76 Kommentare zu “Wieder zuhause…

  1. Dann wünsche ich dir viel Erfolg beim Abnehmen, weiterhin gutes Gehenkönnen und diesen diversen Leuten in der Klinik … na ja. Was soll man dazu sagen … grrr …
    Liebe Grüße Linda

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  2. Ohje! Mit Ärzten in einer Kurklinik und Psychologen hab ich auch so meine Erfahrungen gemacht. Wenn ich richtig gut drauf bin, kann ich die dermaßen verar…en! Schließlich habe ich so einiges an Gesprächsführung gelernt! Aber jetzt hab ich eine Psychitherapeutin, die ist super! Schade, dass man ewig suchen muss, bis man einen wirklich guten Psycho-Arzt gefunden hat! Aber Du brauchst hoffentlich bald keinen Arzt mehr! Alles Gute – Ulrike

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    • Es bestand überhaupt keine Notwendigkeit zu diesem Psychotherapeuthischen Erstgespräch. Mir ist an jenem ersten Tag in Höhenried lediglich zu Bewusstsein gekommen, was mir überhaupt mit diesem großen Eingriff widerfahren war, und das habe ich auf meine Art und Weise verarbeitet. Am nächsten Tag war ja alles wieder in Ordnung, und ich seelisch gefestigt…
      Ich hatte fünf Jahre lang eine ganz wunderbare Therapeutin, bei der ich Psychotherapie und -analyse absolviert habe. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie mir jemals Fragen bezüglich meiner Sexualität gestellt hätte…
      Danke schön! 🙂

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    • Ich habe heute schon mal einen Bericht auf MedizInfo online gestellt. Den ausführlichen Beschwerdebericht für die Deutsche Rentenversicherung werde ich am Montag schreiben…
      Das wird auch gut werden, liebe Karin, ich bin da sehr guten Mutes. ♥

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  3. Das mit dem Taxischein ist schon recht heftig… Da man den nen Tag vorher bestellen muss, wäre es unnütz gewesen, wieder rein zu gehen…und Alarm zu schlagen… Ich weiß ja nicht, ob es für alle Bereiche gilt aber das hatte man mir auch nicht gesagt gehabt.
    Ich glaube, diese Psychositzung ist Pflicht. Diese „Stunde“ hatte ich auch… 😉

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  4. Auf die Idee mit dem Taxi-Schein kommen die freiwillig nicht. Schmälert das doch den Reingewinn der kranken Kassen. Aber schön, daß Du wieder „an Land“ bist. Schön auch, daß Dir auf Deiner Rückreise doch mehrere helfende Engel zur Seite standen. Engel kommen nicht, wenn wir sie rufen. Sie kommen, wenn wir sie brauchen. Das war doch mal ein überzeugender Beweis dafür. Nun wünsch ich Dir eine schnelle Eingewöhnung an die neue Situation und daß Du bald ohne Stöckschn gehen und wieder in der Residenz herumhüpfen kannst. Ganz liebe Grüe aus dem Land am Meer vom ollen, grauen Wolf.

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    • Ich habe überhaupt während der vergangenen vier Wochen feststellen müssen, dass Ärzte/innen, sowie das Pflegepersonal in dieser Reha-Klinik mit dem Weitergeben von Informationen äußerst sparsam umgehen. So habe ich z. B. erst nach etlichen Tagen von Mitpatienten/innen erfahren, dass man sich allmorgendlich in einem kleinen Nebenraum nahe des sogenannten Schwestern-Stützpunktes selber das Gewicht, den Blutdruck und den Puls messen und in eine Liste eintragen muss…
      Heute Mittag habe ich zwischen Küche und Wohnzimmer ca. zehn kleine Schrittchen ohne Gehhilfen zurück gelegt. 😉 Langsam wird’s – bis ich wieder in die Residenz kann, wird es allerdings wohl Mitte/Ende September werden. 😉
      Liebe Grüße aus dem tropisch heissen München! 🙂

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  5. Soweit ich weiß, gibts in dieser Klinik auch eine psychosomatische Abteilung, oder? Die Armen, die dort landen… Sei froh, wieder daheim zu sein. Guten Start in deinen neuen Alltag! LG

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    • Die meisten negativen Bewertungen, die auf MedizInfo über Höhenried zu finden sind, stammen auch von Patienten/innen, die in der Psychosomatischen Abteilung untergebracht waren…
      Trotz aller Widrigkeiten und dank der Kompetenz der Therapeuten/innen dort hat meine Genesung während der vergangenen vier Wochen doch gute Fortschritte gemacht. Daran kann ich jetzt schön anknüpfen, und auch an mir weiter arbeiten, worauf ich mich freue. 😉
      Liebe Grüße!

