43 Kommentare zu “Nervensägen…

  1. Von wegen … „Uns liest ja keiner“ … wenn ich und mein zwei oder drei ‚Geister‘ hier lesen, hab ich wenigstens das Gefühl, dass ich doch noch nicht ganz plem-plem bin …

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    • Ich grüße dich und deine Geister! 🙂
      Ich bin Viele – wie viele genau weiß ich jedoch immer noch nicht. 😉 Aber diese Vielfalt ist trotz mancher inneren Zoffereien etwas ganz Schönes – und auch völlig natürlich, wie ich finde. 😉

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  2. Wow, das kann ich sehr gut nachvollziehen und ich finde es richtig klasse, dass du auch innere Anteile hast, die cool bleiben und nachdenken können, was zu tun ist, wenn…

    Hast du gut gemeistert, das innere „Theater“. Glückwunsch zum weiteren hoffnungsfrohen Blick darauf, dass du die gewonnene Selbstständigkeit behalten wirst.

    ♥liche Grüße
    Marion

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    • Zum Glück habe ich auch Innere Stimmen, die die Ruhe weg haben. Und auch den wunderbaren bayerischen Lebensgrundsatz pflegen „Leben und leben lassen“. 😉
      Das innere Theater hat mich ein paar graue Härchen gekostet. 😉 Ich hoffe sehr, dass ich bei diesem Nebenjob bleiben kann und werde, denn so eine Tätigkeit kann man auch als Rentnerin noch gut ausüben, dafür muss man nicht 25-jährig mit 20-jähriger Berufserfahrung sein. 😉
      ♥liche Grüße!

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      • Die Vielfalt deiner inneren Anteile macht die Vielfalt deines Wesens aus und offensichtlich hast du einen guten Weg gefunden, sie unter einem Hut zu vereinen ;).

        Wenn ich davon lese, wie nervend einzelne Anteile sein können, dann berührt mich das so, dass ich am liebsten deren Anwalt wäre. Denn dass sie da sind, hat einen guten Grund. Obwohl ich natürlich auch verstehe, dass man manchmal am liebsten ohne sie wäre, weil sie scheinbar Stress machen. Ich bin sicher, die Feinjustierung schaffst du auch noch, die es mit der Zeit leichter macht mit deiner Damenband.

        Ja, dieser Nebenjob scheint für dich wirklich ein Geschenk und ich wüsste nicht, warum sie dich dort nicht mehr wollen könnten.

        ♥liche Grüße
        Marion

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        • Liebe Marion, die Hypochontrine und Frau Nörgel-Zick brauchen keinen Anwalt. 😉 Sie sind ein Teil von mir, von meiner Gesamtheit, meines Inneren Teams, und ich steh dazu, dass es diese Weiber gibt, auch wenn sie bisweilen ganz schön nerven können. Denn sie verfügen zum Glück über so eine Art „Frühwarnsystem“, das mich schon auch vor einigem Schaden bewahren konnte. Die kurze Erzählung „Nervensägen“ ist ja ein klein wenig überspitzt formuliert, ich nehme mich nämlich manchmal auch selber ganz gerne mal auf die Schippe…
          Was die Feinjustierung betrifft – ich bin gar nicht sicher, ob ich überhaupt so sehr fein justiert sein möchte. Ich stehe dazu, dass ich ein Mensch mit Ecken, Kanten und gelegentlichen Webfehlern bin. 😉 Wäre ich wirlich ganz fein justiert, und somit schon ein wenig heiligmäßig, wäre das Leben vielleicht nur mehr halb so spannend, schön und lehrreich…
          Ich freue mich jetzt schon auf meine drei Dienste am Wochenende! 🙂
          Mit der Zeit habe ich so ein gewisses, wohl tief sitzendes Misstrauen entwickelt. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum man einem Arbeitgeber nicht zupass ist, ich könnte darüber fast schon ein Buch schreiben. 😉
          Ich wünsche dir einen schönen und unbeschwerten Tag!
          ♥liche Grüße!

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          • Wenn du es sagst… – dass die keinen Anwalt brauchen 😉

            Hm, vielleicht drückt sich im Wunsch nach Feinjustierung mein eigener Anspruch an mich selbst aus, wo ich noch lernen darf mich mehr mit Ecken und Kanten und Webfehlern – wie du es so schön nennst – anzunehmen. Der Heiligenschein ist mir zwar schon runter gerutscht, aber manchmal versuche ich ihn noch zurecht zu rücken :mrgreen:

            Es ist was Schönes, sich auf die Arbeit zu freuen.

            Dem Arbeitgeber nicht zupass sein… Ich hab den größten Teil meines Lebens mit dem Versuch zugebracht, allem und jedem zupass zu sein. Drum beschert mir das Leben jetzt eine ellenlange Auszeit, in der ich lernen darf, vor allem mal mir selbst zupass zu sein, gut für mich zu sorgen. Und ein Teil von mir vertraut dem Leben, dass ich dann wieder im außen arbeite, wenn ich damit umgehen kann bzw. wenn die Zeit reif ist, das üben zu dürfen, mir und den Anforderungen eines Jobs gerecht werden zu können.

