48 Kommentare zu “Das alte Jahr…

  1. Gratuliere!! Da hast du einiges erreichen können im letzten Jahr.

    Du hast es immerhin versucht mit der Kontaktaufnahme, wenn der andere nicht will, dann ist es nicht dein Problem, denke ich.
    Gut, dass der andere Versuch geklappt hat.

    Und noch schöner, dass es nach der OP besser und besser wird. Sowas braucht halt seine Zeit.

    Worüber schreibst du?

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    • Danke, liebe Ilanah…
      Da besteht seit Jahrzehnten schon ein ziemlich tiefer Graben. Als dieser Mensch noch mit seiner früheren Frau verheiratet gewesen ist, haben wir uns eine Weile recht gut verstanden, da ist er am sympathischsten und umgänglichsten gewesen. Aber mittlerweile trennen uns in jeglicher Hinsicht ganze Welten…
      Ja, darüber bin ich auch sehr froh…
      Ich habe nach der OP immer ein wenig neidisch auf Andere geblickt, die den gleichen Eingriff hatten. Bei ihnen, auch bei einem Arbeitskollegen, ging der Heilungsprozess weitaus schneller vonstatten als bei mir. Mein Orthopäde hat mich mehrmals ermahnen müssen, geduldig zu sein, wenn man seit langem aufgrund eines Hüftschadens einen verkorksten Gang und Haltungsschäden hatte, würde es bis zu einem Jahr dauern. Inzwischen bin ich aber sehr zufrieden, wie sich das Gangbild entwickelt hat. 😀
      Ach, über Vieles – hier ist der Link zu meinem Zweitblog, auf dem ich mich mit Kurzgeschichten, Erzählungen und auch Romanen „austobe“: https://dasstaunenderwelt.wordpress.com/

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      • Wenn er nicht bereit dazu ist, dann kannst du gar nichts mehr tun.
        Vielleicht denkt er in ein paar Jahren anders.

        Das kann ich gut verstehen, obwohl ich weiß, dass es bei jedem Mensch anders ist, so schaue ich auch öfter nach anderen, bei denen alles besser oder schneller geht.
        Bei mir ist es der Diabetes, manchmal denke ich, dass alle anderen es gut hinkriegen und ich die einzige bin, die es nicht in den Griff kriegt.

        Liest sich gut, habe gestern mal reingeschaut in deinen Schreibblog.
        Und sicher kommt auch die Zeit, wo es dir wieder gelingt, weiterzuschreiben. Alles hat seine Zeit, denke ich. Erzwingen kann man wohl nichts.

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        • Vielleicht. Auf meinem Blog stöbert diese Person bzw. ein Mensch, der ihr sehr nahe steht, ja sehr gerne herum, dieser nimmt sogar die Kommentare zu so manchen Posts ganz genau in Augenschein. 😉
          Zu sehen, dass andere mit der Rekonvaleszenz besser zurecht gekommen sind, hat mir manchmal ganz schön zugesetzt, auch entmutigt. 😉
          Nein, erzwingen kann man in der Tat nichts. In letzter Zeit geht mir eines der Romanfragmente wieder des Öfteren durch den Kopf…

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          • Woher weißt du, dass es eine Person aus diesem Umfeld ist, die in deinem Blog liest?

            Ich kann das gut verstehen, obwohl ich weiß, dass jeder Mensch anders ist und es deshalb nichts bringt, Vergleiche anzustellen. Ich tappe auch öfter in diese Falle, dann fühle ich mich mies und „nicht gut genug“, denke, dass alle anderen es besser machen.

            Schön, dass die Lust am Schreiben langsam wieder kommt. Jetzt hast du wohl den Kopf dafür frei.

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            • Aus gewissen „interfamiliären“ Reaktionen wie ein Anruf bei meiner Mutter kurz nach Weihnachten. Durch Beobachtungen meiner Statistiken hier bei WP. Und einem schier untrüglichen Bauchgefühl. Dieses hat mir vor einiger Zeit auch zu verstehen gegeben, dass da eine größere Summe Geld meiner Mutter in das Unternehmen eines Familienmitglieds geflossen ist, das sich offenbar in Schräglage befunden hatte. Mehrere Gespräche mit meiner Mutter an Weihnachten haben mir diese Ahnung bestätigt. „Es kummt ois amoi auf.“, heisst ein uraltes und sehr wahres und weises Sprichwort hier in Bayern (es kommt alles einmal ans Tageslicht 😉 ).
              Seit einem Weilchen bin ich ja so gut wie völlig schmerzfrei, und die neue Hüfte, um die lange Zeit viele meiner Gedanken kreisten, entschwindet nun aus meinem Bewusstsein. Das setzt natürlich meine Kreativität sehr wohltuend wieder frei.

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              • Ahhsooooo…..da hat deine Mutter wirklich recht, irgendwann kommt alles raus.
                Da spielt derjenige wohl den Lauscher an der Wand…..grins….

                Schön, dass du keine Schmerzen mehr hast, das macht sicher auch den Kopf freier. zum Schreiben.

