu “Diversity – und was die katholische Kirche mit eurem Unternehmen oder Arbeitgeber zu tun hat

  1. Bin gerade auch ganz kurz vor Austritt. Diese Outing-Aktion und die viele positive Resonanz darauf -sogar von Bischöfen – macht mir aber wieder ein kleines bisschen Hoffnung für den Laden. Aber vielleicht ist es auch nur so, dass ich diese tollen aufrechten Menschen nicht im Stich lassen möchte…

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  2. Meine ersten beiden Jahre als Lehrer habe ich – vom Land NRW dorthin abgeordnet – an einer katholischen Privatschule unterrichtet. Ich waere aber nach Ablauf der zwei Jahre meiner Abordnung nicht dort geblieben, weil ich dann aus dem Landesdienst ausgeschieden waere und mich im Anstellungsvertrag zu eine“christlichen Lebensfuehrung“ haette verpflichten muessen. Grundsaetzlich haette ich damit zwar wirklich keine Probleme gehabt, aber z.B. eine Scheidung waere dann ein Kuendigungsgrund gewesen. Also bin ich dann nach zwei Jahren wieder in den Staatsdienst zurueck.

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  3. Vielleicht sollte man allgemein sich nicht hinter Worten wie „Kirche“ oder „Unternehmen“ verstecken.
    Zumindest bei größeren Firmen hat die „Firma“ sicher weniger Ausschlag am Nicht-Aufstellen des Partnerfotos bei gleichgeschlechtlichen Paaren als die lieben Kolleginnen und Kollegen.
    Nur mal so angemerkt. Bei der „Kirche“ mag es ein wenig anders sein, aber auch da sind die „frommen Kirchgänger“ leider auch mitschuldig an dem Versteckspiel.

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