38 Kommentare zu “Im Nordosten unterwegs (3)…

  1. Vor ein paar Jahren wollten wir auch gerne eine Kahnfahrt im Spreewald unternehmen. Leider ging das wegen dem herrschenden Hochwasser gar nicht.
    Wundervolle Bilder und so herrliche Natur.
    LG <3

    • Seitdem herrscht im Nordosten so gut wie Trockenheit. Und durch Corona hat der Tourismus im Spreewald arg gelitten. Als Besucher:In wird man zur Zeit mit sehr offenen Armen willkommen geheissen.
      Das ist wirklich ein wunderschönes Fleckerl Erde dort…
      Danke, liebe Mathilda – ich grüße dich herzlich zurück! <3

  2. Liebe Martha,
    das scheint mir ja ein Naturvergnügen zu sein, wie geschaffen für fußlahme Genießer*innen, wie wir es sind. 😉
    Muss ich mir merken für (hoffentlich kommende) Zeiten, in denen ich eine so weite Anreise wieder packe.
    LG Stefan

  3. Danke fuer diesen schoenen Bericht und die wunderbar anzusehehenden Fotos. ABER … „mehrere Semmeln, eine gut sortierte Aufschnittplatte, gekochtes Ei, Joghurt“: das treibt mir (fast) die Traenen in die Augen. So ein Fruehstueck vermisse ich – Mary uebrigens auch – hierzulande ganz enorm, selbst wenn ein richtiges „amerikanisches“ Fruehstueck auch ueberhaupt nicht zu verachten ist.

    • Sehr gerne, lieber Pit! 🙂
      Gegen ein herzhaftes amerikanisches Frühstück hätte ich hier ab und zu nichts einzuwenden. 😉

      • Ich natuerlich auch nicht, aber ab und zu frische Broetchen mit Aufschnitt moechte ich doch gerne. Zum Glueck habe ich ja eine Baeckerei in Florida (!!) aufgetan, die Broetchen zum Aufbacken liefert. Die [ich mag ganz besonderns deren Mehrkornbroetchen] sind fast wie zuhause! Und ich habe auch eine Metzgerei in Wisconsin (!!) aufgetan, die mir guten Aufschnitt liefert. Was das Internet heutzutage nicht Alles moeglich macht!
        So: gleich gibt es ein Mehrkornbroetchen mit Zwiebel- un dmit Raeuchermettwurst! 🙂 🙂 🙂

        • Internet kann schon ausgesprochen hilfreich sein, und viele Wünsche erfüllen. 😉
          Lass es dir schmecken, lieber Pit!

          • Danke! Es gab aber eine Aenderung: Mary war in der Stadt unterwegs und hat von einem „Food Truck“ – diese kleinen Lieferwagen, die Essen zubereiten und verkaufen, gibt es hier allenthalben – Tacos, gefuellte [fuer mich mit Ruehrei, Kaese und Wurstbraet] und gerollte Tortillas – mitgebracht. Die moegen wir beide sehr gerne. Also gibt es das Broetchen morgen – falss nicht Mary, wie haeufig sonntags, Pancakes macht.

  4. Wunderschöne Bilder hast du mitgebracht. Sie habe ich jetzt mit großer Freude angesehen. Ich weiß nicht, ob ich das nochmal bis dahin schaffe. Wünschen würde ich es mir.
    Und? Hast du die Mücken gut überstanden?
    Spreewaldgurken sind übrigens meine Lieblingsgurken, am Liebsten frisch aus dem Fass.
    Liebe Grüße.

    • Danke, liebe Gudrun… Wenn die Bauarbeiten an der Bahnstrecke erst einmal abgeschlossen sind – das dürfte in ein paar Wochen der Fall sein, dann sind es nur etwa zwei Stunden Fahrt im Regionalexpress bis Lübbenau im Spreewald. Am Kleinen Hafen ist man sehr hilfsbereit, und greift behinderten Leuten gerne mal unter die Arme, damit sie sicher im Kahn ankommen, und dann auch wieder an Land. 😉
      Es hat mich keine einzige Mücke gestochen! Ich hatte ja noch zusätzlich den Stichheiler im Rucksack, den ich nur wenige Tage zuvor in einem Drogeriemarkt erstanden hatte. 😉
      Am Viktualienmarkt hier in München gibt es einen Stand, der richtige Spreewaldgurken aus dem Fass feilbietet.
      Liebe Grüße!

