28 Kommentare zu “Zug um Zug…

  1. Supertolle Fotos, liebe Margot. Sehr stimmungsvoll und voller Atmosphäre. Ja, man muss zumeist gar nicht bis ans Ende der Kontinente reisen, denn oft genug sieht unsere Welt hinter irgendeiner Ecke und von irgendeiner Brücke einfach nur fantastisch aus.
    LG von Rosie

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  2. Tolle Fotos. Die erwecken in mir wieder den Spieltrieb. Hab schon länger Lust auf den Aufbau einer elektrischen Eisenbahn. Werde mal sehen wo Platz ist. Ich wünsche dir ein schönes und erholsames Wochenende. L.G.L.

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    • Danke, lieber Lutz. 🙂
      Mein Vater hatte eine elektrische Eisenbahn. Er hatte mit ca. 50 Jahren begonnen, daran zu bauen, und ist bis zu seinem Tode nicht damit fertig geworden. 😉 Die Gleisanlagen samt einigen Bahnhöfen, Mini-Ortschaften, Fabriken, Casino etc., samt einer höchst raffinierten Zugbrücke an der Tür, füllten ein ganzes Zimmer in unserer alten Wohnung aus…
      Zudem war er überhaupt ein Eisenbahn-Fan ersten Ranges, am liebsten wäre er bei sämtlichen interessanten und historischen Bahnstrecken vorne im Führerhaus mitgefahren… Während ich da oben auf der Donnersberger Brücke stand, beobachtete und fotografierte, musste ich sehr viel an ihn denken…
      Ich wünsche dir auch ein ganz wunderbares Wochenende!

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      • Es kann nicht jedes Bild was werden. Ich lösche auch immer ganz großzügig. Wenn aber eines aus einer Serie richtig gut ist, was will man mehr?

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        • Genau so sehe ich das auch… Ich lösche allerdings verhältnismäßig wenig, sondern bewahre die Fotos, die bei den ersten Ansichten nix geworden sind, meistens noch eine Weile auf. Es ist schon so einigemale geschehen, daß ich bei einer späteren Durchsicht, nach Wochen, Monaten oder sogar Jahren, dann unter den angeblichen „Nieten“ plötzlich den einen oder anderen „Volltreffer“ neu entdeckt habe. 😉

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  3. Das erinnert mich an das stundenlange Stehen auf einer Eisenbahnbrücke im letzten Winter. Eiseskälte, starker Wind, aber ein superglücklicher Enkelsohn. Er war damals 2,5Jahre alt und liebt Eisenbahnen immer noch heiß und innig!

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    • Mein Bruder ist als kleines Kind auch völlig fasziniert von Eisenbahnen gewesen. „Mokkomotive“ ist eines seiner ersten Worte gewesen. 😉
      Ich kann das auch gut. 😉 Letzten Sonntag erst bin ich eine ganze Weile auf der Hackerbrücke gestanden und habe die Züge beobachtet, die in und aus dem Hauptbahnhof fuhren.

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      • Kurioserweise ist der Papa vom Enkel (mein jüngerer Sohn) nie Eisenbahnfan gewesen. Dafür sein großer Bruder aber umso mehr! Vor jeder Schranke ließ er seine „magischen“ Kräfte wirken, damit die sich schließt und wir dann im Auto sitzend auf den Zug warten müssen. Klappte zu seinem Ärger nicht immer 😉

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        • Mein Vater ist Eisenbahn-Fan per excellence gewesen! Er ist zusammen mit meiner Mutter auch etliche schöne, historische Strecken gefahren, hatte eine Vielzahl Eisenbahn-Videos, und eine elektrische Eisenbahn – Spur H 0 – die sich über ein ganzes Zimmer unserer alten Wohnung erstreckte. 😉

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          • Ich kenne das von der LGB. Mein älterer Sohn hat die Schienen durch die ganze Wohnung verlegt. Es musste sich ja lohnen! Besonders nachts war es ein Vergnügen, versehentlich mit nackten Füßen auf eine Schiene zu treten. In diesem Sommer wird er es wohl schaffen, einen Teil der Anlage im Garten seines Hauses aufzubauen. Davon hat er ja schon als Kind geträumt. Manchmal denke ich, er hat ein Haus gebaut, damit er seiner Leidenschaft Eisenbahn frönen kann. Aber mit Haus und Garten und Kinder und sehr viel Arbeit im Job wird die Zeit dafür immer knapper.

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            • Meine Mutter hat so manches mal geschmollt: „Du hast zwei Zimmer für dich alleine (Büro und Eisenbahn) – ich möchte auch gerne ein Zimmer für mich haben!“ – „Du hast doch die Küche.“, pflegte mein Vater zu murmeln, was keine gute Resonanz hervorrief. 😉 Kam noch dazu, daß man den Raum mit der Eisenbahn nicht betreten konnte, wenn diese fuhr, denn da gab es eine höchst raffinierte Zugbrücke, um die Türfüllung zu überspannen, und wenn man da eingetreten wäre, hätte es ein gar schlimmes Unglück gegeben. 😉

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