16 Kommentare zu “Eine niedliche kleine Bachstelze…

    • So hilfreich wie die Infos im Internet oft sein können, manchmal können sie einen aber auch zweifeln lassen oder bange machen. 😉
      Danke schön, dir auch alles Gute! ♥

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  1. Verständlich das du Angst hast , dir was zugezogen zu haben. Mußt ja auch noch vorsichtig sein. Aber lass dich von deinen Weibern nicht verrückt machen. Das ist alles ganz normal und wird schon. Ich wünsche dir, das bei dir bald wieder Normalität Eintritt und du wieder richtig laufen kannst. Dir ebenfalls ein schönes Wochenende. L.G.

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    • Nein, nein, keine Sorge. Wenn die Hypochon-Trine ganz schlimm nervt, dann wende ich mich immer Rat und Hilfe suchend an meine Physiotherapeutin. Die hat mir schon so manches Mal Mut zugesprochen und meine Weiber beruhigen können. 😉
      Danke schön! Ich bin nach wie vor guter Hoffnung. 😉
      Hab du auch ein feines und unbeschwertes Wochenende.

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  2. Nach fünf Wochen traumhafter Reha an der Ostsee (die Klinik liegt fast schon am Strand), lese ich von Deiner OP und Reha. Während meiner Zeit war ich fast nur offline und habe sehr viel Zeit mit netten Menschen verbracht. Das war für mich die beste Therapie!
    Ich wünsche Dir einen guten Erfolg!
    Liebe Grüße,
    Elvira

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  3. Ich würde das kleine braune Vögelchen auch als Nachtigall identifizieren – es gab doch ein Märchen, in dem ein Prinz (oder eine Prinzessin?) furchtbar enttäuscht war, weil dieser Vogel mit dem herrlichen Gesang so unscheinbar ausschaut … Muss ich mal googelt, vielleicht finde ich den Titel noch oder du kennst das Märchen sowieso?
    Deine Hypochon Trine sollten wir schleunigst mit meiner Jammer Liese gemeinsam in Urlaub schicken – wär das nicht eine gute Idee?
    Nächste Woche ist deine Reha ja schon vorbei … wie die Zeit fliegt! Ich hoffe, du bekommst noch ein paar Wochen Nachkur zuhause, damit du erst wieder abarbeiten musst, wenn du völlig wiederhergestellt bist. Evtl. kannst du mit einer stundenweisen Wuedereingliederung anfangen, soviel ich weiß, übernimmt die Krankenkasse dafür – zumindest teilweise – die Kosten.
    Liebe Grüße
    Renate

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    • Ich habe das Märchen nicht gekannt, und es dank deines Links jetzt grade gelesen, liebe Renate.
      Einen Monat bin ich nun fast schon hier – von den vier Tagen im Krankenhaus einmal abgesehen – die Zeit fliegt in der Tat nur so dahin… Morgen früh habe ich das Abschiedsgespräch mit der Stationsärztin, und da möchte ich sie auf das Nachsorge-Programm IRENA ansprechen. Das wurde unlängst während eines Vortrags des Chefarztes vorgestellt, und ich interessiere mich durchaus dafür.
      Und ich werde die Wiedereingliederung machen, zumindest bis Mitte Oktober, dann haben wir ohnehin wieder kürzere Öffnungszeiten. 😉
      Liebe Grüße!

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