28 Kommentare zu “Das ultimative Streetart-Paradies (1)…

    • Wenn ich jetzt Zwanzig wäre, und ein Studium in München in Angriff nehmen würde, würde ich alles daran setzen, um in so einem Bungalow wohnen zu können.
      Liebe Grüße!

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    • Man stelle sich vor, unsere Städte wären so bunt und phantasievoll gestaltet…
      Drei Bungalows sind anscheinend noch frei. 😉 Soll ich mal fragen, ob man als Nichtstudentin auch dort wohnen darf? 😉

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  1. WOW, liebe Martha,
    so bunt können Hauswände sein, so fröhlich und abwechslungsreich.
    Zur Nachahmung allen anderen „grauen“ Städten dringlich empfohlen.
    Liebe Grüße zum Wochenbeginn
    moni

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  2. Du bist ein Schatz, Margo! 🙂 Dies „reisst“ jetzt wieder raus, dass anderswo in Bayern sogar echt schöne Graffiti als „Schmiererei“ bezeichnet werden. Verständlich, wenn die sich an einer sonst intakten Fassade eines nutzbaren Hauses in sonst unbedarfter Umgebung befinden. Sonst aber unverständlich, jedenfalls für mich. LG Michael

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  3. Jetzt probiere ich es einmal bei dir mit dem Kommentar, weil wir Petterson so sehr mögen. Normalerweise kann ich nämlich immer nur sagen, dass ich deine Foto bewundernd betrachte und ein bisschen traurig bin, weil ich selber kaum noch ‚knipse‘. Es ist keine Missachtung deines Blogs, das weißt du ja auch. Liebe Grüße – auch von den Junioren

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    • Ich hatte irgendwann irgendwo mal was darüber gelesen, habe dann aber etliche Jahre lang nicht mehr daran gedacht, mich mal selber kundig zu machen.
      Ja, da waren wirklich sehr begabte und phantasievolle KünstlerInnen zugange!

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