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  6. Nach meiner Augen -OP habe ich mich auch mit dem Taxi heimfahren lassen. Hat die Kasse bezahlt. Darauf hätte man dich wirklich hinweisen müssen. Behalte einfach die schönen Erlebnisse in Erinnerung und vergiss die anderen (aber erst dann, wenn sie „abgearbeitet“ sind). Diese Psychositzungen richten mehr Schaden an, als dass sie helfen. Nee, das wäre auch nichts für mich.

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    • Ich werde mich von Zeit zu Zeit an den Fotos laben, die ich während dieser vier Wochen gemacht habe. Und an die guten und schönen Begegnungen mit anderen Patienten/innen denken – an die inspirierenden und auch witzigen Tischgespräche mit der ehemaligen Literaturprofessorin aus den USA, die mir gegenüber saß, an den liebenswerten Mann zwei Zimmer weiter, der mir immer und überall Mut zugesprochen und mich für meine Fortschritte gelobt hat, an das Miteinander und die immerwährende Hilfsbereitschaft der Mitpatienten/innen…
      Dieses psychotherapeutische Gespräch ist so unnötig gewesen wie ein Kropf, liebe Ute…

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  7. Hat dir jemand ein Herzliches Willkommen beschert? Wahrscheinlich nicht. Und so denke ich, man sollte eine Kur so gestalten und für die Nachsorge vorsorgen, in dem man den einzelnen Patienten und dessen Bedürfnisse im Auge hat. Es ist ein Hohn, Menschen aus der Reha zu entlassen, die sich nur unter größten Mühen selber versorgen können.

    Aber wie heißt es: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!

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    • Diese Reha-Klinik ist wie eine Fabrik. Und getan wird – zumindest von den Ärzten/innen sowie einem Großteil des Pflegepersonals – nur das, was ins Schema F passt, und möglichst keinen Aufwand sowie kein übermäßiges Engagement verlangt. Für die Patienten/innen wichtige Informationen werden sehr oft von Haus aus nicht „preisgegeben“, man muss diesen Leuten alles, aber auch wirklich alles aus der Nase ziehen, oder aber von Mitpatienten/innen erfahren und lernen…
      Donnerstag und gestern war ich irgendwie noch in einer Art Schockzustand, aber mittlerweile komme ich ganz gut zurecht…

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  8. Wieso findet am Ende der Reha ein psychotherapeutisches Erstgespräch statt? Und dann lässt man dich mit den aufgerissenen Wunden alleine und nach Hause??? Unglaublich!!
    Jedenfalls bist du wieder in deinen 4 Wänden und ich denke, dass du dich da am Besten erholen kannst.

    Alles Liebe und welcome back 🙂 !!

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    • Das ist einige Male verschoben worden, zunächst wegen meines erneuten Krankenhausaufenthalts, dann war die geplante Therapeutin krank… Ich habe mich auch sehr darüber gewundert, dass man so auf dieses im Grunde genommen völlig sinn- und nutzlose Gespräch beharrt hat. Hätte man mir an dessen Stelle eine Anwendung wie Wasser- oder Hocker- oder Krankengymnastik zukommen lassen, hätte mir das weitaus wohler getan…
      Danke schön, liebe Anna-Lena! ♥

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  9. Also an die Reha wirst du bestimmt keine guten Gedanken mehr aufbringen können, was? Nicht mal den Taxischein haben sei dir erklärt – geht ja gar nicht. Aber schön, dass dir die Menschen geholfen haben. 🙂 Wir freuen uns, dass du schon ohne die Krücken ein paar Schritte laufen kannst 😀 Weiter so liebste Schnecke 😀
    Umschmuser Engel und Teufel

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    • Die Therapeuten/innen, viele Mitpatienten/innen, die schöne Landschaft und das Essen – daran werde ich mich stets positiv erinnern. Alles andere werde ich schnellstmöglich in die Tonne treten…
      Ich werde dran bleiben, und hoffentlich noch viele weitere Fortschritte machen. 😉
      *Köpfchen-kraul* ♥

