42 Kommentare zu “Landshut und die Burg Trausnitz (1)…

  1. Ganz wunderbar eingefangen. Danke fürs Mitnehmen. Es ist immer wieder unglaublich, wie schön eine alte, traditionelle Bauweise sein kann, im Gegensatz zu den heutigen Beton- und Glasklötzen.

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

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    • Ich danke dir – und ich habe euch sehr gerne mitgenommen. 🙂
      Ja – wie heutzutage gebaut wird, ist schlicht und ergreifend in den meisten Fällen ein Graus. Gestern las ich im Sprechzimmer einen Artikel über Rom, darin beschwerte sich ein namhafter moderner Architekt ganz furchterbar, dass die Römer/innen überaus empört über sein Kongresszentrum seien. Als ich mir das Foto ansah, dachte ich mir sofort, dass die Bewohner/innen von Rom verdammt recht mit ihrem Aufstand gegen diese architektonische Scheußlichkeit haben. 😉
      Herzliche Grüße!

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  2. WOW. Wirklich schön! Und die Geschichte ist sehr interessant.
    Der arme Mensch der den Tauchsieder vergessen hat. Den Schaden zahlen ist bei solch einem Gebäude wohl Horror wenn man nicht gerade eine gefüllte Schatzkammer hat.

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    • Der Bayerische Staat wird wohl einen Gutteil des Wiederaufbaus bezahlt haben. Und inzwischen dürften die Eintrittsgelder die Instandsetzung amortisiert haben. Aber seines Lebens so richtig froh dürfte der/die Besitzer/in des Tauchsieders bestimmt nicht mehr recht geworden sein. Zum Glück kam kein Menschenleben dabei zu Schaden.

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      • Wohl wahr. Und wenn die Person nicht völlig fertig gemacht wurde, sondern Staat und Besichtiger den Schaden zahl(t)en ist das in Ordnung. Aber es interessiert mich tatsächlich was aus der vergesslichen Person geworden ist

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            • Je nun, die Führungen sind an einen festen Stundenplan gebunden, da müssen sich die Leute von der Schlösserverwaltung schon auf die geschichtlich relevanten Fakten konzentrieren. 😉

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                • Was meinst du, was in der heutigen Zeit passieren würde, würde man während der Führungen auf der Trausnitz den/die Brandverursacher/in nennen – vielleicht sogar namentlich? Dieser Mensch würde doch seines Lebens nicht mehr froh werden! Das ist ein Unglück gewesen, und sicherlich keine böse Absicht. Diese Person hat an den Vorwürfen, die sie sich bestimmt selbst lange Zeit gemacht hat, genug gelitten und für seine Schlampigkeit gebüsst. Und da sollte man es gut sein lassen.
                  Niemand ist unbedeutend, jeder von uns ist wichtig, hat Menschen, die ihn achten, respektieren und lieben.

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  3. Mit dir auf fotografische Wanderung zu gehen ist immer eine Freude, virtuell und in echt. Ich schwimme grad in den Bildern der Lieblingsburg – und freu mich auf Teil 2… traumhaft schöne Ostern für dich, genieß die Schlösser-Tour ❤

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    • Das Kompliment gebe ich höchst gerne zurück, liebe Doris. ♥ Noch einmal Danke für diesen wunderschönen Tag.
      Ich wünsche dir und deinen Lieben auch ein ganz wundervolles Osterfest.

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