2 Kommentare zu “Offene Türen – Teil 1

  1. Also ich denke – wären die Menschen seinerzeit so viel hilfsbereiter gewesen, dann hätten sie für die Schwangere mit Mann mehr als einen popeligen Stall zum Übernachten gehabt.
    Dass Fremde es schwer haben ist eher die Regel – eine zutiefst menschliche Eigenschaft.
    Im Mittelalter hätte man der rothaarigen Frau oder dem buckligen Mann im günstigsten Fall die Tür vor der Nase zugeschlagen.
    Wenn ich an die Begebenheiten denke, bei denen ich Hilfe von Fremden brauchte – es sprang immer jemand (mehrere) herbei, um zu helfen. Vielleicht bleiben in meinem Gemüt auch eher die positiven Sachen hängen?

    Und was das Internet anbelangt – es werden vor allem negative Dinge beachtet und erzählt – und das Problem ist: die bleiben länger haften.

    In diesem Sinne – friedvolle Grüße
    Sabine vom 🕷 🕸

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    • Wobei das mit dem Stall von Bethlehem wahrscheinlich gar nicht stimmt. 😉 Es gibt ein gar feines kleines Bücherl „Von wegen Stille Nacht“, da wird versucht, das richtig zu stellen…
      Und du hast Recht, auch mir ist noch nie Hilfe verwehrt worden, auch von völlig Fremden nicht, wenn ich darum gebeten habe…
      Nicht nur im Internet. Auch die TV-Programme laufen nur so über vor lauter negativen Berichten, von morgens früh bis abends spät…
      Herzliche Grüße!

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