18 Kommentare zu “Aus meiner Lese-Ecke…

  1. Leider haben auch die Besatzungsmächte und „alte Spezl“ dafür gesorgt, dass sich eben dieser Ungeist erhalten hat. Da die Altvorderen nach dem Krieg wieder hohe und höchste Ämter besetzen konnten. Und es gibt auch jetzt sehr viele ultrarechte Studentenverbindungen, die ja dann die Elite in unsrer Gesellschaft stellen. Schau dir mal an, wer denn so in der „Alternative“ ist… sehr viele Wirtschaftsvertreter etc. Erinnert mich sehr an die „Partei“ von damals. 😕

    Liebe Grüße
    Ute

    • In Wahrheit hat die sogenannte „Entnazifizierung“ gar nicht statt gefunden. Und unsere „sozialen“ und „christlichen“ und „demokratischen“ Volks(ver)treter reden mittlerweile den Rechten schon dermaßen nach dem Mund, dass einem himmelangstundband werden kann…
      Herzliche Grüßee!

        • Danke! 🙂 Heute und morgen darf ich noch arbeiten, am Donnerstag geht’s dann in aller Frühe wieder einmal nach Venedig. 🙂

          • Hallo! Da wünsche ich Ihnen eine wirklich schöne Fahrt und erholsame Tage. Unsere Eslarner „Erlauchten“ fahren am Donnerstag zur Bezirksregierung nach Regensburg um einen Fördermittelantrag einzureichen. 😉 LG mwz

              • Hallo, nette Idee. Sie können ja unsere beiden „Machwerke“ zur Bürgerversammlung und gestrigen Gemeinderatssitzung lesen. Da werden Sie erkennen können, dass es sich letztlich wieder mal um „Steuergeld verbraten“ handelt. Dieser Tillyplatz hier ist ebenso „tot“ wie der in Altötting. An Letzterem könnte aber vielleicht noch mal ein Wunder geschehen, hier eher nicht. 😉 LG

    • Die Gier nach Wählerstimmen, und die Angst, die Macht zu verlieren, lässt sehr viele „Demokraten“, auch aus dem „christlichen“ und „sozialen“ Lager, die Schlagwörter und Parolen der zusehends erstarkenden Rechten gebrauchen. Das bereitet mir ganz große Sorge.

    • Ich habe dieses Büchlein im neuen und sehr schönen Geschäft des Berchtesgadener Anzeigers gefunden, dort wird es auch verlegt.

        • Die Erinnerungen an Herrn Prof. Dr. Kriß werden immer noch sehr hoch gehalten. – Mein Vater hat ihn gekannt, als er ein noch recht junger Lehrer gewesen ist, hat er Rudolf Kriß öfters besucht, Bücher geliehen bekommen, und sich mit ihm über Heimatkunde ausgetauscht. Der Professor war anscheinend von ihm so angetan, dass er ihm so etwas wie eine Assistenten- bzw. Verwalterstelle angeboten hatte, aber irgendwie ist daraus dann doch nichts geworden.

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