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                • So ist es, liebe Ilanah – und Lauscher an der Wand spielen kann höchst ungemütlich sein. :mrgreen:
                  Man hat mir prophezeit, dass es bis zu neun Monaten dauern kann, ehe man die OP etc. aus dem Kopf bekommen würde. 😉 Heute werde ich voller Genuss an den „Wilden Weibern“ weiterschreiben, und mir vielleicht dann noch den Anfang von „Starlight Sue“ zu Gemüte führen. 😉

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  2. Das mit den zwanzig Kilo Gewichtabnahme ist ein riesiger Erfolg und dass es mit der Hüfte besser wird – SUPER! Ich habe es mir lagen vorgenommen und hoffe es in die Tat umsetzen zu können, mir endlich wieder ein Fahrrad zulegen. Na mal sehen. Das Jahr ist noch jung – ich hoffe es bringt uns Gutes!

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    • Ja, ich bin sehr zufrieden damit, wie das letzte Jahr trotz aller Schmerzen und Widrigkeiten verlaufen ist. 😉
      Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du deinen Vorsatz, dir ein Fahrrad zu kaufen, in die Tat wirst umsetzen können.
      Deine Hoffnung teile ich. 🙂

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  3. liebe Freidenkerin, das klingt wundervoll! Es ist großartig zu lesen, dss 2015 trotz so vieler Widrigkeiten so positiv zu Ende geht! Alles Gute für 2016 und die darauf folgenden Jahre!

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    • Das hat meine Seele sehr befreit. Eigentlich hatte ich auf meinen kurzen, vorsichtig formulierten Brief mit gar keiner oder einer abweisenden Reaktion gerechnet, und war dann höchst angenehm überrascht, als nur zwei Tage nach meinem Schreiben das Telefon klingelte, und wir uns ganz schnell in einem angeregten Gespräch befanden. Wenig später machte ich meinen ersten Besuch nach langen Jahren, und da ist es uns gelungen, etliche Missverständnisse aus der Welt zu schaffen und einiges zu klären.
      Danke, liebe Ute! 🙂

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  4. Pingback: Neues Gewand, alte Positionen… | alltagstauglichkeitstest

  5. Weißt du, ich empfinde das jetzt als richtige kleine Erfolgsgeschichte, eine die viel Mut macht, große und kleinere Dinge getrost anzugehen. Was kann denn dann ein kleiner Mißerfolg ausrichten.
    Ich kann mich gut noch daran erinnern, wie unglücklich du manchmal in der Reha warst. Und jetzt? Jetzt planst du kleine Bergtouren.
    Du hast bestimmt den ersten Schritt getan in der Versöhnungsgeschichte, nicht wahr? Da gehört viel Mut dazu. Du hattst den.
    Dass du dein Schreiben weiter führst, finde ich gut. Ja, tu es. Ich kann dich nur in dem Vorhaben bestärken. Und dann sind das ja doch einige Vorhaben für dieses Jahr geworden. 🙂
    Liebe Grüße von der Gudrun.

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    • Ja, in der Reha war ich manchmal sehr zornig, meistens aber zurecht. 😉 Ich bin heute wieder einmal ausgiebig schwimmen gewesen und habe jeden Zug über die Maßen genossen. Ich jubele innerlich schon vor Vorfreude, wenn ich an meine geplanten Bergtouren denke.
      Ja, ich ging beide Male den ersten Schritt… Ich danke dir, ich komme mir oft überhaupt nicht mutig vor. 😉
      Ich denke immer öfter an meine beiden unvollendeten Romane, und die Sehnsucht, daran weiter zu arbeiten, wächst von Tag zu Tag. Vielleicht dauert es nicht mehr lange, und der Knoten platzt, und ich kann endlich wieder einmal weiter machen. Mein Kopf wird immer freier, die künstliche Hüfte, die bislang meine Gedanken stets überlagert hat, tritt zusehends in den Hintergrund – das ist ein sehr gutes Zeichen.
      Sei herzlichst gegrüßt, liebe Gudrun! ♥

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  6. ich freue mich mit dir speziell darueber, dass du dein angestrebtes Gewicht erreicht hast und dass nach der Operation jetzt wirklich bei dir alles leichter und besser ist mit der Huefte. Auch dass du es geschafft hast, eine Versoehnung zu erreichen. Leider ist nicht immer der / die andere fuer so etwas bereit. Das ist schade, aber man kann da nciht helfen. Alles Gute weiterhin.

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  7. Herzlichen Glückwunsch zur Abnahme und Alles Gute für das Jahr 2016. Mögen sich deine Vorhaben alle in die Tat umsetzen lassen und es ein gutes Jahr für dich werden.

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  8. Das ist wundervoll, was Du geleistet hast, bezüglich Gesundheit, Versöhnungs – Anbahnung uvm
    Genau kann ich mich an die Promenade auf Lindau erinnern, wo Du mir von Problemen erzähltest … Weißt Du noch?
    Alles Liebe für 2016 , und hoffentlich ein Wiedersehen – in Wien :)))
    Eva 🙂

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  9. Das hört, bzw. liest sich alles super, liebe Margot.
    Positiv, vorwärtsdenkend und lebensfroh.
    So sollte es sein und ich freue mich für dich, dass es bei dir so ist.
    Bei mir ist es auch so….smile*
    LG von Rosie

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  10. Für dich war 2015 ein erfolgreiches Jahr. Du hast vieles Positive erreicht. So kann es weiter gehen. Besonders die Aussöhnung mit der nahen Verwandten. Möge 2016 ein ebenso erfolgreiches Jahr für dich werden. L.G.

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