14 Kommentare zu “Wann immer…

  1. Mein Arzt hat mich heute (am Samstag!) angerufen und gefragt, wie’s mir geht 🙄
    Auf seine (wohl rhetorische) Frage: „Wie machen wir jetzt weiter?“ entgegnete ich: „Ja, wenn Sie’s nicht wissen?“
    Ach mei ….
    Ich wünsch dir alles Gute! 🍀
    Renate

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    • Lieber nicht. 😉 Ich habe heute abend zufällig beim Zappen einen kurzen Bericht über ein Krankenhaus in Mumbai, Indien, gesehen, und welche Zustände dort herrschen. Und mich dann sehr geschämt für mein Jammern auf hohem Niveau… Wobei ich aber noch so das eine oder andere über meinen Aufenthalt in der Klinik zu erzählen hätte.
      Ihnen auch die besten Wünsche fürs Wochenend.

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    • Wahrscheinlich, weil das für die Betroffensten an wenigsten witzig ist. 😉 Mir wird ja auch der Thera-Trainer nicht gezahlt, eine Art Heimtrainergerät mit Elektromotor, das eigentlich wichtig für den Erhalt und die Kräftigung der verbliebenen Muskeln in Beinen und Armen wäre. Weil laut Kasse so ein Teil nur dann finanziert wird, wenn man spastische Lähmungen hat. Dass der Muskelschwund bei Myopathie-Patienten/innen häufig die gleichen Auswirkungen hat wie eine Spastik wird nicht anerkannt. Ich könnte nun einen Papierkrieg mit der Kasse führen, der sich über Monate hinziehen würde, und keinesfalls erfolgversprechend ist, habe aber beschlossen, mir das nicht anzutun.

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  2. Schön ist auch immer die Frage: „Na, wie geht es uns denn heute?“ Woher soll ich wissen, wie es ihm heute geht?

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  3. Es gibt schon seltsam eingefahrene Sätze, die Ärzte und auch das Pflegepersonal unbedacht immer wieder benutzen.
    Ganz schlimm empfinde ich es auch, wenn ich im Plural angesprochen werden, z. B. „wie geht es uns denn heute?“ Ein Bekannter hat mal geantwortet, „mir geht es gut, wie es Ihnen geht weiß ich nicht“, hat die Schwester nicht gemerkt wie das gemeint war.
    „Jetzt müssen wir aber schlafen“ ist noch so ein typischer Satz im Krankenhaus. Die sollten alle mal einen Kurs belegen „Wie spreche ich mit meinen Mitmenschen“!
    LG
    Agnes

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    • Dieses Geschwätz „Wie geht es uns denn heute?“ ist mir und meinen Zimmergenossinnen in der Medizinischen Klinik zum Glück erspart geblieben. Die Pfleger/innen dort sind anscheinend sehr gut im Umgang mit den Patienten/innen geschult… Was dort am meisten nervte war, dass man fixe Termine für die geplanten Untersuchungen ansagte, und sich aber keinesfalls daran gebunden fühlte.
      Liebe Grüße!

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