19 Kommentare zu “Pferde…

  1. der Blog ist super, könnte von mir sein, genauso sah und sehe ich es auch, auch mit den Erfahrungen der Nachkriegszeit, dem Beginn der Pferdezucht bis hin zu dem Benutzen der Tiere.
    Ich habe mir einige Bilder angespeichert, bin nun mal ein Pferdenarr, KLaus

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  2. Ich empfinde mehr Respekt als Liebe für Pferde, da ich noch nie näher mit ihnen in Berührung gekommen bin.
    Ich denke, viele der heutzutage alleinlebenden Müttern, die nur HartzIV oder geringfügig mehr zur Verfügung haben, werden ihr Kind auch nicht zum Reitunterricht geben können, denn so ganz billig ist es ja wohl immer noch nicht – es sei denn, man erwischt ein Schnäppchen und darf bei der Pferdepflege und beim Bewege der Tiere durch Reiten helfen. Aber da muss man erst mal reiten können!

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    • Im Vergleich zu den Jahren des aufkeimenden Wirtschaftswunders ist Reiten relativ preiswert geworden. Dass für Hartz-IV-Bezieher/innen bzw. deren Kinder Reitunterricht dennoch unerschwinglich ist, steht außer Frage. Dies ist jedoch eigentlich nicht das Thema meines Posts.

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      • Ich wollte es auch nicht zum Thema machen, sondern nur nebenbei erwähnen, dass sich dennoch viele nicht das leisten können, was für die große Masse normal ist.

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        • Da hast du sehr Recht. Ich glaube, dass das immer größer werdende soziale Ungleichgewicht vielen Eltern, die ihren Kindern so sehr gerne Träume und Wünsche erfüllen würden, in den Seelen bitterlichst weh tut…

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  3. Tolle Bilder. Du hast recht. Mir sind Pferde ohne Geschirr und Zaumzeug auch lieber. Haflinger sind eine ganz besondere Rasse. Jier bei uns gibt es noch wilde Pferde. Jedes Jahr Ende Mai. Werden Tiere aus der wilden Herde heraus gefangen. Siehe hier:http://www.wildpferde.de/ . Ein großes Spektakel mit tausenden Zuschauern. Dir noch einen schönen Feiertag. L.G. Ludger

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    • Vor allem in unserer bergigen Gegend sind Haflinger optimal, weil sie sehr trittsicher und auch ausdauernd sind. Danke für den Link, ich komme allerdings momentan nicht auf die Webside. Meinst du die Dülmener Wildpferde? Das alljährliche Spektakel, wenn die Jährlingshengste eingefangen werden, würde ich mir zu gerne einmal anschauen!
      Danke schön! Dir auch noch einen schönen Tag!
      Liebe Grüße!

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  4. Mir geht es da recht ähnlich. Ich bin in meiner Irland Zeit viel geritten und hatte auch immer Freude dran. Dann wurde mir mehr und mehr bewusst, dass es das nicht ist. Das ich die Tiere lieber rumtoben, grasen, ruhen sehe, als sie zu beherrschen. Denn nichts anderes ist Reiten. Alles Liebe Karin

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    • Ich habe mich beim Reiten stets schwer getan, da ich ungemein großen Respekt vor dem Wesen unter mir hatte, und auch sehr viel Liebe, und viel, viel Furcht, etwas falsch zu machen, und dem Pferd weh zu tun. 😉
      Liebe Grüße!

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  5. Schööön! Und ich habe Pferde als Kind auch so sehr geliebt! Aber da war auch kein Geld da! Ich habe Bücher verschlungen und selbst Geschichten mit Pferden geschrieben. Ein Mal durfte ich Reitferien auf einem Haflingergestüt machen (Ebbs). Weil meine damalige Freundin Reiterin war und ihre Eltern die meinen überredet hatten … Aber mehr auch nicht, zuhause war dann wieder nix mehr mit Reiten, zu teuer. 😦 Aber ich habe sie immer schon geliebt, diese wundervollen, edlen Tiere! Auf unserem Spaziergang heute habe ich auch ein paar Pferde gesehen, hier gibt es sehr viele. Als Kind wäre dies hier, wo wir nun wohnen, mein Traum gewesen.

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    • Danke, liebe Ellen! 🙂
      Mein absolutes Lieblings-Pferdebuch ist „Mein Freund Flicka“ von Mary O’Hara gewesen – ich lese das auch heute noch mit Mitte Fünfzig sehr gerne. 😉
      Ein Bauer in meinem Heimatort hatte zwei Noriker, Kaltblüter, Riesenpferde. Wenn die auf der Weide standen, habe ich sie mit Würfelzucker angelockt, bin dann auf den Zaun geklettert, und habe mich auf den breiten Rücken gleiten lassen. Das ist schon ein Hochgefühl gewesen! Als ich so sechzehn Jahre alt war, und das erste Mal nach München gekommen bin, habe ich eine Weile frühmorgens in einem Rennstall in Riem ausgeholfen – aber das ist eigentlich eine Geschichte für sich. 😉
      Nicht weit von hier befindet sich eine Dependance der Münchner Tierklinik, und dort tummeln sich im Auslauf stets sehr viele Pferde – hach, schööööön!

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  6. z a u b e r h a f t …. liebe Margot. Deine Empfindungen sind auch die meinen … und bei Reitsport im TV schalte ich ab! Herzliche Grüße, Rose

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  7. Wie wunderschön geschrieben, liebe Margot. Ich bin kein großer Pferdefreund, aber bei deiner plastischen bildhaften Schilderung könnte ich doch tatsächlich dazu werden.

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  8. Pingback: Das Leben ist kein Ponyhof. Eine Blogparade. | Ach komm, geh wech!

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