26 Kommentare zu “Noch 34 Tage…

  1. […] „Und das in Ihrem Alter.“, platzte es aus der jungen Frau heraus. […]
    Ähnliches habe ich gestern auch erlebt: Das Telefonat drehte sich um ein aktuelles Foto von meinem Patenkind (21), mehrmals hatte ich darum gebeten. Dann kam die Frage seines Vaters, ob ich „WhatsApp“ hätte. Das habe ich, und schon meldete meine Smartphone den Eingang. Die Reaktion seines Vaters (50) war: „nee … wirklich? Du bist ja auf den neuesten Stand. Ich habe nur ein uraltes Handy, mit dem ich telefonieren kann und mal ‚ne SMS versenden“.
    Man muss mit der Zeit gehen … Margot, oder? 😆 😆

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    • Also, was das Handy betrifft, da bin ich bis jetzt noch nicht mit der Zeit gegangen, meines ist auch uralt, und lediglich zum Telefonieren und Simsen geeignet. 😉 Und das wird auch so bleiben, ich muss nicht 24 Stunden am Tag online bzw. erreichbar sein. 😉
      Aber mit dem Laptop möchte ich sehr gerne während der Zeit, in der ich fern von Zuhause sein werde, insgesamt immerhin voraussichtlich gute 4 Wochen, ab und an mal ins Netz gehen, bloggen, mit euch plaudern, auch posten, Bilder online stellen, weniger von der Klinik, aber hoffentlich viele von der Heimat, wenn mein Reha-Wunsch in Erfüllung geht… 😉
      Liebe Grüße!

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      • kann ich gut verstehen, meinen Laptop schleppe ich auch mit, wenn ich länger unterwegs bin. Wenn ich aber nur einige Tage an der Ostsee bin, hätte ich eh keine Zeit fürs Internet, allerdings lese ich die Mails auf meinem Smartphone, die Beantwortung geschieht dann von zuhause aus.

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  2. Wenn ich mich im Bekanntenkreis umgucke … da ist recht wenig mit Computer und Internet. Denen entgeht was.
    Dann hoffe ich mal, dass du mit möglichst wenig Ibu auskommst, denn 800 ist schon heftig.

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    • Auch bei meinen Kollegen/innen gibt es erstaunlich viele, die mit Internet und Computer nicht viel oder sogar gar nix am Hut haben. Die erzählen mir dann immer, wie furchterbar das WWW ist, und ich erzähl‘ dann immer, wie schön das sein kann, und wie viel man auch lernen und erfahren kann. 😉
      Ja, 800-er Ibus sind schon Hammerpakete.

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  3. Denk an dein Schnerzgedächtnis! Gibt es nichts anderes als Ibo? Denn, wenn du Schmerzen aushälst, summieren sie sich und du brauchst immer mehr – die Wirkung verpufft!

    Zum Thema online sein, da bin ich auch ein Freak und mittlerweile profitieren die älteren Herrschaften um mich herum sehr davon. Meine Pastorenfreundin geht gerne alleine wandern ind lässt ihr Handy zuhause. Mittlerweile nimmt sie es aber mit, aber nur weil Carsten ihr klargmacht hat, dass sie ja mal stürzen und nicht weiter kommen könnte. Für ihre Vorträge bei den Seeniorenpfarrern recherchiere ich regelmäßig und weiß es sehr zu schätzen…

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    • Das, was du über das Schmerzgedächtnis berichtest, ist sehr interessant, liebe Piri… Der Orthopäde möchte ohnehin nicht, dass ich mir das Einwerfen von Schmerzmitteln angewöhne. Ihm wäre das weitaus lieber, wenn ich mich die Zeit bis zur OP krank schreiben lassen würde. Aber ich habe im Hinterkopf schon ein wenig Angst, dass mich das den Job kosten könnte, ich habe heute Nachmittag lange recherchiert und heraus gefunden, dass bei zu langen Fehlzeiten eine Kündigung seitens des Arbeitgebers durchaus möglich ist…
      Um Hilfe rufen könnte ich mit meinem simplen „Kinderhandy“ ja auch. 😉 Ich fühle mich halt nicht wohl bei dem Gedanken, mir auch ein Smart- oder Eiphone zuzulegen. Vielleicht ändert sich das aber irgendwann, so wie sich vor einigen Jahren meine Einstellung gegenüber Internet und Computer ja auch grundlegend ins Gegenteil verkehrt hat. 😉

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  4. BIn unserem Bekanntenkreis hält sich das auch in Grenzen.
    Hattest du mal nach Voltaren-Kapseln gefragt?

    Ich hoffe, du überstehst die Zeit bis zur OP gut.
    LG Anna-lena

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    • Uff! Hab‘ ich vor lauter Freude, Operationsbesprechung und Papierkram glatt vergessen. Aber ich muss morgen Nachmittag ohnehin noch einmal in die Praxis, weil bei all dem Wust an Unterlagen doch glatt vergessen wurde, die Einweisung in die Klinik auszufertigen. 😉
      Oh, das hoffe ich auch!
      Liebe Grüße!

