25 Kommentare zu “Mein tiefstes Mitgefühl…

  1. Und gebt der Angst nicht mehr Platz. Angst lähmt. Gebt ihr keinen Raum! Denn dagegen haben die getöteten Journalisten, Redakteure und Zeichner gekämpft. Sie haben der Angst mit Wort und Bild etwas entgegengesetzt. Sie haben die Meinungsfreiheit verteidigt. Rede- und Meinungsfreiheit sind zwei Grundpfeiler der Demokratie, für die wir kämpfen müssen. Und das geht nur ohne lähmende Angst!

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  2. Das ist ein Aufruf, der hoffentlich gehört, gelesen, beherzigt wird. Es kann nicht sein, dass zwei (oder drei) Wahnsinnige das zarte Pflänzchen zertreten, das gerade wächst.

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        • Ja. Ist leider so… Ich sei diejenige, die hier hetzen und unsachlich argumentieren würde. Und dann kam noch das übliche Geschimpfe a la ich würde Gutmenschen-Geschwafel betreiben…

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          • Du hast weder gehetzt noch überhaupt argumentiert, sondern appelliert. Das mag zwar für manche etwas zu überschwänglich klingen, aber es hörte sich auch wie direkt aus dem Herzen kommend an. Darf man das jetzt auch nicht mehr?

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            • Das ist anscheinend bei manchen auch verpönt… Ich habe grade in den Weiten eines WWW einen Post gelesen, in welchem unter anderem die Demonstrationen gegen Pegida & Co. als ungesetzlich bezeichnet werden, indem man sich diesen Menschen entgegen gestellt sowie den Kölner Dom oder die Semperoper verdunkelt hätte, hätte man gegen das herrschende Demonstrationsrecht verstoßen. Und Pegida und Konsorten wären schon längst dem Vergessen anheim gefallen, wenn man nicht solch einen Wirbel darum machen und sich nicht dagegen engagieren würde… Ich bin immer noch ganz baff…

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  3. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Ein Gefühl, nun nicht länger mehr schlucken und schweigen zu können/wollen und gleichsam ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Gleichgültigkeit der Masse auch jetzt noch und gegenüber dem eigenen Empfinden, nur ein klitzekleines Würstchen zu sein. Verstehst du, was ich meine?

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  4. Treffende Worte, liebe Freidenkerin! Ich möchte noch schreiben, was einer der ermordeten Redakteure nach einem Brandanschlag (sinngemäß)gesagt hat: Lieber aufrecht sterben als auf Knien leben.
    Das ist ein Satz, der mir im Gedächtnis bleiben wird. Liebe Grüße von Rana

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  5. Eine Antwort auf deine weiter oben: Was du da woanders gelesen hast, ist dummes Geschwätz, Halbwissen. Ungesetzlich ist es, eine angemeldete Demo zu blockieren. Aber zum Glück gibt es da Ermessensspielraum und unsere liebe Polizei hat so reagiert, den Kögidas zu raten, abzubrechen. Ein sehr guter Rat, wie ich finde.
    Und das Licht abschalten darf der Hausherr wann und wo er will. Die Pegida-Bewegung zu ignorieren hielte ich für einen fatalen Fehler. Wehret den Anfängen!

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    • Ich habe den betreffenden Post mehrmals gelesen, und mich jedesmal gefragt, was der Verfasser beim Schreiben wohl für Drogen genommen haben mag…
      Und ja, wehret den Anfängen, das sehe ich ganz genau so wie du.

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  6. Dem schließe ich mich an, liebe Freidenkerin. Unglaublich, dieser feige Terrorakt. Aber wir dürfen uns nicht in die Knie zwingen lassen. Das leben uns die Überlebenden vor und dem müssen wir uns anschließen.

    LG Anna-lena

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    • So ist es, liebe Anna-Lena. Und wir dürfen uns keinesfalls dazu hinreißen lassen, auf Gewalt mit Gewalt zu reagieren. Weder im realen Leben, noch in Auseinandersetzungen hier im Netz…
      Liebe Grüße!

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