21 Kommentare zu “Weltfrauentag…

  1. Unrechtsrepublik …

    Allerspätestens seit der Affaire Edathy müßte jedem klar sein, daß der behauptete Rechtsstaat BRD meistenteils wohl nur noch auf dem Papier besteht. Traurig, sehr traurig das alles.

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  2. Das war nur eine Frage der Zeit, bis das verschärfte Versammlungs“recht“ seine hässliche Fratze zeigt. Zwei Personen reichen ja schon für eine „Versammlung“. Ich frage mich nur, wieso Uniformen schon genügen um als „Versammlung“ zu gelten. Was ist, wenn zwei vom Trachtenverein gemeinsam zur Probe gehen? Unfassbar dieser Polizeistaat.

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    • Früher ist das ein Witz gewesen: „Zwei Personen sind eine Versammlung, fünf eine Revolution.“…
      Ich dachte, ich höre nicht recht, als das gestern Nachmittag von der Sprecherin auf dem Marienplatz verkündet worden ist.

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  3. Genau das ist es nicht: Krümelkackerei. Da steckt System hinter. Schon seit einiger Zeit wird der Druck auf Menschen die eher für linke Ziele eintreten erhöht. Etwas was ich mit großer Sorge betrachte. Alles Liebe Karin

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  4. Übereifrige Polizisten oder Schlimmeres? Ich befürchte letzteres … Ich denke da an: im Keime ersticken 😦

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      • Möglich. Wenn man den Netzfrauen glauben darf, gibt es ja schon Unruhen woanders, was aber in den Medien nicht berichtet wird. Leider weiß man nicht, was wahr ist.

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        • Über den Zwischenfall gestern Nachmittag ist auch weit und breit nix zu lesen… Wenn ich nicht kurz auf der Kundgebung gewesen wäre, hätte ich davon auch nicht erfahren.

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  5. Hammer! Ich bin sprachlos. Und ein Glück, dass eine S-Bahn zur Veranstaltung fuhr. Wie wären die Damen sonst hingekommen? Zu Fuß scheint ja verboten. Hammer!

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      • Die Frage war gar nicht so konkret gemeint. Ich meine es gibt Kundgebungen und Demos in Gegenden, wo keine S-Bahn oder dergleichen fährt. Wie kommt frau, oder auch man, da hin, wenn man oder frau zu fuß Gefahr läuft, wegen unangemeldeter Demo verhaftet zu werden?

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        • Das ist eine gute Frage, liebe Inch!… So umgehen „die da oben“ geltende Rechte, indem sie es engagierten Bürgern/innen immer schwieriger machen, jene wie das der friedlichen Demonstration und freien Meinungsäußerung in die Tat umzusetzen…
          Die Münchner Stadtverwaltung macht es ja schon den Straßenkünstlern/innen in der Innenstadt schwer, indem sie diese dazu zwingt, jede Stunde den Standort zu wechseln – das verhindert nämlich auch größere Menschenansammlungen über einen längeren Zeitraum…

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