30 Kommentare zu “Fragwürdige Wissenschaft…

  1. Ich pfeife immer gerne Melodien mit. Das vergeht mir aber schlagartig, wenn ich die strafenden Blicke der Katzendamen spüre. 🙂
    Gruß von der Gudrun

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    • Die Smokey ist immer ganz fasziniert gewesen, wenn ich eine Melodie gepfiffen hab‘, sie hat mich dann stets aus nächster Nähe wissbegierig beäugt, so als würde sie fragen: „He, Alte, wie machst du das?“ 😉

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    • Das könnte natürlich auch sein, denn selbst nach ausgedehntem Stöbern in den Weiten des Internet habe ich darüber noch nichts gefunden…
      Nun ja, wenn dem so wäre, dann habe ich einen schlechten Scherz weiter verbreitet – shit happens…

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  2. Ob es evtl. ein Aprilscherz ist, kann gut möglich sein. Aber beim Katerchen ‚Rowdy‘ von meinen Freunden stellen wir immer wieder fest, dass er unterschiedliches Klingeln an der Wohnungstür erkennt. Wenn Fremde schellen … in der Regel nur einmal, versteckt er sich, weil er recht scheu ist. Die Nachbarn schellen zweimal, dann versteckt er sich zwar auch, kommt aber schnell zurück, wenn er hört, wer gekommen ist, er kennt die Leute. Ich schelle, wie abgesprochen … dreimal, und Rowdy kommt mir entgegen, ohne dass ich nur was gesprochen habe. Bei jedem Besuch verfahren wir so, und sind immer wieder von neuem erstaunt über seine Reaktion, obwohl wir uns nur sporadisch sehen. Vielleicht ist doch was dran, dass Katzen auch auf Musik unterschiedlich reagieren …

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    • Wenn ich mal wieder meine „wilde Phase“ hatte, und Santana, Deep Purple etc. in voller Lautstärke im Wohnzimmer abfeuerte, dann hatte sich Mieze Smokey immer bereits nach kurzem ins ruhige Schlafzimmer zurück gezogen. Wenn dagegen klassische Musik lief, blieb sie stets ruhig auf einem ihrer Lieblingsplätze liegen… Ich bin ganz sicher, dass Katzen nicht nur verschiedene Musikrichtungen voneinander unterscheiden können, sondern auch die Schrittgeräusche „ihrer“ Menschen. 😉

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      • Erstaunlich ist das schon! Ich hatte früher keine Erfahrung mit Katzen, ich hatte immer Hunde. Von meiner Mutter wusste ich aber, dass mein ‚Hiram‘ unruhig wurde, wenn mein Auto in die Straße einbog, da lagen aber noch ca. 200 m vor mir.

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        • Als ich noch Schicht und bis spät abends arbeiten musste, und mit dem Fahrrad unterwegs war, hörte ich meine Mieze bereits laut nach mir rufen, wenn ich die kleine Kreuzung, die auch etwa 200 mtr. von Zuhause entfernt ist, überquert hatte. 😉
          Einen Sinn für Musik haben allerdings nicht nur Katzen. Vor gut vierzig Jahren machte sich ein Milchbauer in meinem Heimatdorf zum Gespött an sämtlichen Stammtischen, als bekannt wurde, dass er seinen Kühen allabendlich im Stall eine Stunde lang Musik von Mozart vorspielte. – Nach etwa einem Jahr witzelte niemand mehr, denn es hatte sich heraus gestellt, dass die Milch seiner Rindviecher mit Abstand die beste im ganzen Landkreis war. 😉

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  3. Ach ja, heute muss man vorsichtig sein. Normalerweise hätte ich jetzt losgeschimpft, aber ich denke auch: 1. April 😉 An mir ist das ansonsten spurlos vorübergegangen.

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  4. Egal, ob echt oder erfunden – das hätten wir ihnen auch so sagen können. Außerdem wirkt es auf uns wahrscheinlich ähnlich, oder? 🙂

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  5. Seh ich aus wie eine Mieze, nur weil ich genau so empfinde? „dass die Miezen bei hämmerndem Rock aggressiv werden würden, und die Entspannung bei Klassik am größten wäre.“ 🙂 .

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  6. Das werde ich bei der nächsten Fahrt zum Tierarzt mal anwenden…bisher habe ich der Miezenschaft da nämlich immer im Auto selbst was vorgesungen und der Erfolg war..ähem..also naja 😉

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  7. Man muß sich manchmal wundern, was so alles erforscht wird. Als wenn es keine wichtigeren Themen gäbe. Dir noch einen schönen Tag. L.G.

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