23 Kommentare zu “La Serenissima – Gäßchen, Kanäle, Masken, Palazzi (1)…

  1. Traumschön, dein Bericht. Entführt. Verführt. Ein würdiges Geburtstagsfeiern. Und von mir nachträglich einen Herzlichen Glückwunsch zum neuen Lebensjahr.
    Und ja, ich freue mich, dass Venedig endlich geklappt hat. Mir sind die div. Anläufe von damals noch sehr in Erinnerung.
    Lieber Gruß zu dir
    Ele

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    • Vielen Dank, liebe Ele. ♥
      Auf der Europabrücke war ich schon recht angespannt und dachte mir: Hoffentlich fliegt da jetzt nicht wieder etwas in die Luft. 😉 Ich bin so froh und dankbar, dass ich endlich in Venedig sein durfte. 🙂
      Herzliche Grüße!

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  2. vor lauter wunderschoenen Bilder das Essen vergessen. Liebe Margot, das kann dabei ja wirklich leicht passieren. Ich freue mich ja so mit dir, dass die Huefte dir das rumlaufen und ansehen jetzt erlaubt . Das ist wirklich ein wunderbarer Geburtstag

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    • Was das Essen auf Reisen anbelangt, da bin ich wirklich ganz schrecklich, liebe Vivi. Das vergesse ich nämlich immeer, wenn ich etwas Schönes oder Interessantes sehe. In der Regel fällt es mir erst dann so richtig auf, dass ich seit ewigen Zeiten keine Mahlzeit mehr zu mir genommen habe, wenn ich kurz vorm Umkippen bin. :mrgreen:
      Danke für’s Mitfreuen. 🙂 Ich bin so selig darüber, dass ich mir diese künstliche Hüfte hab‘ implantieren lassen. 🙂
      Herzliche Grüße!

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  3. Die Masken sind schon cool. Allein deswegen müsste man sich den Karneval dort mal ansehen…
    Schön, dass du auch die andere Seite zeigst, wenn ich mir das Foto mit den uralten Häusern am Kanal anschaue.

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    • Ich wollte gestern Abend schon mein Ticket für die Karnevalsfahrt am 30. Januar buchen, aber ich war etwas zu früh dran, das geht erst ab Anfang November. 🙂
      Zerfall und Glanz liegen in Venedig Seite an Seite, das macht einen Gutteil dieses ganz besonderen Zaubers der Lagunenstadt aus. Gestern stolperte ich beim Zappen zufällig in eine der Sendungen der Doku-Serie „Strip The City“, die Venedig zum Thema hat. Es ist schon sehr beeindruckend, was man mittlerweile unternimmt, um die Stadt vor dem Untergang und dem Zerfall zu bewahren. Aber das geht halt nur kleinweise, Schrittchen für Schrittchen. 2017 soll das MOSE-Projekt fertig gestellt sein, die riesigen Fluttore, die bei normaler Witterung in den drei Zufahrten auf dem Meeresgrund liegen, und die sich bei drohendem Hochwasser mit Pressluft aufgeblasen erheben und den drohenden Fluten Einhalt gebieten. Damit wäre dann schon sehr viel gewonnen.

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  4. Du hast recht. So schön wie die Stadt auch ist, der Verfall ist nicht zu übersehen. Die Feuchtigkeit nagt an vielen Fassaden. Dir noch einen schönen Sonntagabend. L.G.

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    • Seit Canaletto’s Zeiten, der ja eigentlich Bellotto hieß und Anfang/MItte des 18. Jahrhunderts viele schöne Bilder von Venedig gemalt hat, ist der Wasserspiegel in der Lagune um ca. 80 Zentimeter gestiegen. Dann kommt noch dazu, dass der rege Motorbootverkehr in den Kanälen ja Wellen erzeugt, die im Laufe der Zeit Mörtel und Steine lockern. Und die vielen riesigen Kreuzfahrtschiffe, die tagein tagaus nach Venedig kommen, tun ihr übriges – ein solcher Riesenpott erzeugt pro Stunde so viel Abgase wie 14.000 PKW’s. Bei Mestre gibt es mittlerweile große, stillgelegte Industrieanlagen, man überlegt in der Stadtverwaltung jetzt endlich ernsthaft, den Kreuzfahrthafen von Tronchetta dorthin zu verlegen, damit die schwimmenden Städte und Umweltverschmutzer der historischen Altstadt in Zukunft fern bleiben.
      Hab du auch einen guten Abend! 🙂

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  5. Man möchte laufen, bis man Blasen an den Füßen hat oder? Touristen „Fluten“ leider die Ortschaften, wenn sie von ihren Schiffen steigen. Umso stiller und besinnlicher wird es wieder, wenn die Gäste zurück in die schwimmenden Hotels gehen. Schließlich ist der Vino und das Essen dort schon bezahlt, wer will das schon verpassen 😉

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    • Stimmt. Ich wäre am liebsten dort geblieben. 😉
      Gut gesagt, liebe Emily. Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken, nirgendwo ein freies Plätzchen zum Speisen zu finden, doch da das Gros der Touris am späten Nachmittag zurück nach Tronchetto flutete, herrschte nirgendwo großer Andrang. 😉

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