33 Kommentare zu “„No e Wili!“…

  1. Nach den Bilder zu urteilen, wird auch heute noch häufig „No e Willi!“ gerufen. 🙂 Alles wirkt ein bisschen verschlafen. Was dann zur Erholung ganz gut ist. deswegen bist du ja in der Gegend unterwegs. 😉

    Gefällt mir

  2. Die Malereien begeistern mich einfach, sie sind so phantastisch.
    Aber auch die Fassaden, Erker und Tore sind wunderschön. Es gefällt mir, dass du dich auch mit der Stadtgeschichte auseinander setzt. So lernen wir alle noch ein wenig dazu.

    Gefällt mir

  3. Interessante Infos über eine Stadt.
    Aber sag mal, was ist mit Deinen Beiträgen los: wenn ich den Reader öffne und mir die abonnierten neuen Posts anschauen will, muss ich ziemlich warten, bis z.B. bei dieser Post-Vorschau sich mehrere Dutzend Fotos geöffnet haben? Auch solche, die nicht im Artikel stehen.

    Gefällt mir

    • Das ist mir bei anderen Blogs im Reader auch schon passiert, das ist vermutlich eine WP-Fehlfunktion, bei mir hat sich das nach ein paar Tagen wieder von selbst gegeben…

      Gefällt mir

  4. Ich bin begeistert von solchen alten Städten. In Bayern nennt man das Lüftelmalerei und dort? Ich finde es wunderbar, wenn man diesen mittelalterlichen Charakter erhält um so besser!!! Richtige Kunstwerke sind das, liebe Grüsse Kalle

    Gefällt mir

    • Ich auch! 🙂 Wie man die Fassadenmalerei in der Schweiz nennt, weiss ich leider nicht…
      Das ganze Städtchen mutet wie ein Schmuckkästchen an – einfach nur schön!
      Liebe Grüße!

      Gefällt mir

  5. Ganz wunderbare Wandmalereien, Tore und Erkerchen. Zauberhaft diese rosenumkränzte Tür. Ich habe nicht gewusst, dass Stein am Rhein so schön ist. du zeigst es uns ja in all seiner Pracht.

    (Mein Computer kommt allerdings tüchtig ans Arbeiten wegen der großen Fotos …)

    Gefällt mir

  6. … so mußte der Herr Bürgermeister also am Ende doch noch die Konsequenzen seines Handelns tragen … Sehr interessant – diesen geschichtlichen Hintergrund kannte ich auch noch nicht. Und die Häuser sind wirklich wunderschön – diese Verzierungen und gut erhaltenes bzw instandgesetztes Fachwerk .. Ganz besonders gut gefällt mir die blumen-umrankte Türe 🙂

    Gefällt mir

    • Wenn ich das richtig gelesen habe, dann wird diese „No-e-Wili!“-Legende in Stein am Rhein auch im Sommer in der historischen Stadtkulisse von einer Laienbühne aufgeführt.

      Gefällt mir

  7. Deine Bilder sind soooo toll!! Die Fassaden sind schlichtweg umwerfend und so gut erhalten.
    Danke fürs Zeigen!

    Einen lieben Gruß!

    Gefällt mir

  8. ganz toll beschrieben
    manche stehen ja mehr auf moderne Architektur aber ich finde, die alten Häuser und Fachwerke haben einen besonderen Charme – allerdings in einigen von denen möchte ich nicht unbedingt wohnen. 😉

    Gefällt mir

    • Danke schön, liebe Hilde! 🙂
      Ich finde auch, dass diese alten Fachwerk- und bemalten Erkerhäuser einen geradezu umwerfenden Charme haben. Meine Familie und ich wohnten Jahrzehnte lang in einem ca. 200 Jahre alten ehemaligen Schulhaus, das ist bisweilen schon abenteuerlich gewesen – aber ich habe dieses Haus sehr geliebt, vor allem den geheimnisvollen Speicher…

      Gefällt mir

  9. Pingback: Ein- und Ausblicke… | Freidenkerin's Weblog

  10. Weshalb soll der an sich nichtssagende Ruf „No e Wiili!“ die Angreifer zurückgehalten haben,und was meinte der ausrufende Bäckergeselle damit?

    Gefällt mir

      • Besten Dank für die Antwort. Da hat sich also ein Militärverband wegen bloss eines Bittrufs aus dem gegnerischen Lager beeindrucken lassen und sich anders besonnen? Gibt es keine tieferen Grund für den Abbruch einer militätischen Expedition?

        Gefällt mir

        • „No e Wiili“ ist ein Legende. Inwieweit sie auf Wahrheit beruht bzw. ob es andere, triftigere Gründe für das Fehlschlagen des Angriffs gab, kann ich als Laie nicht sagen, da wenden Sie sich am besten an Schweizer Historiker bzw. das Rathaus oder die Touristen-Information von Stein am Rhein.

          Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.