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  10. Ich habe das jetzt mit zunehmender Fassungslosigkeit gelesen. Dass so etwas möglich ist! Dass die damit durchkommen. ‚Erst‘-Gespräch kurz vor Schluss. Nicht zu glauben. Der kleine Psychomann hat wohl mal ein Seminar zum Thema gemacht und kann vielleicht anderes nicht. Ich hätte mich auf den nicht eingelassen. Aber das sagt man so leicht, schließlich bist du noch krank und da ist man empfindlicher und auf Mitgefühl angewiesen.
    Ich denke dann auch immer: hoffentlich gibt es eine Gerechtigkeit und die erfahren später mal das, was sie heute an Patienten tun: Lieblosigkeit u.a.
    Aber – wie schon geschrieben wurde – du kannst dich beschweren (würde ich auch) und dich ansonsten um deine Wiederherstellung kümmern und versuchen, das Gute zu erinnern.
    Liebe Grüße und weitere Genesung,
    Ingrid

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    • Ja, der Termin ist zweimal verschoben worden, ich hatte schon gehofft, ganz darum herum zu kommen. Wenn ich meinem Bauchgefühl gefolgt wäre, das ich schon Tage vor diesem „Psychotherapeutischen Erstgespräch“ hatte, dann hätte ich dieses ganz sicher geschwänzt, liebe Ingrid, dann hätte ich irgend etwas vorgetäuscht, eine Migräne oder Bauchkrämpfe…
      Ich habe mittlerweile viel in den Bewertungen von Höhenried auf MedizInfo herum gestöbert, und sehr viele Ex-Patienten/innen gefunden, die mit dieser Reha-Klinik unzufrieden waren. – Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Patienten/innen – das wird mir stets in guter Erinnerung bleiben. Ebenso die Therapeuten/innen, von denen viele deutlich erkennbar mit dem Herzen dabei sind, allen voran meine höchst kompetente Physiotherapeutin, bei der ich Krankengymnastik hatte. Die wundervolle Landschaft. Meine Spaziergänge. Und die erbaulichen, von trockenem Humor und viel Wissen und Weisheit geprägten Tischgespräche mit einer früheren amerikanischen Literatur-Professorin, die vor vierzig Jahren nach Deutschland auswanderte, und vor ca. zwanzig Jahren nach Griechenland zog. Mit ihr werde ich in Verbindung bleiben, und sie vielleicht mal besuchen. 😉
      Danke schön! Ganz liebe Grüße! ♥

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  11. Ich hätte mir gewünscht, dass man dir mehr Zeit gegeben hätte, um wieder richtig auf die Beine zu kommen. Gehen üben ja, aber nicht alleine und mit dem Teller in der Hand. Ich weiß, dass du eine willensstarke Frau bist. Pass aber bitte auf dich auf und mach langsam.
    Tränen? Ja, in solchen Situationen gibt es sie wahrscheinlich reichlich und dann fallen einen auch all die Situationen wieder ein, in denen man schon einmal viel hätte weinen sollen.
    Ich wünsche dir von Herzen gute Besserung.

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    • Ich bin ganz vorsichtig, bedächtig und behutsam, liebe Gudrun. Aber mir bleibt nichts anderes übrig, da ich ja alleinstehend bin und mich daher selbst versorgen muss.
      Verzweiflung jagen mir seit Donnerstag die Berge von Formularen ein, die ich in der Zwischenzeit mit der Post bekommen habe – vom Antrag auf Übergangsgeld bis hin zum Antrag auf eine dreißigprozentige Schwerbehinderung. Die Rechnung für meinen Transport von der Reha-Klinik ins Isarklinikum der entzündeten Narbe wegen vom Bayerischen Roten Kreuz über ca. 270 Euro, die mir am Donnerstag fast einen Ohnmachtsanfall beschert hätte, übernimmt zum Glück jetzt nach einem klärenden Telefonat mit dem Service-Center des BRK meine Krankenkasse – in Höhenried ist man weder dazu in der Lage gewesen, meinen Nachnamen richtig zu buchstabieren (und das nach vier Tagen Aufenthalt dort), noch meine Krankenkasse anzugeben, daher hat man mich – vorübergehend – zur Zahlung heran gezogen…
      Ich habe an meinem allerersten Tag in der Reha-Klinik lediglich die Operation verarbeitet. Mir ist da zum ersten Mal so richtig bewusst geworden, was dieser große Eingriff überhaupt bedeutet. Man kann ein Bewusstsein, einen Menschen, narkotisieren, aber nicht die Seele. Die hat all das Schneiden, Sägen, Fräsen, das Blut, das Einsetzen der Prothese mitbekommen. Und das hat sich da halt durch einen Tränenstrom gelöst. Mir ging’s da so ähnlich wie meinem Vater nach seiner großen Herz-OP. Als er dessen gewahr geworden war, dass man seinen Brustkorb wie einen Schrank geöffnet und das Herz heraus genommen hatte, um die fünf Bypässe einsetzen zu können, hatte er lange Zeit gebraucht, um das seelisch zu bewältigen…
      Danke schön! 🙂 Alles wird gut, liebe Gudrun. ♥

