17 Kommentare zu “Zeit ist Geld…

    • Uh, das weiß ich leider nicht – ich vermute aber, da die Uhrwerke ja allesamt mechanisch sind, und ganz bestimmt gut gepflegt werden, daß sie durchaus noch funktionieren würden, würde man sie aufziehen.

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  1. Du präsentierst die Residenz wirklich auf ganz besondere Weise, mir sind bisher noch nie so schöne Fotos gelungen, da die Räume meist im Halbdunkel liegen (oder ich sie nur bei schlechtem Wetter besucht hab) und das Fotografieren mit Blitzlicht verboten ist.
    Wie schön, dass du den Residenz-Blog schon entdeckt hast, den wollte ich dir schon lange mal empfehlen!
    Liebe Grüße
    Renate

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    • Oh, vielen Dank, liebe Renate! 🙂 Gerade im Halbdunkel kann man mit der „kleinen“ Olympus gute Fotos machen – wenn man danach beim Bearbeiten das Rauschen und die Objektiv-Verzerrungen reduziert. 😉 Ich trete allerdings auch mindestens die Hälfte der Tagesausbeuten an Fotos in die Tonne. 😉 Ich frage auch manchmal den diensthabenden Kastellan oder Hausangestellte ganz, ganz höflich, ob ich für ein Foto kurz über die jeweilige Absperrung steigen darf, und dies wird mir freundlicherweise immer augenzwinkernd genehmigt. 😉
      Ja, im Residenz-Blog lese ich recht gerne. Es gibt noch einen München-Blog – Link suche ich dir mal ‚raus – auf dem eine nächtliche Besichtigung der Residenz mit dem Chef-Kastellan, Herrn Ganghofner, beschrieben wird. Das wäre was vor mich!!! 🙂
      Liebe Grüße!

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  2. Dein Titel trifft absolut ins Schwarze. Mir wurde ein Film empfohlen, den ich mir in der letzten Woche ausgeliehen habe. „In Time“, ein SF-Film. In diesem Film ist Zeit die gängige Währung. Jeder Kaffee, jede Fahrkarte, einfach alles wird mit Zeit bezahlt. Eine implantierte „Uhr“ am Arm zeigt an, wie viel Zeit jedem Menschen bleibt. Ist diese abgelaufen, stirbt der Mensch sofort. Mit 25Jahren startet die, sie beginnt rückwärts zu laufen. Der Mensch selbst ist genetisch so verändert worden, dass er nicht weiter altert, alle Menschen also wie 25 aussehen, auch wenn sie schon erheblich älter sind. Zeit muss erworben werden, durch Arbeit, Tausch, oder als Geschenk. Natürlich auch durch genau die Machenschaften, die heute kriminelle Energien zum Gelderwerb freisetzen. Der Plot des Filmes ist, dass es, wie auch heute, sehr, sehr reiche Menschen gibt, die so viel Zeit besitzen, dass sie schier unsterblich sind. Na, ja, der Rest war vorhersehbar. Aber die vielen Zeit-Sprichwörter oder -Floskeln haben dadurch eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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    • Deine Filmbeschreibung liest sich sehr fesselnd, ich danke dir dafür, und ich werde mir mit Sicherheit diesen Streifen auch einmal ausleihen…
      Ich trage seit vielen Jahren schon keine Uhr mehr bei mir, weil ich den Eindruck gewann, daß so ein Zeitmesser mir das Leben eher verkürzt denn „verlängert“, und viel Schönes durch völlig unnötige Blicke auf den Zeitmesser einbüsst. Wenn ich wirklich einmal eine genaue Tageszeit benötige, dann guck ich kurz auf mein Handy. 😉 Und – ich komme nie zu spät!

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      • Im Laufe des Lebens scheint uns eine innere Uhr zu wachsen, denke ich. Das fängt schon mit dem Aufwachen vor dem Weckerläuten an. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich mein Handywecker das letzte Mal aus dem Schlaf reißen musste.
        Der Film ist so eine Mischung aus Robin Hood und Bonnie&Clyde, nur in die Zukunft verlegt, in Action verpackte Sozialkritik, nicht herausragend aber von der Idee nicht schlecht umgesetzt.

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        • Das mit der inneren Uhr kann ich durchaus bestätigen. Ich werde auch stets vor dem Weckerläuten wach, und kann auch – wie bei Abenteuerinnen so üblich 😉 – anhand des Sonnenstands und Schattenwurfs und meines Bauchgefühls ziemlich genau die Uhrzeit einschätzen.

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    • Ja, ich staune auch stets beim Anblick solcher Kostbarkeiten. Und sie gefallen mir in ihrer phantasievollen und sorgfältigen Bearbeitung weitaus besser als so manches glattgestylte „trendy“ Zeugs, das heutzutage gefertigt wird.

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  3. Kostbarkeiten in Hülle und Fülle. Tolle Bilder zeigst du uns hier. Dein Titel trifft es genau. Dir noch einen schönen Abend und einen tollen Sonntag. L.G.

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    • Und das sind ja nur einige Kostbarkeiten! Wenn man bedenkt, daß die Münchner Residenz insgesamt ca. 400 Zimmer hat, und in beinahe jedem ist mindestens eine Uhr zu finden… 😉
      Danke schön! Ich wünsche dir und deinen Lieben auch einen wunderprächtigen Sonntag!

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