24 Kommentare zu “Mittlerweile…

  1. ich freu mich, dass deine Camera „lieb“ zu dir war und dank deiner liebevollen Bearbeitung wieder arbeitet. Auch freu ich mich, dass du nun so zurechtkommst mit deiner Arbeit, wie es dir gut tut.
    Deine Bilder sind wie immer einsame Klasse, ich bin immer wieder begeistert.
    Alles Liebe

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    • Ja, ich bin sehr erleichtert, dass die kleine Nikon auf meine „Wiederbelebungsmaßnahmen“ so gut angesprochen hat. 🙂
      Zur Zeit passt’s arbeitsmäßig, ich kann mir grad gut vorstellen, das die 16 Monate und 24 Tage bis zur Rente so durchzuhalten.
      Danke schön, liebe Vivi. Das ist aber diesmal schon ein hartes Stück Arbeit gewesen, die Lumix-Bilder halbwegs präsentabel zu machen.
      Herzliche Grüße!

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  2. Sehr schöne Aufnahmen zeigst du hier! Icb bin froh, dass deine Nikon wieder geht, es ist so schade, wenn man etwas hat, was einen erfreut und gut gefällt, dann eine andere Kamera in den Händen hat, die nicht die guten Resultate bringt! Freue mich mit für dich!

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    • Ich bin auch sehr froh, dass die kleine Nikon wieder funktioniert. Ich hatte mich schon damit abgefunden, nun stets die große Nikon, die ja samt 18-300-Objektiv doch fast zweieinhalb Kilo wiegt, immer mitschleppen zu müssen. 😉
      Vor einigen Jahren hätte ich mich an den Nachteilen der kleinen Lumix wahrscheinlich noch nicht recht gestört – ein Zeichen dafür, dass ich mich zumindest fototechnisch etwas weiterentwickelt habe. 😉
      Danke schön, und liebe Grüße!

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  3. Freut mich sehr, dass es Ihnen nun endlich mal besser geht. Ihre Zeien strahlen eine gewisse Zufriedenheit aus, die gut tut. Das mit der Kamera haben Sie ja top hinbekommen. Nur nicht immer Technikern sofort Glauben schenken. Wer weiß ob der jemals überhaupt so etwas auseinander genommen (und wieder zusammen geschraubt hatte ;-)) Bei Ihren wunderbaren Testfotos mit der Lumix fällt mir nur auf, dass sich bei den Innenaufnahmen eine Art „Unschärfe“ zeigt. Kann das sein? Ansonsten wieder wunderbare Bilder, und eine Notfallkamera kann nie schaden. LG Michael

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    • Der Techniker wollte vielleicht, dass ich seine entmutigenden Worte ernst nehme, und in seinem Laden sogleich eine neue Kamera kaufe. 😉
      Ja, das ist das sogenannte „Rauschen“, das sich auch bei sorgfältiger Bearbeitung nie vollständig kaschieren lässt…
      Liebe Grüße!

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  4. Das mit dem Zoom und den unscharfen Fotos kenne ich auch. Aber die Fotos die ich mache sind ja nur für mich. Da ist es nicht so schlimm, und ich lösche ja eh viele wieder.
    Deine Fotos haben mir wieder Leben ins Zimmer gebracht. Und bei der Bowle (?) ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen. Lecker…..
    Ab heute kommt nun auch wieder nur ein Kommentar (grins). Musste mich erst an wordpress gewöhnen.

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    • Ich bearbeite meine Bilder ja auch, inklusive Zuschneiden und Ausschnittvergrößerungen, und da ist es schon ärgerlich, wenn beim Zoomen eine Unschärfe entsteht. 😉
      In den Pott mit der Bowle hätte ich mich ‚reinsetzen können, so süffig sah die aus. Aber ich habe mir den Genuss verkniffen, ich war zu Fuß eine längere Strecke unterwegs, und da hätte der Allohol vielleicht ungute Auswirkungen haben können. 😉
      Liebe Grüße! ♥

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    • Eine Bekannte hat auch eine Lumix, eine größere. Und hat neulich auch darüber geklagt, dass vor allem bei Kunstlicht- und Dämmerlicht-Fotos das Bildrauschen und die Unschärfe recht ärgerlich seien.