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  12. Wie gut, dass es vorüber ist! Deine Erlebnisse und Erfahrungen können ganze Bücher füllen, und ich denke da an Krimis und gemeuchelte Menschlichkeitsmissachter … 😉

    Ich hoffe sehr, dass du dich auch zu Hause nun erholen kannst und jeden Tag mehr Beweglichkeit zurückerhältst. Pflege deine Seele, sie hat wohl mehr gelitten.

    Lieber Gruß und einen schönen, hoffentlich nicht gar so schwülen Sonntag
    Ele

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    • Ja, vielleicht werde ich eines Tages, wenn ich diese vier Wochen innerlich verdaut habe, auch etwas Längeres über meine Reha-Erfahrungen schreiben. Als Titel schwebt mir vor: „Die ‚Gesundheits-Fabrik'“. :mrgreen:
      Es ist seit Tagen hier schon so heiss und drückend. Ich vertrag‘ das gar nicht, und habe mich daher während des Wochenendes bevorzugt im Bett liegend, dösend und lesend aufgehalten. 😉
      Herzliche Grüße, ich wünsche dir noch einen feinen Sonntag-Abend, liebe Ele. ♥

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  13. Schön das du wieder zu Hause bist. Die Fragen in dem Gespräch muss man doch nicht wirklich beantworten oder.?. Das sie dich nicht über den Taxi Schein informiert haben ist eine Frechheit. Ich bin damals auch mit dem Taxi von zu Hause abgeholt worden und in die Reha gebracht und wieder abgeholt worden. Bei Gehbehinderungen oder Einschrenkungen zahlt das die Krankenkasse.
    Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und einen schönen Sonntag. L.G.

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    • Nein, solch intime Fragen muss man wirklich nicht beantworten, denn sie haben mit der Hüft-TEP sowie dem Verlauf der Reha nicht das Geringste zu tun… Ich bin wie aus allen Wolken gefallen, als der Shuttle-Chauffeur mir von dem Taxischein erzählt hatte… Der Hammer war ja, dass eine Rechnung von ca. 270 Euro vom Bayerischen Roten Kreuz für den Transport von der Reha-Klinik ins Isar-Klinikum zur Behandlung meiner entzündeten Narbe bei mir gelandet ist, weil man in Höhenried nach vier Tagen nicht dazu in der Lage war, meinen Nachnamen richtig zu buchstabieren, und meine Krankenkasse anzugeben. Mich hätte am Donnerstag fast der Schlag getroffen, als ich kurz nach der Heimkehr meine Post durchgesehen hab‘. Zum Glück habe ich die Angelegenheit mit einem Anruf im Service-Center des Bayerischen Roten Kreuzes ganz flugs regeln können…
      Ich bin noch etwas tatterig unterwegs – es hat durchaus seine Nachteile, wenn man alleinstehend ist, und sich selbst versorgen muss – aber das wird schon werden…
      Danke schön! Hab du auch einen feinen Sonntag!

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  14. liebe Margot, es ist immer schwer, sich wieder daheim einzuordnen. Alles muss man selber machen, niemand da, der etwas zuhelfen kann. Das ist absolut nicht leicht fuer dich. ABer wie ich lese, bist du sehr Tapfer und bewaeltigst alles sehr gut. Ich weiss, es bleibt dir ja ncihts anderes uebrig. Doch du klingst hier sehr positiv und ich hoffe, es wird so bleiben. Alles Liebe, pass auf dich auf.

