24 Kommentare zu “Eines der traurigsten Dokumente…

  1. Was für Irrungen und Wirrungen nicht nur im Privatleben, sondern auch in der Geschichte. Als wir mal im Urlaub in der Pfalz waren, besuchten wir auch das zauberhafte Rhodt unter Rietburg. Ludwigs Schloss haben wir nur von Weitem gesehen, von der Theresienstraße aus, die nach seiner Frau benannt worden ist.

    • Da zeigt die „große“ Geschichte wieder einmal ganz deutlich, dass Königs & Co. im Grunde genommen auch lediglich fehlbare und schwache Menschlein gewesen sind, trotz aller Macht, trotz allem Prunk…
      Ich glaube, in der Villa Ludwigshöhe ist Ludwig I. mit seiner Familie nicht oft gewesen, ihn hat’s mehr in südlichere Gefilde gezogen. 😉 Ah, hab grad nachgelesen: Nach seiner Abdankung verbrachte er mitsamt den Seinen jeden zweiten Sommer dort.

      • Hätte er vorher mal besser aufgepasst… wer weiß, wie dann alles gelaufen wäre 😉

        • Ja, ich sag immer, hätte er nur seinen Hosenstall geschlossen gehalten. Aber er muss halt ein notorischer Weiberer gewesen sein – heutzutage würde man vielleicht sagen können, er sei sexbesessen gewesen. 😉
          Er hat übrigens den Griechen 1,6 Mill. Gulden für deren Freiheitskampf geliehen, das ist damals eine enorm hohe Summe gewesen. Und die haben bis dato keinen einzigen Heller davon zurück gezahlt. 😉

  2. Danke für den Geschichtsunterricht. Es macht deutlich, das auch der Adel letztlich nur Menschen sind. Dir noch einen schönen Abend und eine gute neue Woche. L.G.

    • Sehr gerne! 🙂 Ja, die Von und Zu’s haben genau die gleichen menschlichen Schwächen wie wir auch. 😉
      Hab eine gute Nacht, und eine unbeschwerte Woche!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.