10 Kommentare zu “Die Löffeltheorie – eine Erklärung, warum man nicht mehr kann, auch wenn es nicht so aussieht

  1. Das ist ja wirklich sehr interessant liebe Martha und danke für diesen Beitrag, weil man ja wirklich so manches nicht erkennt, deshalb auch oftmals nicht versteht.
    Herzliche Grüße von Hanne und hab noch einen schönen 2. Advent. 🌟🕯️🕯️🌟💖

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  2. Auf seine Ressourcen zu achten gilt wohl für uns alle. Und auch, das Aktivitäten unterschiedlich anstrengend wahrgenommen werden. Aber aus meinen nicht so guten Zeiten weiß ich auch, dass meine Stressfähigkeit deutlich niedriger ist, wenn es mir psychisch nicht gut geht, wobei natürlich dieses nicht gut gehen sicherlich nicht mit einer dauerhaften Erkrankung zu vergleichen ist.

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    • Bei einer dauerhaften Erkrankung benötigt man dauerhaft weitaus mehr Energie, um durch den Tag zu kommen, wie ein halbwegs gesunder Mensch. Bei mir ist es nach Auskunft meines Neurologen etwa dreimal so viel, und noch etwas mehr, wenn ich mal Durchhänger habe. 😉

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  3. Interessante Sichtweise – mit den Löffeln – und sehr eingängig.
    Ich finde, das gehört immer wieder mal ins Gedächtnis gerufen. Leider gibt es Zeitgenossen, die solche Probleme als Kokolores betrachten.
    Obwohl – manchmal finde ich jene noch schlimmer, die dann ihre ganze Küchentisch-Psychologie auspacken: Du muss dies … und jenes …
    In diesem Sinne
    mögen die Löffel nie ausgehen.
    Liebe Grüße von
    Sabine aus dem 🕷 🕸

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