23 Kommentare zu “„Ein bisschen weniger Drama täte uns allen gut.“…

      • Wie recht Sie doch haben Frau Frei! Bin ja sehr gespannt, was beim heutigen Treffen unseres bayerischen Landesfürsten mit der Königin rauskommt. 😉 Also hier in der Oberpfalz ist von Flüchtlingskrise oder -„schwemme“ nichts zu erkennen. Hier wäre also noch mindestens für 5000 Leute Platz. Wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag!
        mwz

        Gefällt mir

        • Hier in München war heute Nachmittag von „Krise“, „Untergangsstimmung“, „Chaos“, „Eskalation“ etc. auch nichts zu erkennen…
          Ich wette, der Drehhofer wird einknicken und schon morgen das Gegenteil von dem verkünden, was er gestern oder vorgestern verlauten ließ. :mrgreen:
          Danke schön!

          Gefällt mir

  1. Rechne die diesjährigen Flüchtlingszahlen auf die Gesamtbevölkerung um und schon relativiert sich vieles. Bei einer gerechten Verteilung ist doch das zu wuppen. Unsere Politiker gehen mir langsam auf die Nerven, sie sollten konstruktive Taten folgen lassen. Und die ewig Meckernden – auch die sind unerträglich!

    Gefällt mir

    • Nicht nur die Politiker/innen nerven mich, auch die Medien mit dem ewigen Hochkochen der angeblichen „Flüchtlingskrise“. Ich sehe und höre mir mittlerweile kaum mehr Nachrichten an, sondern beziehe die Informationen über das Tagesgeschehen fast nur noch aus dem WWW oder von anderen, ausländischen TV-Sendern.

      Gefällt mir

        • Wir werden mittlerweile aber auch mit der Nachrichtenflut überfrachtet – und auch überfordert. Da Abstand zu gewinnen, ist dringend erforderlich. Mir hilft es immer sehr, wenn ich auf Münchens Straßen unterwegs bin und sehen darf, wie trotz „Krise“ alles seinen gewohnten und beruhigenden Gang geht.

          Gefällt mir

            • So ähnlich ging es mir während der ersten zehn Tage in der Reha-Klinik, als ich noch kein funktionierendes Internet hatte. Irgendwie bereue ich es heute noch, dass ich damals der „Sucht“ nachgegeben und mir einen Zugangs-Code gekauft hatte.

              Gefällt mir

                • Sollte meine linke Hüfte auch operiert werden müssen – was ich nicht hoffe – dann werde ich das in der Reha auch so halten, kein WWW, und der Schlepptop bleibt zuhause. Ich war ohnehin sehr oft so fix und alle von den Anwendungen, dass ich unmittelbar nach dem Abendessen vor dem Fernseher eingeschlafen bin.

                  Gefällt 1 Person

  2. Wort für Wort beipflichten kann ich ihm leider nicht, denn ich kann die Zahlen nicht überprüfen, die er zur Untermauerung seines Drama-Spruches anführt. Dass aber 400.000 nicht stimmt, ist sicher. Selbst die Bundesregierung gibt 800.000 an http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerIntegration/1-FAQ/_node.html?id=GlossarEntry1640724
    und hat das gerade nach oben korrigiert: 1 Million in diesem Jahr allein. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-auch-merkel-spricht-jetzt-von-einer-million-a-1060526.html

    Außerdem ist die Lage eine ganz andere – in vielen Aspekten. Das fängt mit der Sprache an und hört mit der Tatsache noch lange nicht auf, dass die Flüchtlinge erst mal nicht arbeiten dürfen, obwohl die meisten wohl gerne würden.

    Die Zahlenklopferei ist nichts anderes als die Sache mit den Bildern: die Auswahl macht’s. Wenn dann noch Zahlen nicht stimmen, kriegt das ein ‚Gschmäckle‘.

    Gefällt mir

    • Die genauen Zahlen der Flüchtlinge zu ermitteln, die während der „Flüchtlingskrise“ bislang nach Deutschland gekommen sind, ist anscheinend alles andere als einfach:
      http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/asylsuchende-so-viele-fluechtlinge-sind-in-deutschland-13831510.html
      Mir gefällt an dem Text vor allem, dass er der aktuellen Panikmache Paroli bietet. Und was die vielen Aspekte anbelangt – Sprache, Kultur, Arbeit – dergleichen hat Deutschland schon vorher einige Male erfolgreich bewältigen können – was ja der Tenor in Herrn Restle’s Kommentar ist.

      Gefällt mir

      • Von diesen Schwierigkeiten habe ich auch gelesen. Diese Panikmache mag ich auch nicht, genau so wenig wie das Gegenteil: Wir schaffen das. Was? Neulich stand hier ein Artikel in der Zeitung, der eine Flut von Leserbriefen ausgelöst hat. Vielen Leuten geht es so, dass sie hin- und hergerissen sind zwischen Herz und Verstand. Ich überlege noch, ob ich darüber etwas schreibe.

        Gefällt mir

        • Mir ist ehrlich gesagt das Gegenteil – „Wir schaffen das“ – lieber als die Panikmache. Denn diese spielt den politisch rechten Strömungen schon sehr in die Hände, wie an den mittlerweile regelmäßig stattfindenden „Gida-„Demonstrationen und der krass ansteigenden Anzahl von Anschlägen gegen Flüchtlingsheime und mittlerweile auch schon Asylsuchenden selbst unschwer zu erkennen ist.

          Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.