41 Kommentare zu “Ostern dahoam…

  1. Dankeschön, hatten wir… und danke für’s posten vom Augentrost. Das Blümlein kannte ich bis jetzt nur vom Namen her. An denen sieht man auch, dass der Frühling schon mit zarter Hand am schmücken ist. 😉
    Liebe Grüße
    Ute

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  2. Tolle Fotos. Von einer herrlichen Landschaft. Schade das du am Samstag und Sonntag arbeiten musstest. Ich wünsche dir noch einen schönen Ostermontag Abend. L.G.

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    • Danke schön.
      Ich habe über die Feiertage sehr gerne gearbeitet. Man hat mich zur Bronzeausstellung in der Residenz eingeteilt, dort ist’s sehr schön, und mit den Besuchern, die sich einfinden, kann man oft gute Gespräche führen. 😉
      Hab du auch einen schönen Abend!

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  3. Die Landschaft ist ein wahrer Traum. Es weckt Urlaubswünsche. Hier bei uns in Hamm ist es grau und regnerisch und gerade zieht sogar ein Gewitter durch. Man sollte die Koffer packen.

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  4. Dort würde ich gerne mal mit dir auf Kräuterwanderung gehen. Augentrost und Beinwell wachsen bei mir hier nicht. Ich finde es richtig gut, dass du von Traditionen aus deiner Heimat erzählst. „Der Kamin raucht noch net.“ Du erzählst mit einer solchen Begeisterung, dass ich dich in meiner Vorstellung reden höre, so, wie man bei dir zu Hause eben noch redet. Das gefällt mir.
    Danke für den schönen Beitrag. Er hat gut getan.
    Grüße von der Gudrun

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    • Liebe Gudrun, so eine Kräuterwanderung würde ich in meiner Heimat mit dir liebend gerne machen, denn ich bin ganz sicher, dass ich dabei von dir sehr viel lernen könnte. 🙂
      Ich danke dir von Herzen für deinen wundervollen Kommentar – der hat mir jetzt auch sehr gut getan. 😉
      Herzliche Grüße!

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  5. Deine Heimat ist einfach wunderschön. Hier war heute Ostermarkt und es hat Spaß gemacht, durch die Straßen zu bummeln an den vielen Verkaufsständen vorbei. Das eine oder andere bringt man dann doch mit nach Hause 🙂

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  6. Hallo, sorry war über Ostern etwas unpässlich, und der Rest der Baga…. hatte mich leider alleine gelassen. Danke für die Wüsche! Wie ich sehe hatten Sie ja einen Traum- (leider -kurz)Urlaub zu Hause! Dies nenne ich mal ne passable Urlaubsdestination. Wunderbar! Eine ruhige Nachosterwoche wünscht mwz

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    • Meine Tastatur liebt zur Zeit das „e“ sehr. 😉 Ich muss jeden Kommentar und jeden Blogpost deshalb doppelt und dreifach Korrektur lesen. 😉
      Kommen Sie gut durch die Woche!

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  7. Jaja der Neid liebe Margot, genau dein Neid war es welcher vor ca. 7 Jahren dazu führte , dass wir uns mit deiner Mutter überworfen haben. Konntest du etwa das harmonische Familienleben nicht ertragen? Hätte ich damals nur im Entferntesten geahnt wie du tickst u das endet, hätte ich dich Weihnachten 2008 bestimmt nicht eingeladen! Schade !

    ……leider wirst du diesen Kommentar mal wieder nicht veröffentlichen, aber was soll’s, es gibt halt Menschen für die sind immer die anderen schuld.

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    • Dein Gedächtnis scheint dich ganz schön in Stich zu lassen, liebe Frau Wasseralm. Es ist eine gewisse Diebstahlsgeschichte gewesen, die zum Zerwürfnis führte, schon vergessen? Und in jüngster Zeit waren es eure – nun ja – politischen Neigungen, die mich vor Grausen abwenden ließen. – Übrigens, haben die pösen, pösen Asylanten euch schon fleißig ausgeplündert? Mir haben sie noch nichts weg genommen. 😉
      Und auf euer Familienleben bin ich mit Sicherheit noch niemals neidisch gewesen, da höre und erfahre ich absolut nichts, was meinen Neid wecken könnte, ganz im Gegenteil. 😉

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      • Herzerl, i kenn di jetzt scho a paar Jahr, und i mog di so, wia’d bist, obwoi du manchmoi ganz schee schwierig sei konnst, und deine Mucken hast. Aber neidisch bist du no nia gwesn, du bist a guata und feinsinniger, gscheiter und großherziger Mensch. I bin so froh, dass i di gfundn hab, und meine zwoa Dirndln und meine Enkerln habn di a so gern. Und wenn di gspinnerte Wasseramsel mit ihrer Hetzerei und Stänkerei da jetzt net aufhört, dann nimmst mi bei deinem nächsten Besuch in der Heimat mit, dann gehn ma moi bei ihr vorbei, und dann red i mit ihr – und des Gespräch werd’s a so schnell nimma vergessn, des schwör i dir.

