20 Kommentare zu “Ein Wörtchen an…

  1. Ich kriege von dem meisten Geschimpfe nichts mit. Ich habe mal kurz geguckt, was auch in einer seriösen Zeitschrift wie ‚Die Zeit‘ kommentiert wird und hab’s gleich wieder sein gelassen. Haarsträubend. Da kann ich nur sagen, auch zu dem, was du schreibst: wenn die Menschen es noch nicht mal schaffen, zu diskutieren ohne sich zu beschimpfen, wie soll dann Frieden herrschen. Ich bin sicher, dass das bei einem selbst anfängt.
    Liebe Grüße, Ingrid

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    • Beim Surfen durch’s Internet während der vergangenen Tage hatte ich des Öfteren beim Lesen vieler Kommentare den Eindruck, auf einem Horrortrip zu sein. Am amüsantesten war noch jener Zeitgenosse, der als Folge des Pariser Attentats angeblich Besuch von körperlosen Außerirdischen bekommen hatte, die ihm ein üppiges „Manifest“ von Prophezeiungen und Verhaltensregeln in die Tastatur diktierten, das er dann auch prompt online stellte. :mrgreen: Leider, leider reagierte auch er, obwohl er doch eigentlich vom „gehobenen Geist“ der extraterrestrischen Weltraumforscher durchdrungen hätte sein sollen, not amused auf die Reaktionen einiger Mitleser/innen, die er zu missionieren gedachte…
      Es fängt immer bei einem selbst an, liebe Ingrid – das Gute genau so wie das Böse.
      Herzliche Grüße!

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      • Ich versuche, solche Sachen erst gar nicht zu lesen, obwohl es ja auch wieder interessant ist, zu wissen, was manche so denken.

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        • Ich konnte es nicht lassen und habe mal geguckt … boh! Fast fehlen mir die Worte. Man meint bei einigen, sie seien geistig verwirrt. Alles wirr und durcheinander und verquast. Gefährlicher sind aber sicher die, die sich mit viel Intelligenz auf diese Seite stellen. Gibt’s ja auch …

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          • Leider gibt es sie, liebe Ingrid. und einige von ihnen kannte ich persönlich. Das hatte mich vor Wochen aus den Socken gekippt, denn die halte ich für die Gefährlicheren. Das sind die, die das „Zündeln“ anfachen und organisieren.
            Zur Sprache: eine ehemalige Kollegin mit ordentlicher Bildung kommentiert im Netz auf entsprechenden Seiten in völlig neuem Ton und zum Teil mit grammatischen und anderen Fehlern. Warum das so ist, erschließt sich mir überhaupt noch nicht. Vielleicht können es mir morgen die Germanistkstudenten erklären. Wir weden ein Weilchen zusammen unterwegs sein.

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            • Das ist aber merkwürdig … Eigentlich kann es sich nur um zwei verschiedene Personen handeln.
              Ich finde es jedenfalls toll, dass ihr etwas dagegen setzt, so wie wir das im Moment alle tun. ich lese gerade zwei sehr interessante Bücher, die aktueller nicht sein könnten. Ich werde berichten …

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              • Meiner Meinung nach sind die Rechtschreibfehler gewollt. Um zu provozieren. Vielleicht auch um zu kaschieren, wer wirklich hinter diesen Kommentaren steckt…
                Ich bin schon sehr gespannt auf deine Berichte, liebe Ingrid!

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                • Das eine habe ich gerade aus, zum zweiten Mal gelesen, eine Erzählung. Ich bin wieder sehr beeindruckt. Das zweite dauert noch ein bisschen.

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        • Kommt darauf an, wie seelisch stabil ich bin. Wenn ich weiß, dass mich das Gelesene zu sehr aufregen und deprimieren würde, dann schlage ich einen weiten Bogen drum herum. Wenn ich aber in mir ruhe, dann kann ich diese „Ergüsse“ auch lesen, ohne dass sie mich zu sehr belasten.

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