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  5. Jetzt muß ich doch noch mal, zur Aussage „Nachdem ich kurz vor Ostern recht heftig mit meiner Sachbearbeiterin im Jobcenter aneinandergeraten bin, …“
    ———-
    So etwas habe ich jetzt schon öfter auch an anderen Stellen gehört und gelesen. Vor einiger Zeit hatte ich selbst das „Vergnügen“ journalistisch bei einem solchen Gespräch „in der Nähe zu sein“. Voller Verwunderung wie ruhig die/ der Klient/in war, war ich ausgerastet, und hatte Sachbearbeiterin samt Hilfskraft vom Grundstück verwiesen. Dann erwähnte ich in einem Schreiben an die damalige BArbMin N., dass hier vielleicht jemand zu gerne auf die Jagd zu gehen scheint, und diese/r „jemand“ schickte mir dann die Polizei ins Haus weil ich sie/ ihn mit dieser Aussage „vielleicht zu gerne auf die Jagd zu gehen“ bedroht haben soll.
    Ich glaube so langsam drehen hier manchmal einige Leute wirklich am Rad. Warten wir mal ab was die CSU mit dem neuen PAG „unternehmen“ wird um sich politisch über die Wahlen hinaus „an der Macht zu halten“. ;-( LG MIchael

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    • Ich fühlte mich durch ein Anschreiben mit der Forderung nach weiteren Unterlagen, die ich zum Teil bereits vorgelegt hatte, höchst unfein unter Druck gesetzt, als wäre ich eine ehrlose Schwerverbrecherin und keine bislang unbescholtene Bürgerin dieses Landes. Ich hatte mich daraufhin zuerst per Mail beschwert – in gesetzten Worten, aber doch unmissverständlich – und als keine Reaktion erfolgte, legte ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Die hat zwar offiziell auch nicht viel bewirkt, aber man befleißigt sich jetzt mir gegenüber doch eines weitaus freundlicheren und respektvolleren Tones. 😉
      Der Innenoberwichtel Herrmann hat die Proteste gegen das PAG ja bereits als „Lügenpropaganda“ bezeichnet – auch verbal nähert sich die „Christlich-Soziale“ Union immer mehr der AfD an…
      Liebe Grüße!

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      • Gut gemacht, mit der Dienstaufsichtsbeschwerde! Manchmal muß es eben sein. Ja, irgendwie habe ich auch immer mehr das Gefühl, dass hier etwas in Vasallentum und Leibeigenschaft abzugleiten droht. Ich kann es mir mittlerweile nur noch so erklären, dass hier wirklich einige „Hirnverbrannte“ dachten frühere ostdeutsche Gebiete „wieder gewinnen“ zu können, und denen jetzt klar wird, dass dann ggf. nicht „die Russen“ aber vielleicht China zu Hilfe kommen könnte. 😉
        Ich erwarte so zum Auslaufen der Rentengarantie um 2025 den Beginn ernsthafter sozialer Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg. Dass man den Leuten vor Jahrzehnten versicherte Garantieansprüche nimmt, hatten wir ja schon 2003 mit der „Arbeiterpartei“ (Sorry, ich muß jetzt gaaaanzzz laut lachen!) gesehen. LG MIchael

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        • Für einen Bürgerkrieg sind die meisten Deutschen mittlerweile viel zu feige und zu träge. Das ist immer schon die hervorstechendste Eigenschaft dieses Volkes gewesen, dass man nach oben hin trotz halbherziger Proteste katzbuckelt, und nach unten hin tritt – siehe „Flüchtlingskrise“ 2015.

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