9 Kommentare zu “«Sollen sie doch da bleiben und kämpfen …»

  1. Es ist schwer, hier „Gefällt mir“ zu drücken. Der Autor hat der Sache nach absolut recht, leider gefällt mir sein Ton nicht, wobei ich natürlich auch einräume, dass einem bei solchen Sprüchen echt der „Nucki rausfliegt“

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    • Der Ton ist grenzwertig, stimmt. Ich halte grundsätzlich auch nichts davon, bei diesem Thema mit verbalen Entgleisungen um sich zu werfen, weil ich der Meinung bin, dass so etwas noch mehr Öl ins Feuer gießt. Aber in diesem Falle befinde ich den Inhalt des Posts für so gut und eindringlich und lesenswert, dass ich ein Auge zudrücke.

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      • Mit dem Ton ist das eine schwierige Sache. Ist der Autor zu lieb, dann liest und hört ihn keiner und seine Gdenken gehen im allgemeinen Grundrauschen unter. Ist er zu derb, dann diskutiert man über den Ton und nicht über die Sache. Siehe in den letzten Tagen die Aussagen von Herrn Scheuer. Nicht, dass ich diesen Herrn schätzen würde. Auch hier zeigt sich, der falsche Ton fügt dem Anliegen, welches dahinter steht eher Schaden zu.
        Doch wenn das unsere Politiker nicht begreifen und uns das jeden Tag vorleben, dann kann man von einem Durchschnitt in der Bevölkerung auch nicht mehr erwarten.

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        • Ach, der Herr Scheuer… Ich wüsste nicht, dass der mal den richtigen Ton getroffen hätte… Wie oft ich mich für ihn und die anderen „christlich-sozialen“ Herrschaften schon fremd geschämt und geärgert habe, kann ich gar nicht mehr zählen.
          Was die Themen Flüchtlinge und der Rechtsruck in Schland anbelangt, ist es in der Tat höchst schwierig, einen ausgewogenen Ton zu finden.

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  2. Ich kann es verstehen, wenn einen die Wut packt, wegen der gebetsmühlenartigen Hasstiraden. Ich kann das Gelaber unter dem Deckmäntelchen einer „Flüchtlingskrise“ nicht mehr hören. Nicht die Flüchtlinge sind das Problem in diesem Land, sondern nicht aufgearbeitete oder gar nicht behandelte Dinge. Gestern diskutierten einige 14 – 16Jährige in der Straßenbahn, welcher Rasse die junge Dunkelhäutige angehört, die ein Stück weiter hinten stand. Und eine CDU-Abgeordnete im Bundestag mit Direktmandat aus Leipzig twittert von Überfremdung. Ach, ich kann nicht mehr sagen, dass mir das nicht gefällt. Es kotz mich einfach an, dass einige ihren Job geduldet schlecht machen können.
    Gruß von der Gudrun

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    • Mir steht das Gehetze, Gestichele und Gejammere auch bis zur Oberkante Unterkiefer. Und es ist wohl wahr, die Flüchtlinge sind in keinster Weise das große Problem. Es ist doch eher so, dass diese „Flüchtlingsdebatte“ immer schön am Köcheln gehalten wird, damit das Stimmvieh sich schön untereinander befehdet, und sich „die da oben“ weitestgehend unbeachtet die Taschen voll machen und den Geldsäcken in die Ä…e kriechen können und ihnen zu Willen sein…
      Und eines der größten Probleme hierzulande ist, dass die Bildung den Bach ‚runter geht – aber so was von! Glaubst du mir, dass sich mir inzwischen jedesmal vor Entsetzen die Haare aufstellen, wenn eine deutsche Schulklasse durch’s Museum geführt wird?
      Liebe Grüße!

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