            Danke, den unbeschwerten Tag wünsch ich dir auch von Herzen
            Marion

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            • Ich habe mich auch Jahrzehnte lang an den Anforderungen orientiert, die an mich gerichtet wurden, an das, was von mir gefordert worden ist, wie ich zu sein, wie ich „zu ticken“ hätte, und habe mich selber dabei fast verloren… So eine Auszeit ist, wenn auch bisweilen vielleicht sehr beunruhigend und auch schmerzlich, sehr nutzvoll. Denn man kann sich dabei wieder nahe kommen, sich selber sortieren, neu bewerten, was für einen selber wichtig und richtig ist, und was nicht…
              Ich bin ganz, ganz sicher, dass du alsbald den Anforderungen, die im Außen an dich gerichtet werden, auf deine eigene Weise wirst begegnen können. Und dass du damit sehr erfolgreich sein wirst. 😉

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  3. Toll geschrieben. Bringe mal deiner Damenband positives Denken bei. Hauptsache du hast wieder was bekommen und es kommt Geld in die Kasse. Ich wünsche dir eine tolle Woche. L.G. Ludger

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    • Danke schön, lieber Ludger. 🙂
      Ein Teil der Weiber denkt ja auch vorwiegend positiv, und versucht, jede Situation mit Geduld, Gelassenheit und Humor zu nehmen. Doch ein oder zwei Unruhestifterinnen sind halt auch dabei. 😉
      Yepp! Ich freue mich schon auf den nächsten Ersten, denn da werden mir vom „Nobelhotel“ auch ein ganzer Haufen Guttage mit ausbezahlt! Ein warmer Regen, den ich sehr gut brauchen kann! 😀
      Liebe Grüße!

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  4. …jetzt hab ich mit angehaltenem Atem gelesen, liebe Freidenkerin – hoffend auf ein gutes Ende und dass die Hypochontrine nicht recht bekommt… ufff, ein Glück. Aber genau solche inneren „Krisensitzungen“ hab ich auch oft … irgendwie müssen die Hypochontrine und die Frau Nörgel-Zick noch ein paar Schwestern haben, und die sitzen bei mir 😉 und was wirklich interessant ist .. schon ehe ich deinen Eintrag gelesen hatte, vorhin unterwegs mit dem Monsterchen, dachte ich, ob ich mal was schreiben soll im Blog von den vielen kreiselnden Gedanken „im voraus“ ..die sich mit möglichen unguten Ereignissen beschäftigen, die noch gar nicht eingetreten sind, aber die evt geschehen KÖNNTEN… also ich kann das gut nachvollziehen 😉

    Liebe Grüße zu dir,
    Ocean

    Ganz l

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    • So ein leichter Hang zum pessimistischen Denken, und zum sehr drastischen Ausmalen möglicher unguter Umstände liegt bei uns auch in der Familie – mein Vater ist bisweilen ein wahrer Meister darin gewesen. Der hatte mit Sicherheit auch so was wie einen Hypochonwastl und einen Nörgel-Zick in sich. 😉
      Ich glaube, dass solche inneren Auseinandersetzungen mit den verschiedenen persönlichen Facetten eher die Regel denn die Ausnahmen sind. Nur werden sie von manchen Menschen wahr genommen, von manchen eher nicht. 😉
      Ich muss mich sehr oft selber zur Räson rufen, um die um das „Voraus“ kreisenden Gedanken nicht zu sehr ausufern zu lassen, mir zu sagen „Je mehr du im Hier und Jetzt lebst, umso besser kannst du das, was in der Zukunft kommen mag, auch meistern“. Das ist manchmal gar nicht einfach. 😉
      ♥liche Grüße

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  5. Das kenne ich nur zu gut – warum gibt es immer diese bekloppten Weiber, die alles madig machen, einen in Angst und Schrecken versetzen können -du hast es wunderbar beschrieben, was die Weiber da anstellen! Liebe Grüße von Rana

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    • Yepp! Für die Innere Buddha bin ich sehr dankbar. 😉
      Ich habe mir ehrlich gesagt wirklich schon Sorgen gemacht, nachdem ich in der Faschingswoche auch nur ein einziges Mal eingeteilt worden bin. 😉

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  6. Technik, die begeistert. 😉 Spam-Filter haben ihr Eigenleben. Deren einziger Zweck ist es, einem das Leben noch schwerer zu machen, als der SPAM selbst. 😀

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  7. also liebe margot deine quengeligen weibsen lassen dich nicht zur ruhe kommen und sie stecken dich mit ihrer negativen nölerei schon so an – das du zweifel hegst – aber man gut das du deinen inneren buddha und die coole rechnerin an bord hast – alles wird gut mit diesen beiden an deiner seite – haben nörgelzick & co keine chance da können sie lamentieren soviel sie wollen 😉
    hach, wie gerne lese ich diese kleinen geschichtchen !
    liebe grüsse karin♥

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    • Die Weiber können manchmal schon ganz ordentlich nerven, oh, ja, und mir die Ruhe rauben. 😉
      Freut mich, dass dir die Erzählungen über meine Erlebnisse mit meiner Damenband gefallen. .)
      ♥liche Grüße!

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