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    • Seit dem Ende meiner Reha ist mir mehr und mehr klar geworden, dass es doch noch ein recht langer Weg zur vollständigen Genesung sein wird. 😉 Vor allem an Kraft fehlt es mir noch, ich muss mich zwischendrin immer wieder hinlegen. Und die ganzen Formulare – Übergangsgeld, Antrag auf Schwerbehinderten-Prozente – und all die vielen Seiten in manchmal sehr unverständlichem Beamtendeutsch. Manchmal muss ich einen Abschnitt fünfmal lesen, um wenigstens halbwegs eine Ahnung zu bekommen, was überhaupt gemeint sein könnte… Aber das wird schon noch alles gut werden…
      Danke schön – und ♥liche Grüße!

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  15. Schön, dass du wieder da bist! Als ich deine Geschichte gelesen habe, habe ich mir überlegt, dass mir ab und zu auch sowas Ähnliches passiert, dass Menschen um mich herum, von denen ich keine Hilfe erwartet hätte, sehr hilfreich sind. Das tut einem sehr gut. Oft sind die fremden Menschen hilfreicher als eigene Familie. 🙂
    Ich finde dein Ziel mit der Diät auch super! Ich möchte auch 4 Kilo abnehmen, es ist aber sehr sehr schwer…Schönen Abend! bilere

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    • Ja, ich freue mich auch, wieder zuhause zu sein, auch wenn der Alltag in den eigenen vier Wänden zur Zeit noch etwas mühsam ist. 😉
      Es ist wunderschön, zu erfahren, dass es neben all der Kaltschnäuzigkeit und Gefühllosigkeit in unserer Welt doch noch so viel Nächstenliebe und Fürsorge gibt. Ich bin jenen Menschen, die mir am Donnerstag geholfen haben, sehr, sehr dankbar…
      Ich habe mich bereits in der Klinik auf 1.500 Kalorien pro Tag setzen lassen, und in ca. 3 Wochen ungefähr 3 Kilo abgenommen, und ich werde diese Form der Diät auch beibehalten. Das Schöne ist, dass man so gut wie unbegrenzt frisches Obst, Gemüse und Salate (mit leichtem Dressing) essen darf, so hält sich das Hungergefühl in Grenzen. 😉
      Ich wünsche dir eine schöne und unbeschwerte neue Woche!

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  16. Das mit dem Taxischein ist DER Hammer. Bei mir war klar, dass mein Mann mit abholt.
    Aber bei dir doch nicht.
    Ich bin froh, dass ich meinen linken Fuß wieder anheben kann. Morgens aus dem Bett, herrlich, so schön gleichmäßig gehen zu können. Allerdings mit Stützen an Schrank, Türpfosten, Spülstein, Waschmaschine.
    Aber du kannst inzwischen ein paar Schritte ohne die Gehhilfen gehen. Sei aber bitte weiter vorsichtig. Übertreibe nicht.
    Ganz liebe Grüße Bärbel

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    • Aus meinen Unterlagen ist ersichtlich gewesen, dass ich alleinstehend bin. Wäre das eine gute und fürsorgliche Ärztin, dann hätte sie gefragt: „Frau I., wie kommen Sie am Donnerstag denn nach Hause?“
      Dass du wieder schön gleichmäßig gehen kannst, freut mich sehr, liebe Bärbel, solche Erfolge spornen an und verleihen neue Energien, nicht wahr. 🙂
      Keine Sorge, ich bin ganz vorsichtig, meistens habe ich wenigstens eine Krücke mit dabei.
      ♥liche Grüße!

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      • Ja aber nur morgens, wenn ich ausgeschlafen bin.
        Klar, dass deine Unterlagen dies ausweisen. Genau, sie hätte echt fragen müssen.
        Und dir Hilfe zukommen lassen müssen.
        deine Bärbel

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        • Die waren ja nicht einmal dazu in der Lage, meinen Namen richtig zu schreiben, bzw. die Krankenkasse korrekt anzugeben, deshalb hatte mir das Bayerische Rote Kreuz eine Rechnung von ca. 270 Euro zugeschickt, für den Liegendtransport von der Reha-Klinik ins Isar-Klinikum, als meine Narbe sich entzündet hatte. Zum Glück konnte ich das mit einem kurzen Telefonat mit der Zahlstelle des BRK regeln. Aber als ich das am Donnerstag gelesen hatte, war ich einer Ohnmacht nahe, das kannst du mir glauben…
          ♥lich!