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        • Danke! ❤
          Wir haben zwar vor langem ausgemacht, dass ich dich komplett aus dem Internet heraus halten soll – aber jetzt bin ich dir von Herzen dankbar für deinen Beistand, mein Herzkasper.
          Lass sie reden. Ich habe einen breiten Buckel, da rutscht viel hinunter. – Aber dass ich dich das nächste Mal, wenn ich bei meiner Mutter vorbei schaue, mitnehme, das ist eine sehr gute Idee. Da machen wir uns dann in der Heimat einen schönen Tag. 🙂
          Ich muss jetzt in die Arbeit – wir sehen uns heute Abend.

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          • Hahaha……Herzkasper, du imaginärer Freund der Freidenkerin, kannst gerne vorbei kommen , ich habe weder vor dir Angst , noch lass ich mir drohen . Ihr könnt auch gern bei eurem Besuch die Damenband mitbringen. Freidenkerin ! Lass deine Verwandschaft incl. deiner Mutter aus deinem Blog raus u hör‘ erst mal selbst mit Stänkereien etc. diesbezüglich auf, zumal nicht alles was du da von dir gibst , der Wahrheit entspricht. Außerdem ist es mal wieder typisch , dass du meine letzte ANTWORT auf dein Kommentar , wo du das mit der Diebstahlsgeschichte u.den Asylanten erwähnst, nicht postest. Ich habe da was richtig gestellt u so wie du das geschrieben hast , stellst du mich als eine fremdenfeindliche Diebin hin u das bin ich ganz bestimmt nicht !
            Für mich war‘ s das dann sowieso, habe Wichtigeres zu tun als mich mit dir auseinander zu setzten. Ich möchte aber in Zukunft nichts mehr von UNS u deiner Mutter im Netz lesen , zumal deine Mutter ohne Internet dein Zeug weder lesen noch Stellung dazu nehmen kann . Ebenso sind wir auch nicht in der Lage diverse Kommentare zu dementieren, da du es in der Hand hast , welche du veröffentlichst. Übrigens bin ich die letzte die gerne mit jemandem im Streit lebt, war es nicht ich, die auf dich zukam , als du mal wieder deinen Spinnaden hattest.

            Warum hast du denn die ganzen vorhergehenden Kommentare gelöscht ? So kennt sich ja keiner deiner lieben Mitblogger mehr aus um was es ursprünglich ging. 😉

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            • Ich verzeihe dir. Was immer du über mich denkst, sprichst, schreibst oder in Umlauf bringst – ich verzeihe dir.
              Und das fühlt sich weitaus besser und schöner an, gibt mir weitaus mehr Frieden, Ruhe, Glück und innere Zufriedenheit als auf deine Ausführungen (von denen ich übrigens vor dem Löschen stets einen Screenshot angefertigt habe) mit gleicher Münze zu reagieren…
              Dies ist übrigens definitiv der allerletzte Kommentar von dir gewesen, den ich gelesen und frei geschaltet habe. Was du in den übrigen Kommentaren von dir gegeben hast, würde ganz locker für einige Verleumdungsklagen reichen. Aber ich will mir, und auch meiner Mutter, das nicht antun. Und – wie gesagt – ich verzeihe dir.

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              • Abschließend noch eine ganz kurze Anmerkung: Ist dir eigentlich während unserer ganzen „Unterhaltung“ nie in den Sinn gekommen, wie widersprüchlich du dich verhältst? Auf der einen Seite verlangst du, dass ich euch aus meinem Blog heraus halte, was zu über 99,9 % ohnehin der Fall ist, weil es ungezählte Themen gibt, die weitaus interessanter sind als ihr. Auf der anderen Seite soll ich all deine Kommentare frei schalten, damit du hier ungeniert in aller Öffentlichkeit die familiäre schmutzige Wäsche waschen kannst… Na, ja, da denke ich mir jetzt ganz hemmungslos so meinen Teil… Aber, wie gesagt, ich verzeihe dir…

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