38 Kommentare zu “Beobachtungen…

  1. Ich gaube den Kollegen erst einmal alleine anzusprechen ist eine gute Idee, weitergehen kannst du immer noch.
    Der Umgang mit Lebensmitteln bringt mich auch auf die Palme. Ich kann gar nicht zählen, wie oft hier auf der Straße ein Döner lag, einmal abgebissen, weggeschmissen. Zum Kotzen,
    Alles Liebe Kabra

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    • Stimmt. Je nachdem, wie das Gespräch verläuft, kann ich dann immer noch den Kastellan einschalten, unsere Dienstleiterin Hulda aus Nishninowgorod hinzu zu ziehen, würde mir aus mehrerlei Gründen sehr widerstreben…
      Von den weggeworfenen, kaum angebissenen Sandwiches, belegten Semmeln, Pizzaschnitten etc., die an jedem Wochenende des nachts in den Mülleimer vor der Radaukneipe am Eck, oder auf den Bürgersteig „entsorgt“ werden, könnte man eine ganze Fußballmannschaft satt bekommen. Jenen Menschen, die so etwas tun, wünsche ich dann immer eine Woche ganz furchtbaren Hunger an den Hals…
      Herzlichst!

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  2. Ja, immer schwierig diese Frage, wie man mit Dingen umgehen soll, die einem an Anderen stören und ja wie in Deinem Fall auch gegen die „gesellschaftlichen Normen“ verstoßen. Meist überlege ich zuerst, ob ich den Leuten körperlich gewachsen wäre 😉
    Wünsche Dir einen erholsamen Urlaub.

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    • Es kann ja alles ganz harmlos sein – obwohl ich nach meinen Beobachtungen eigentlich immer weniger den Eindruck habe, denn immer, wenn mein Kollege entdeckt hatte, dass ich ihn im Visier hatte, hatte er das Ansprechen japanischer Mädchen eingestellt. Das finde ich denn doch merkwürdig…
      Wenn mich etwas richtig erzürnt, dann verspüre ich erstaunlicherweise nicht das geringste Gefühl von Angst. Das Mädel im Supermarkt gestern ist eine richtige Walküre gewesen, einen halben Kopf größer als ich – und ich bin gut 1,70 – und auch um etliches schwerer. Und der Kollege macht den Eindruck, als würde einmal Anpusten genügen, um ihn aus den Latschen kippen zu lassen. 😉 Obwohl das ja häufig auch täuschen kann. 😉
      Danke schön! Heute Nachmittag fahre ich zum Orthopädischen Schuhmacher meines Vertrauens, um mir leichte Laufschuhe anpassen zu lassen. Ich bin schon am Liste schreiben, was ich alles auf meiner Pilgerwanderung mitnehmen muss. 🙂
      Liebe Grüße!

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  3. Wenn dir wieder was auffällt kannst du auch hinteher mal so ein Mädel fragen, ob sie sich belästigt gefühlt hat etc..
    Der Kollege wird auch bei einem Vier – Augen – Gespräch kaum seine Neigungen offen legen – falls welche vorhanden sein sollten.

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  4. ich denke, wie die anderen. Ihn persoehnlich darauf anzusprechen, wie es auf dich wirkt. Ja das mit dem Essen runterfallen lassen, das ist oft ein Problem. Mich aergert so etwas auch immer und ich halte auch meinen Mund nicht
    alles Gute fuer dich und eine ruhige Woche

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    • Ja, genau. Und ich habe mir schon so in etwa zurecht gelegt, wie ich ihn ansprechen werde…
      Gut so, liebe Vivi! 🙂 Am Freitag werde ich mich nach Padua begeben, und ich bin sicher, dass ich dort einige schöne Tage haben werde. 😉
      Herzliche Grüße!

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  5. Ich bin in so Extremsituationen auch immer wieder unsicher. Und versuche eine Entscheidung in dieser Hinsicht durch weitere Beobachtungen mir zu erklären. Kann aber auch falsch sein. Hm, eija, dann erstmal einen schönen Urlaub. ^^

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  6. Interessanterweise hätte ich genau andersherum reagiert. Den Kollegen hätte ich mir direkt vorgeknöpft und der Schnepfe beim Einkauf hätte ich bitterböse Blicke zugeworfen aber geschwiegen, weil ich diese Verschwendung und Rücksichtslosigkeit so furchtbar finde dass ich aufpassen muss nicht über zu reagieren.

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  7. Ich würde ihn ganz unverfänglich unter vier Augen darauf ansprechen, einfach sagen, dass es keinen guten Eindruck macht, wenn er den Besuchern so nahe kommt.

    Mir wäre es auch mulmig, wenn ich sowas beobachten würde.

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    • Ja, so in etwa habe ich das auch vor…
      Mir ist das bislang nie so richtig aufgefallen, erst am Freitag, und dann noch einmal am Dienstag, als ich jeweils einen ganzen Tag neben ihm gearbeitet habe. Er war im Abschnitt vor mir, und da schaue ich in der Regel häufig hin, weil ich mir ein Bild von den Besuchern/innen machen will, die da einher kommen. Und da bin ich nach einer Weile ziemlich stutzig geworden.

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