13 Kommentare zu “Was für eine Zukunft

  1. Daran sollte man, nein daran darf man nicht denken. Mache aus dem schwarzen „Hintergrund“ einen weißen. Sonst bleibt uns nur … der Strick.

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  2. Auch wenn es anstrengend ist, auch wenn wir uns zigmal widerholen müssen, es ist wichtig und richtig, immer wieder und wieder und wieder gegen rechts die Stimme zu erheben.

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  3. ich hoffe, ich muss es nicht erlben, dass alles wiederkommt. Ich hoffe immer noch, dass doch der normale gute Menschenverstand noch durchkommt

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    • Ich hoffe, dass unsere Nachkommen ebenfalls von einem Hochkochen der braunen, tödlichen Brühe verschont bleiben werden… Leider ist für viele „besorgte Bürger/innen“, Pegidioten und anderem Gelichter, die allesamt nach rechts schielen, guter Menschenverstand so etwas wie ein Fremdwort.

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  4. Was für eine Zukunft wir haben? Die, die wir uns heute erkämpfen. Warum sieht es so aus, als ob alles schlimmer wird? Ich denke, weil sich die Feiglinge, die sich bis vor kurzem alleine nicht aus den Löchern getraut haben, jetzt meinen, dass sie die Überzahl sind. Sie sind es nicht. Nicht wer am lautesten schreit, hat Recht.

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  5. Wir verkennen zu sehr, wie schlimm die Vergangenheit war. Wir haben seit über 70 Jahren keinen Krieg in Europa gesehen, keinen Hunger und sehr wenig Armut (im Vergleich zu früher). Ja, die Welt könnte besser sein, es gibt immer noch Kriege, aber wir haben doch Fortschritte gemacht. Es gab Könige, die haben Menschen ohne Grund getötet, Gold war schon immer der Haupt-Motivator. Wir leben so viel länger, Krankheiten sind zurückgegangen. Es gibt so viel positives, es lohnt sich mehr, sich darauf zu konzentrieren. Versuche ich zumindest.

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    • Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es in unserer Zeit auch etliches Positives gibt. Allerdings – ich arbeite in einem großen Schloss, in dem seit Ende des 14. Jahrhunderts eine bedeutende Herrscherfamilie gelebt und regiert hat – und wenn ich mir all die großen und kleinen Geschichten so ansehe und miteinander vergleiche, dann scheinen mir die Unterschiede zwischen damals und heute gar nicht so groß – es gibt wieder einige Wenige, die sehr viel besitzen, und eine zunehmende Zahl jener, die dazu gezwungen sind, am Rande des Existenzminimus dahin zu vegetieren. Länger leben wird auch zusehends ein Privileg jener, die sich eine gute Gesundheitsvorsorge und entsprechende Medikamente leisten können, es gibt durchaus seriöse Untersuchungen darüber, dass Hartz-IV-Empfänger im Schnitt sieben Jahre früher sterben als finanziell Gutversorgte. Dazu kommt noch eine Regierung, die mehr und mehr mit den Rechten anbandelt…
      Aber du hast recht – man muss sich auf die positiven Dinge konzentrieren. Das gibt Kraft und Mut, und hilft, den Verstand zu bewahren…
      Liebe Grüße!

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