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  17. Ich wünsche Dir weiterhin gute Genesung. Wurde Dir IRENA angeboten? Obwohl, ich glaube, das gibt es nur bei einer Reha über die Rentenversicherung. Dein Kostenträger war sicher die Krankenkasse. Meine Reha lief über die Rentenversicherung und ich musste mich weder um mein Gepäck noch um die Fahrkarten bemühen. Die Klinik hätte Dir auf alle Fälle eine für Dich optimale Heimreise organisieren müssen.
    Liebe Grüße,
    Elvira

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    • Über IRENA ist zwar im Rahmen eines Vortrags gesprochen worden, und ich hatte mich dafür auch interessiert, meine Nachfrage bei der Stationsärztin hat aber eine abschlägige Antwort erbracht, die Übungseinheiten seien für mich zu anstrengend, und ich solle mir doch lieber von der Hausärztin bzw. dem Orthopäden Krankengymnastik verschreiben lassen. Worüber ich gar nicht mal böse bin, denn jene Einrichtungen, die hier in München IRENA anbieten, liegen recht weit von meinem Zuhause entfernt, und ich müsste jedesmal ziemlich weite Fahrstrecken in Kauf nehmen…
      Mein Kostenträger ist auch die Deutsche Rentenversicherung gewesen – und da ich ja fünf Wochen lang nicht zuhause war, ich kam unmittelbar nach dem Klinikaufenthalt nach Höhenried, und niemanden hatte, der in der Wohnung nach dem Rechten gesehen hatte, bin ich nach meiner Ankunft am Donnerstag mit einer wahren Flut von Papieren und Formularen konfrontiert worden…
      Die Stationsärztin hätte bei der abschließenden Visite ja nur mal kurz zu fragen brauchen, wie ich nach Hause komme, das stand ja in meiner Akte deutlich zu lesen, dass ich alleinstehend bin. Aber in jener „Gesundheits-Fabrik“ stehen menschliche Eigeninitiative und fürsorgliches Engagement nicht sehr hoch im Kurs…
      Liebe Grüße!

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  18. Liebe Margot, da ich schon mehrmals in einer Reha war, kann ich es sehr gut nachvollziehen, wie Du dich fühlst. Diese Reha-Zentren sind nur Gesundheitsfabriken. Alles geht nach Schema F ab. Begeistert war ich von keiner. Schlimm ist die Zeit danach, weil man noch nicht fit ist und auf Hilfe angewiesen ist. Sprich doch mal mit Deiner Krankenkasse, ob es Möglichkeiten gibt, Dir zu helfen. Bei den Formularen kann Dir auch die Krankenkasse sicher behilflich sein.
    Ich wünsche Dir eine gute und schnelle Genesung. Behalt den Kopf oben! LG, Gabriele

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    • Die ersten Tage nach der Reha waren in der Tat sehr belastend und auch anstrengend, liebe Gabriele. Ich schlich die meiste Zeit herum, als hätte ich ein Brett vorm Kopf, und ich muss mich immer noch alle paar Stunden für eine Weile hinlegen, weil mir einfach noch die Kraft fehlt…
      Über’s Wochenende habe ich mich durch diesen Formular-Berg hindurch gewühlt, und alles sortiert, und sehe da nun etwas klarer…
      Danke schön – ich werde mich ganz bestimmt nicht unterkriegen lassen.
      Herzliche Grüße!

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      • So ist es richtig! Das Leben ist zwar ein Kampf, den wir am Ende verlieren aber dazwischen ist es eben Leben und es ist wunderbar. Ich wünsche Dir die Kraft, die Du brauchst und viele Lichtblicke, die Du siehst und erkennen magst.

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        • Was wäre ein Leben ohne Kampf und Herausforderungen? 😉
          Jetzt fahre ich mit einem ersten Schwung Formulare zum Arbeitgeber, mit dem zweiten Schwung zur Post, und am Mittwoch darf ich den dritten Berg anlässlich eines Termins wegen der Lohnfortzahlung bei der Krankenkasse abliefern. 😉
          Danke schön, liebe Gabriele! Die vielen Lichtblicke und Schönheiten wünsche ich dir auch. ♥

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