23 Kommentare zu “Ein Heiligabend-Brauch in meiner Heimat…

  1. Ein sehr schöner Brauch. Die Blumen und der Raureif sind eine gelungene Kombination. Wenn ich mir die Berglandschaft und dann noch die Schußgeräusche vorstelle.Dazu noch die eindrucksvollen Bilder! Ich wünsche noch einen schönen Sonntag Abend

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    • Das finde ich auch. Da lässt man an Weihnachten die Gestorbenen nicht einfach außen vor. Mich hat das sehr bewegt…
      Die kleinen Christbäume auf den Gräbern, die friedlich versammelten, betenden, plaudernden, lachenden Menschen, das Glockengeläut und das Lärmen der Böller – das sorgt für ein ganz großes Gänsehautgefühl. 🙂
      Hab du auch einen schönen Abend!

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  2. Wie sich die Bräuche doch unterscheiden.
    In Westerholt gab und gibt es sicherlich immer noch um 15 Uhr Gloria-Blasen, bei dem auch Weihnachtslieder von über 100 Leuten gesungen werden. Das war immer super.
    Friedlicher als bei euch, lach.
    Bärbel

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  3. Wir gehen Heiligabend auch auf den Friedhof und zünden Kerzen an – viele andere übrigens auch. Aber weihnachtlich geschmückt habe ich kein Grab gesehen und wir hatten 14 Grad plus. Da standen auf vielen Gräbern frische Blumen.

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  4. Friedhof war auch in meiner Kindheit wichtig und gehörte zum Heiligabend dazu. Auf dem Grab meiner Großmutter (Opa lebte damals noch) stand immer ein kleines Bäumchen mit Kerzen und weiß eingesprühten Zweigen. Das sah so schön aus. Ich habe dann immer meine Basteleien oder anderes Zeugs, was ich in meinen Taschen so mit mir herumschleppte, daran gehängt. Passte.
    Dein Foto mit der alten Dame, das ist supersuperschön! Ich liebe es und würde für nächstes Jahr dazu gerne eine Geschichte schreiben.
    Liebgruß zu dir und DANKE für die vielen tollen Beiträge hier im Blog auch in diesem Jahr wieder.
    Ele

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    • Liebe Ele, du darfst dir das Foto gerne kopieren, wenn du möchtest. ♥
      Ich sage auch Danke für so viele wunderschöne und bewegende Geschichten und Erzählungen, mit denen du uns beschenkt hast.
      Komm gut ins neue Jahr!

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  5. Der Anblick der Berge deiner Heimat weckt in mir immer das Gefühl, da wieder hin zu wollen. Es ist schon eine einzigartige Landschaft, in der es sicher viel mehr Brauchtum gibt als hier.
    Einen guten Start ins Neue Jahr wünsch‘ ich dir,
    Ingrid

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    • Das stimmt, das Berchtesgadener Land ist in der Tat einzigartig, und auch voll des Brauchtums. Ludwig Ganghofer pflegte dereinst zu sagen: „Herr, wen du lieb hast, denn lassest du fallen in dieses Land.“ Und Alexander von Humboldt zählte unser Tal zu den fünf schönsten Gegenden der Welt. 😉
      Rutsch gut rüber, liebe Ingrid! ♥

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  6. Das ist ein sehr schöner Brauch, Frau Schneckchen! 😉
    Wieder mal tolle Bilder – besonders schön finde ich das von der alten Dame in S/W…
    Ich wünsch ein katzastisches 2016!
    Frau Katz & Kipet

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    • Ja, das finde ich auch. Da ich lange Jahre nur sehr sporadischen Kontakt zur Heimat pflegte, habe ich diesen Brauch erst dieses Weihnachten einmal so richtig miterleben dürfen. 😉
      Danke schön, ihr Lieben! ♥

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