18 Kommentare zu “Mary „Molly“ O’Hara – ein Autorinnenportrait…

  1. Das geht zu Herzen! Das Buch hab ich zwar gelesen. Aber es hat keine solchen tiefen Eindrücke bei mir hinterlassen. Nun bin ich aber neugierig auf die Autobiografie geworden! Vielleicht lege ich dir mir mal zu!
    Herzlichen Dank!
    Ulrike

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    • Bei den Amazonen gibt es zur Zeit drei recht günstige gebrauchte Exemplare von „Flickas Friend – An Autobiography by Mary O’Hara“. Die Lieferung dauert allerdings einige Wochen, weil das Buch nur in den USA erhältlich ist.
      Gerne – und liebe Grüße zurück!

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    • Eine deiner Nichten ist doch auch so ein Pferdemädel. So ab einem Alter von zehn, elf Jahren ist „Mein Freund Flicka“ für eine kleine Rossnarrische sehr zu empfehlen. 😉
      Und Mary O’Hara – ich kann dir die Autobiographie gerne mal leihen, wenn du willst.

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  2. Ein faszinierendes Porträt einer faszinierenden Frau!
    Und schöne Pferdefotos!
    Dankeschön für’s Zeigen und Präsentieren…
    Herzliche Morgengrüße vom Lu

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  3. Als Kind habe ich dieses Buch natürlich auch gelesen. Ich erinnere mich, dass ich gefesselt und sehr gerührt von dieser zu Herzen gehenden Geschichte war und sie ruckzuck ausgelesen hatte. Meine kleine Schwester war eine absolute Pferdenärrin und sie las es ebenfalls.
    Das Buch bekam ich damals von meiner Lieblingstante geschenkt. Es ist ein altes gebundenes Buch. Ich glaube, ich habe es noch. Ich werde mal herumkramen und wenn ich es noch finde, so kannst du es gern haben.

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    • Danke, liebe Rosie…
      Ich habe von Mary O’Hara immer noch die Flicka-Trilogie, das weniger bekannte „Ein Sommer mit unseren Pferden“, und die beschriebene Autobiographie. 😉 Und ganz bestimmt werde ich demnächst diese Bücher noch einmal schmökern. 😉
      Herzliche Grüße!

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  4. Auch ich war mit 12 eine Liebhaberin dieser Flicka Trilogie – Mein Freund Flicka, Sturmwind – Flickas sohn und Grünes Gras der Weide. Auch ich vergoß so manche Träne. Damals teilte ich mein Zimmer mit meiner kleinen Schwester und so las ich oft am Fenster im Mondschein oder mit der Taschenlampe unter der Bettdecke. Ich bewahrte die (Taschen)bücher gut auf und so konnte meine Tochter sie später auch lesen. Danach meine jetzt schon fast erwachsenen Enkeltöchter. Ich meine die Bücher stehen auch immer noch irgendwo in ihrem Bücherboard. 🙂

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    • Danke für deinen schönen Kommentar!
      Ja, das Lesen mit der Taschenlampe unter der Bettdecke kenne ich auch nur zu gut!… Ich habe leider keine Kinder, und keine Enkel, aber hätte ich Nachkommen, dann hätte ich sicher auch versucht, ihnen die Liebe zu diesen Büchern weiter zu geben.
      Herzliche Grüße!

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