12 Kommentare zu “Ein Kommentar zur „Schande von Clausnitz“ – aus der Sicht eines Clausnitzers

      • Hallo Frau Frei! Nochmals vielen Dank! Hoffentlich besinnen sich unsere PolitikerInnen bald eines Besseren. Gestern am Nockherberg das war ja fast schon peinlich für unsere bayerische „Prominenz“. LG mwz

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        • Vor allem die Herren von der „Christlich-Sozialen“ Union haben Gesichter gemacht wie sieben Tage Regenwetter – allen voran der Söder. Ich konnte förmlich sehen, wie hinter seiner und Herrn Herrmanns Stirn der Wunschgedanke ratterte, diese Veranstaltung zukünftig verbieten zu können. :mrgreen: Wobei ich die Rede von der Bavaria eher mäßig fand – sie kann halt einem Bruno Jonas, dem besten Nockherberg-Prediger aller Zeiten – überhaupt nicht das Wasser reichen. Aber das Singspiel, das war grandios, das hatte es in sich. Eine meiner Lieblingsszenen ist definitiv die kurze Darstellung von Frau Petry als durchgeknalltes dummes Huhn gewesen. 😆
          Liebe Grüße!

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    • Das Differenzieren und die Verwendung einer gepflegten Sprache ohne Beleidigungen und Fäkalausdrücke würden jene, die sich den Kampf gegen Rechts auf die Fahnen geschrieben haben, vom Niveau jener, gegen die sie vorgehen, deutlich abheben. Die Betonung liegt allerdings auf „würden“, denn leider, leider mache ich Tag für Tag im WWW die mannigfaltige Erfahrung, dass sich eine sehr erkleckliche Anzahl Antifaschisten/innen sehr gerne Verbalinjurien aller Art bedient. Damit bringt man niemanden dazu, in sich zu gehen und seine Position zu überdenken, ganz im Gegenteil…

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