11 Kommentare zu “Ein ganz herzliches Dankeschön…

    • Die Umsätze der größeren deutschen Sicherheitsfirmen haben sich im Laufe der letzten zwei, drei Jahre um bis zu 900 % (!!!) gesteigert. Es ist wider jeglichen Anstands, jeglicher Moral und jeglicher Menschlichkeit, die Arbeitnehmer, die Tag für Tag sozusagen ihre Köpfe hinhalten, und oft viel körperliche und auch seelische Anstrengungen auf sich nehmen, an diesem gewaltigen Reibach nicht gerecht teilhaben zu lassen.

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  1. Sehr guter Artikel! Dies heißt dann, dass die Sicherheitskräfte die so wenig bekommen, in Zukunft mehr wegsehen (sollten)? Ich bin sowieso der Meinung, dass man sich keinesfalls vor jemanden stellen, und die Sicht auf sie/ ihn nehmen sollte, wenn man so wenig wert ist und verdient. 😉 So wird unser Land nicht sicher bleiben, und nicht sicherer werden. Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

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    • Also, ich werde in Zukunft im Museum in der Tat häufiger mal weg sehen. Weil es sich ja auch so verhält, dass diejenigen Kollegitäten, die den ganzen Tag über verträumt Löcher in die Luft starren, desinteressiert auf ihren Handys herum daddeln, obwohl das streng verboten ist, und eben wegschauen, genau die gleiche Kohle bekommen als jemand, der sich alle Mühe gibt, seinen Job gewissenhaft und anständig zu verrichten. Nachdem mir im Laufe der jüngeren Vergangenheit noch etliche andere Ungereimtheiten und auch himmelschreiende Ungerechtigkeiten aufgefallen sind, werde ich in Zukunft auch den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, und die monatlichen Almosen für möglichst wenig Engagement und möglichst viel faul herum stehen abräumen…
      Haben Sie auch ein unbeschwertes Wochenend!

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  2. Die Gewerkschaften haben doch mit am Tisch gesessen als die Lohnerhöhung ausgehandelt wurden. Die sind auch nicht besser. Aber es ist richtig, in der Gruppe kann man mehr erreichen. Dir einen schönen Sonntag. L.G.

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    • Ja, weil unsere Gewerkschaft keinen Rückhalt bei den Arbeitnehmern/innen hat, die machen sich doch alle die Hosen voll, dass man ihnen dann keine Dienste mehr zuteilt und sie am ausgestreckten Arm verhungern lässt. Das ist wie in der Gastronomie, wenn ruchbar wird, dass ein/e Mitarbeiter/in in der NGG ist, hat sie in Zukunft ziemlich schlechte Karten, bekommt nur mehr schlechte Reviere und die ungünstigsten Schichten zugeteilt, wenn sie Pech hat, auch mieses oder gar kein Personalessen etc. Ich habe mich davon trotzdem nicht abschrecken lassen, während meiner langjährigen Mitgliedschaft in der NGG haben mich die Leute dort einige Male sehr hilfreich unterstützt.
      Liebe Grüße!

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