  5. Eine Kahnfahrt durch den Spreewald mit dem unterhaltsamen und informativen Gondoliere Oskar stelle ich mir super schön vor und deine tollen Bilder sprechen ja auch für sich, liebe Martha!
    Die Legende von den Ochsen und dem Teufel finde ich richtig gut, dann zwischendurch diese Stille um alles in sich wirken zu lassen… Ein echtes Highlight!!!💖
    Liebe Grüße, Hanne

    • Der Oskar war schon seit Geld wert. Ich habe ihn bewundert, wie er Stunde um Stunde gelassen unseren großen Kahn durch die Fließe steuerte, und dabei ruhig und detailliert sein umfangreiches Wissen zum Besten gab. Nachdem er uns nach gut vier Stunden wieder am Kleinen Hafen abgesetzt hatte, wirkte er so frisch wie am Vormittag, und hat sogleich eine neue Ladung Touris an Bord genommen…
      Der Spreewald ist ein gar fruchtbarer Nährboden für Sagen und Legenden, einige davon werde ich im nächsten Blogpost noch erzählen…
      Und diese friedvolle Stille werde ich ganz sicher nie vergessen…
      Liebe Grüße!

  6. Danke für die Mitnahme auf deiner herrlichen Tour durch den Spreewald 🙂. Solch eine Bootstour durfte ich im Rahmen eines Seminars an der Kraftwerker-Schule in Lübbenau auch genießen und das ein oder andere Bild kommt mir irgendwie bekannt vor. Kann aber auch sein, dass ich mich täusche, aber die kleinen Häuser, die man nur mit Boot erreichen kann, sehen schön hübsch aus.
    Liebe Grüße und dir noch ein schönes Wochenende,
    Roland

    • Lieber Roland, du täuschst dich bestimmt nicht, da die großen Bootstouren stets auf derselben Route gemacht werden. 😉 In die Häuschen habe ich mich regelrecht verliebt. Man kann in etlichen davon als Pensionsgast nächtigen, das habe ich mir schon ganz dicke vorgemerkt.
      Danke schön! Ich war grad eine kleine Runde spazieren und habe dabei über meinen nächsten Post nachgedacht. 😉
      Liebe Grüße!

  7. Wie schön und wieder eine Erinnerung für mich. Wir haben diese Kahnfahrt kurz nach der Öffnung der Grenzen damals gemacht und genossen.

    • Alle mit Impfnachweis, aktuellem, negativem Test bzw. CovPass auf dem Handy. Und vor der Fahrt haben sich alle mit Namen und Mail-Addy bzw. Anschrift in eine Liste eingetragen. Am 29.07., 30.07. und 31.07. lag der Inzidenzwert in der Spreewalder Gegend übrigens bei 0,0. Noch Fragen?

  8. In meiner Grundschulzeit – kurz nach dem Krieg (1946/47) ich weiß es nicht mehr genau, wurde uns ein S-W-Film über den Spreewald gezeigt, der mich sehr beeindruckt hatte – ganz besonders, dass die Kinder im Winter mit Schlittschuhen über die Kanäle in die Schule schlitterten. — Viele, viele Jahre später bemerkte ich bei Gesprächen über diese Gegend einen immer stärker werdenden Wunsch, mal dort hinzufahren. Ende der 1990er Jahre habe ich ihn mir dann erfüllt.
    Danke für die tolle Erinnerung, die durch deine wunderschönen Fotos wieder hervorgerufen wurde.

    • Ich freue mich sehr, liebe Rose, dass du dir deinen Wunsch, in den Spreewald zu reisen, erfüllen konntest, und dass mein Beitrag schöne Erinnerungen bei dir wachgerufen hat.
      Liebe Grüße!

  9. Liebe Martha, danke für die schöne Erinnerung, die Du in mir geweckt hast, eine Kahnpartie im Spreewald habe ich vor vielen Jahren auch gemacht, ich glaube fast, das war noch zu DDR- Zeiten. Wenn ich mich recht erinnere, waren wir damals auch noch im Pückler-Park in Bad Muskau. Cottbus liegt genau in der Mitte zwischen Lübbenau und Bad Muskau. Nun frage ich mich, wieso wir nicht in Cottbus waren…

  10. Ein Highlight deine Kanufahrt im Spreewald und tolle Bilder! Den Spreewald möchte ich auch noch gerne besuchen
    LG Andrea

    • Diese geruhsame Fahrt durch den Spreewald ist eines meiner schönsten Reiseerlebnisse überhaupt…
      Liebe Grüße!

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