4 Kommentare zu “„Starlight Sue“ (Teil 9)…

  1. Sie schreibt wieder! 🙂
    Das ist gut. Viel Freude und viel Erfolg.
    Ich lese dann mal.
    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Eine sehr lange Zeit bin ich um das Manuskript herum geschlichen wie die Katze um den heißen Brei, ohne einen Zugang zu finden. 😉
      Gestern Abend ist dann endlich der Knoten geplatzt…
      Herzliche Grüße!

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  2. Guter Kunstgriff, den ganzen Erkenntnisprozess auszublenden, den Beth gehabt haben muss, wenn sie versteht, was das ist, was das bedeutet, wie sie nach Washington kommt und erstmal Überzeugungsarbeit leisten muss, ehe sie beim Präsidenten steht… gefällt mir, so nimmt das ganze viel mehr Fahrt auf. Das Problem kenne ich von mir – allzu lineare Denke zieht Texte unnötig in die Länge.
    Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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    • Danke schön. 🙂 Ich habe diesen Kunstgriff allerdings völlig unbewusst benutzt. 😉 Eigentlich ging es mir mehr darum, die beiden Szenen im Weißen Haus unmittelbar nacheinander zu präsentieren, um die Diskrepanz zwischen der Hoffnung auf die Wirksamkeit und Eindringlichkeit der Atombombe und dem Entsetzen, das diese siebzig Jahre später auslöst, deutlicher darstellen zu können. 😉

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