26 Kommentare zu “Das Miniaturenkabinett…

    • Um die Residenz in alter Pracht und Herrlichkeit der Nachwelt zu erhalten, nimmt man sich auch heutzutage noch sehr viel Zeit. Der sogenannte Königsbau mit den Gemächern der bayerischen Könige Ludwig I. und Maximilian II. wird seit fast zehn Jahren renoviert, an der Wiederherstellung der ehemals prunkvollen Gelben Treppe wird man mit Sicherheit fünf Jahre lang arbeiten – mindestens – und an den Wand- und Deckengemälden der sogenannten Nibelungensäle ist man auch schon seit Ewigkeiten zugangen. 😉

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    • Das stimmt. Manchmal, wenn mir eine Laus über die Leber gelaufen ist, dann vertiefe ich mich bewusst in die Schönheiten der Residenz, und dann geht’s mir gleich besser. 😉
      Hast du meine Mail bekommen, liebe Ulrike? Ich hoffe doch, dass ich dir in nicht mehr allzu ferner Zukunft „mein“ Schloss werde zeigen können.
      Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!

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  1. Ein wahres Leckerli, das du uns mitgebracht hast. Ich muss schon sagen, dein Arbeitsplatz bietet immer wieder neue Überraschungen.

    Herzliche Sonntagsnachmittaggrüße
    Anna-Lena

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  2. Hilfe, da weiß man ja gar nicht, wo man zuerst hingucken soll, jedes Bildchen eine eigene Welt und dann das Drumherum.
    LG, Ingrid

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    • Es ist schon so, dass der kleinste Raum der Residenz eigentlich die meiste Zeit zum Schauen und Staunen in Anspruch nimmt. Allerdings werfen die meisten Besucher/innen nur einen kurzen Blick hinein, und marschieren dann weiter. 😉
      Liebe Grüße!

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