29 Kommentare zu “Einige G’schichterln rund um das Münchner Karlstor…

  1. Sehr schöne Zusammenfassung, allerdings ist es nicht sicher, wo sich der Name „Stachus“ herleitet. Er könnte auch etwas mit den „Stachelschützen“ zu tun gaben, die sich damals noch vor den Toren der Stadt an einer Schießstätte trafen – „Nix Gwieß woaß na ned“ 🙂
    Liebe Grüße
    Renate

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    • Sieh an, von den „Stachelschützen“ hab‘ ich noch gar nichts gewusst! 🙂 Vielleicht trifft ja beides zusammen, dass die „Stachelschützen“ beim „Stacherl“ einkehrten. 😉 Aber – „Nix G’wieß woaß ma hoit net.“ 😉
      Herzliche Grüße!

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  2. Eine wunderschöne Abwechslung in unsere Krankenstube. Danke dafür. Ich komme leider wenig zum Kommentieren – mein Kopf ist leer, kommt nix G’scheits raus.

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    • Sehr gerne, liebe Piri… Ich habe schon bei dir gelesen… Meine G’schichterln erzählen ist leider das einzige, mit dem ich dir vielleicht ein klitzekleines Bisschen helfen kann…

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  3. die Haltestelle hiess ja auch Jahrelang „Karlsplatz Stachus“,. wie es heutzutage ist, das weiss ich nicht. Bin seit Ewigkeiten nicht mehr mit der Strassenbahn in Muenchen gefahren in dieser Gegend

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  4. Das hast du sehr interessant dargelegt und erklärt, liebe Margot. Ich glaube, du wärest bestimmt eine gute Fremdenführerin, denn du kannst super Geschichtliches und Lustiges kurzweilig
    zusammenbringen.
    LG von Rosie

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  5. Tolle Geschichten, gut erzählt. Vor allem finde ich immer wieder erstaunlich, was hinter den kleinen Dingen steckt, den Figuren, den Details … ganze Geschichten. Ich mag das auch sehr und finde immer, sie sind Beachtung wert.

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    • Danke, liebe Ingrid. 🙂
      Mich faszinieren die kleinen Geschichten und häufig recht skurrilen Anekdoten „hinter“ der großen Geschichte sehr. Ich finde, sie sind das Salz in der Suppe unserer Geschichtsschreibung. 😉

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        • Das in jedem Fall… Und jene Originale, die ja stets irgendwie gegen den Strom der Zeit schwammen, und uns diese kleinen und feinen Geschichterln bescherten, sind häufig weitaus interessanter als die Großen und Mächtigen, obwohl sie keine Throne inne hatten, keine Macht, und kaum materielle Reichtümer. 😉

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