34 Kommentare zu “Dahoam (2)…

  1. Du warst ja fast so schlimm wie ich, immer auf der Suche nach neuen kleinen Tricks! 😆 Das muss ja eine Puppenschule gewesen sein, klein, aber fein. der Spruch gefällt mir, den werde ich mal den „Meinen“ weiter tragen.

    LG Anna-Lena

    Gefällt mir

    • Ja, und dabei guckte ich stets so unbedarft aus der Wäsche, als könne ich absolut kein Wässerchen trüben. :mrgreen:
      Es hat ja lange Zeit bei uns nicht jedes Schuljahr eine eigene Klasse gebildet. Ich kann mich auch noch daran erinnern, als Dritt- mit den Viertklässlern usw. das gleiche Klassenzimmer geteilt zu haben, bis hoch zur siebten Klasse, bis ich dann auf die Realschule wechselte. 😉
      Bin gespannt, was deine Schüler/innen zu dem Spruch sagen werden. 😉
      Liebe Grüße!

      Gefällt mir

  2. Was für nette Kindheitserinnerungen. Eigentlich schade, dass man sich heute im Handyzeitalter nicht mehr heimlich ans Telefon schleichen muss 🙂

    Gefällt mir

    • Beim Schreiben sind mir noch so viel mehr eingefallen, ich musste mich fast schon dazu zwingen, mich auf einige zu beschränken. 😉 Aber es wird noch eine Fortsetzung geben. 😉

      Gefällt mir

    • Ich sah aus, als könne ich nicht bis Fünf zählen, hatte es aber wohl faustdick hinter den Ohren. 😉
      Das hatte Vor- und Nachteile, liebe Bärbel. Man musste z. B. schon sehr, sehr krank sein, um zuhause bleiben zu dürfen, denn es hat stets geheißen: „Ach, die zwei Meter bis zum Klassenzimmer schaffst du schon.“ :mrgreen:
      Liebe Grüße!

      Gefällt mir

        • Zum Glück hat sich das ein wenig geändert, als ich dann auf die Realschule im 20 km entfernten Bad Reichenhall kam. Allerdings hatte mein Vater eine sehr profunde Methode, um heraus zu finden, ob ich wirklich krank war oder lediglich blau machen wollte: Er schlug am Fußende die Bettdecke zurück und kitzelte mich an den Fußsohlen – ich bin dort ungemein kitzelig. 😉 Wenn ich mit einem Aufschrei hoch fuhr, dann war das Zipperlein mit Sicherheit nur halb so schlimm, wenn ich mit einem matten Röcheln liegen blieb, war’s ernst. :mrgreen:

          Gefällt mir

    • Ein Abriss ist vor vielen Jahren schon mal im Gespräch gewesen, doch dann hatte man sich darauf geeinigt, das alte Schulhaus zu entkernen, innen zu modernisieren, und die Originalfassade aufzuhübschen. Das ist sehr gut gelungen, leider, leider ist aber bei dem Umbau eine wunderschöne Lüftlmalerei an der Südostseite verloren gegangen.

      Gefällt mir

  3. Na du warst schon eine. UNterm Tisch solche Spielchen. Aber Aber. Wer hätte das gedacht. Was würde wohl deine Damenband dazu sagen . Dir noch einen schönen Tag. L.G.

    Gefällt mir

  4. Was für schön beschriebene Jugenderinnerungen. Die sind das Aufschreiben wert. Ich habe in meiner Kinderzeit viel auf Trümmergrundstücken gespielt, die es damals noch gab – und am liebsten mit Jungs. Herrliche Zeiten waren das als Kinder noch den ganzen Tag draußen herum toben (und Unfug anstellen) konnten 😉

    Gefällt mir

    • Trümmergrundstücke gab es in meinem Heimatort nicht mehr, die befanden sich nahe dem Dorf Oberau, und natürlich am Obersalzberg. Dort musste man im Gelände noch sehr lange Jahre überaus vorsichtig unterwegs sein, wegen der überaus gefährlichen Bombentrichter, und der noch gefährlicheren Blindgänger. 😉
      Ich spielte viel lieber mit Jungs als mit Mädchen, da ging es zwar viel rauer, aber auch ehrlicher zu.
      Mir tun die heutigen Großstadtkinder oft so leid. Viele wissen gar nicht, wie es ist, sich ungehindert in der freien Natur zu bewegen.

      Gefällt 1 Person

      • Meine Eltern haben mich früher bedenkenlos stundenlang alleine (also mit Freunden) herumlaufen lassen. Die wussten gar nicht, wo ich überall war. Heute ist weder Platz für solche Abenteuer noch ist es ungefährlich, schon alleine wegen der vielen Autos.
        Mir tun sie auch Leid. Sie erleben ihre Abenteuer virtuell.

        Gefällt mir

        • Meine Eltern wussten meistens so ungefähr, wo ich mich herum trieb. 😉
          Wir konnten damals sogar nahe der Dorfstraße spielen. Obwohl sich damals der Tourismus in seiner ersten Nachkriegsblüte befand, ging es seinerzeit automäßig weitaus gelassener zu als heutzutage.

          Gefällt mir

  5. Beim Lesen dieser gelungenen Schilderung möchte man glauben, du hattest die schönste Kindheit auf Erden… Lieben Gruß, Gaby

    Gefällt mir

  6. Danke, dass du uns an deinen Kindheitserinnerungen hast teilhaben lassen 😀 Wir mussten hier und da richtig schmunzeln 🙂 Die kleine sooo unschuldige Schnecke hätten wir zu gerne mal gesehen 😀
    Schnurrer Engel und Teufel

    Gefällt mir

    • Wenn ich das nächste Mal zuhause bin, dann frage ich meine Mutter, ob ich mir für ein Weilchen das Album mit meinen Kindheitsaufnahmen ausleihen darf. Dann zeig ich euch ein Foto von der sehr, sehr unschuldigen Schnecke. 😉

      Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.