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  5. ich drücke Ihnen die Daumen, Frau Frei! Wird schon schiefgehen. Nehmen Sie einfach nen Laptop oder ein Tablet mit ans Krankenbett. Hatte ich vor einem jahr auch so gemacht. Man schauten die Leute bei uns als ob ich der einzige war, der so etwas haben konnte. 😉 Ich googelte mir dann gleich mal das Malheur und war für die Arztvisite am Tag drauf bestens vorbereitet 😉

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    • Vielen lieben Dank! 🙂 Der Laptop kommt auf alle Fälle mit in die Klinik und zur Reha. Und dank Internet bin ich mittlerweile umfassend über die bevor stehende OP aufgeklärt, hab‘ mir auf YouTube sogar ein Video des Eingriffs angesehen. 😉

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      • Hallo! Oh je, auf Video möchte ich so etwas lieber nicht sehen. Ich hatte eine Heliobakter-Infektion, was ich zuvor schon wußte, mir aber niemand glauben wollte. Die waren dann ziemlich überrascht, als ich ihnen ganz genau den Antibiotika-Mix (fast shon eine Chemotherapie) mitteilte, die ich jetzt dringenst benötige.

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        • Ach, das Anschauen des Videos ist nicht schlimm gewesen, eher beruhigend. 😉 Während meiner letzten Monate in der Gastronomie befürchtete ich auch schon mal, mir eine Heliobakter-Infektion eingefangen zu haben, inzwischen stellte sich aber heraus, dass ich lediglich an einem Reizmagen und -darm gelitten hatte. Die Symptome sind, seitdem ich im Museum arbeite, schon seit langem verschwunden. 🙂
          Der jungen Dame, die so überrascht war, dass sich jemand in meinem Alter für’s Internet begeistert, sagte ich, dass das WWW sehr informativ und auch lehrreich sein kann – und das stimmt ja ohne Zweifel. Außerdem kann man sehr interessante und liebenswerte Menschen zumindest virtuell kennen lernen – Sie zum Beispiel. 😉

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          • Danke für das Kompliment, welches ich gerne zurückgebe. Na dann freue ich mich mal auf Ihre „Live-Berichte“ aus der Klinik. Sie könnten ja auch unter http://www.younow.com live streamen. Scheint derzeit der Renner zu sein. Da hätten Sie sicher jede Menge Unterhaltung. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!

            LG MWZ

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  6. Ich muss auch immer was dabei haben, mit dem ich Kommentare freischalten kann, lach.
    Aber die Medizin, gibt es keine Alternativen?
    ich bekäme glatt alle Nebenwirkungen.

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    • Nö, so wichtig ist das bei aller Liebe zu euch und zum Bloggen nun auch wieder nicht. 😉
      Spritze in die Hüfte darf nicht mehr sein, wegen der zwar seltenen aber vorhandenen Infektionsmöglichkeit. Schmerzmittel sollen nur dann genommen werden, wenn der Leidensdruck zu groß wird. So heisst es wohl, Augen zu, Zähne zusammen beissen, und durch bis zum 09. 06. Denn im Hinterkopf sitzt natürlich auch stets ein klein wenig Angst, wegen zu häufiger und längerer Krankschreibungen den Job zu riskieren. 😉

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  7. Ich wuensche dir zu allererst einmal viel Glueck fuer die bevorstehende OP. Ich hoffe, dass es dir dann wirklich besser gehen wird, und du wieder Fahrrad fahren etc machen kannst. Mit den Medikamenten, das musst du selber wissen, wieviel und wie wenig zu nehmen, da will ich nichts dazu geben von meinem Senf, das haben die anderen hier schon gemacht.
    Auch ich werde manchmal angesehn, weil ich mich etwas mit dem PC auskenne. Genau, in meinem Alter, grins. Viele der (etwas juengeren als ich) Lehrerinnen an der Schule kommen kaum zurecht und haben schon wer weiss wieviele Hilfsstunden in der Schule bekommen. Ich bin ja immer noch Ehrenamtlich in der Buecherei, damit auch der Rest der Buecher, hauptsaechlich die Englischen, endlich in den PC eingegeben werden. Meine Nachfolgerin tut sich immer ncoh sehr sehr schwer damit.

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    • Danke, liebe Vivi! 🙂
      Die Ibu 800 werde ich heute Nachmittag bei meiner Apotheke vorbei bringen, als medizinischen Müll, die sind einfach ein Teufelszeug, ich habe in der Nacht wieder Probleme mit Magen und Darm gehabt. Ich werde es mal mit Novalgin versuchen, die Tropfen habe ich immer recht gut vertragen…
      Manche Kollegen/innen bestaunen mich wie ein Kuriosum, wenn ich völlig unbefangen erzähle, was ich im Internet so alles treibe. :mrgreen:

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  8. Liebe Margot, ja, man muss sich schon manchmal über das Weltbild einiger junger Leute wundern. Emails gibts bereits seit den 70er Jahren, internet und web folgten dann relativ schnell. Die Leute, die seit den, sagen wir mal, 80er Jahren diese Kommunikationsdienste nutzen, sind mittlerweile teilweise auch schon 70 Jahre alt. Und sooo alt bist du doch bestimmt noch nicht, soviel ich weiß. Nicht jeder, der über 50 ist, sitzt auf dem Mond. Mein Onkel z.B. ist 85 (!) Jahre alt und täglich im web unterwegs, bearbeitet Fotos mit Photoshop und verwaltet seine Konten online. Seine Frau, 80 Jahre alt, führt das Haushaltsbuch mittels Excel-Tabelle. Also, über die Bemerkung der von dir angeführten Dame, kann ich nur den Kopf schütteln…..
    LG von Rosie

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