28 Kommentare zu “Gefiederter Kirschenräuber…

    • Yepp. Das ist einer unserer Zierkirschenbäume im kleinen Park. Seltsamerweise ist der Baum, der als letzter im Frühling blühte, der erste, der reife Früchte hat.

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      • das ist wahrlich ungewöhnlich…

        Ich hab immer noch Hoffnung, dass Du in Chemnitz dabei sein kannst! Dafür drück ich ganz feste die Däumchen. 🙂 Auch wenn ich mich hier zurückhalte beim kommentieren, bin ich doch immernoch an Dir und Deinen Geschichten interessiert. 🙂

        Wünsch Dir einen schönen Start ins Wochenende! 🙂

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        • Ich glaube eher nicht, dass das mit meiner Chemnitz-Teilnahme etwas wird, liebe Gunny, da ich ja bereits das Wochenende zuvor frei habe, wegen der Berlin-Reise zum PDC-German-Darts-Championship… Aber schaun ma mal. 😉
          Ich wünsche dir auch ein wundervolles und stressfreies Wochenende!

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  1. Smile*…da hast du den Räuber ja auf frischer Tat ertappt, liebe Margot. Dass sich dieser gefiederte Freund nicht zum ersten Male an den Kirschen gütlich tut, ist ja auf dem zweiten Foto deutlich zu sehen. Eine Menge davon sind ja schon in seinem kleinen Magen verschwunden! Eine echt schöne und lustige Fotosequenz ist das! Super!
    LG von Rosie

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    • Yepp, in flagranti sozusagen. 😉
      Oh, das ist nicht nur dieses Federviecherl allein, was von den Kirschen nascht! Heute Mittag konnte ich das gut beobachten: Zuerst schlagen sich drei riesige Raben die Bäuche voll, danach die Amseln, und dann die kleinen Piepmätze wie Meisen, Finken, Nachtigallen etc. Immer schön abwechselnd, ohne Gier, Neid und Hast. Manchmal zoffen sich zwei Amselhähne, weil wohl genau am Fuß des Kirschbaums die Reviergrenze verläuft, aber da bleibt’s beim Aufplustern, Imponiergehabe, lautem Protestgezwitscher. Von den Tieren könnten wir verhaltensmäßig so manches lernen…
      Danke schön, liebe Roswitha!
      Herzliche Grüße!

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    • Ich habe ein paar Meter vom Baum entfernt ein Weilchen geduldig gewartet. 😉 Ich beobachte das muntere Treiben in und um den Kirschbaum ja schon seit ein paar Tagen, hatte allerdings nie die Kamera zur Hand.

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      • Das mit der ‚Kamera-zur- Hand‘ ist manchmal schon ein Problem 😉 , aber diesmal hast du uns mit einer niedlichen Bildgeschicht erfreut … danke liebe Margot ….

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        • Am liebsten hätte ich eine am Körper „eingebaut“, vorzugsweise zwischen den Augen, damit mir auch ja kein Motiv mehr auskommen könnte. 😉
          Danke dir, liebe Rose!

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  2. Die feinen Herrschaften patrouillieren schon Tage vorher im dichten FormationsFlug über den KirschBäumen, um dann wenn die Früchtchen reif sind in ebendieser Formation in die Baumkronen einzufallen. Dann, liebe Margot, bleibt nixx übrig als viel KirschMatsch unterm Baum. Dann sitzt eine ganze StarenWolke im Baum – Das Große Fressen – und wenn sie fertig sind oder gestört werden, dann erhebt sich die StarenSchwarmWolke unter lautstark flatternd und sucht sich den nächsten Baum. So jedenfalls war es in Neubrandenburg, wo ich einen Garten hatte. Ich hoffe, daß es bei Dir nur EinzelExemplare sind, die sich an den Kirschen gütlich tun und Dir auch noch was übriglassen.Liebe Grüße aus dem PommerLand vom Wolfgang.

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    • Hier sind’s nur Einzelexemplare, lieber Wolfgang, und gegenüber dem anderen Federvieh sehr in der Minderzahl. 😉 An diesem Kirschbaum dürfen die Piepmätze sich nach Gusto die Bäuchlein voll schlagen, denn die Früchte sind Zierkirschen, uns Menschen würden sie nicht gut schmecken. 😉
      Herzliche Grüße aus München!

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  3. Ja der kleine Räuber freut sich wahrscheinlich wie wir schon im Winter auf diese Köstlichkeiten,sehr schön hast Du ihn erwischt.Liebe Grüße Erika

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    • Danke schön! 🙂 Die meisten „unserer“ Vögel im kleinen Park sind ja an uns Menschen gewöhnt, mit ein wenig Geduld und Stillhalten hat das dann gut geklappt mit dem Fotografieren. 😉

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  4. In meiner alten Heimatstadt Neubrandenburg, wo ich auch einen Garten hatte, haben die gefiederten Herrschaften schon vor der KirschenReife das Fliegen in Formation geübt. Und wenns dann losging mit den Kirschen, sind sie in dichten Scharen in die KirschBäume eingefallen. Übrig blieb nur eine Menge KirschMatsch auf der Wiese. Da blieb auch nixx für andere FederTiere übrig.
    Liebe Grüße ins BayernLand vom Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

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    • Das ist mir letzten Sommer in Hagnau am Bodensee aufgefallen, wie sich ganze Formationen von Stare in die Obstbäume förmlich stürzten.
      Herzliche Grüße aus München!

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  5. Das sind ja absolute Super-Fotos, liebe Margot! ihm schmeckt’s ..doch, das sieht man deutlich 🙂 Ich find’s schön, dass es bei den Tieren so friedlich zugeht beim Essen, da könnten wir uns auf jeden Fall was abgucken.

    Ganz liebe Wochenendgrüße an dich 🙂 und ein sanfter Schmuser für Smokey 🙂
    Ocean

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    • Danke schön, meine Liebe! 🙂
      Von den Tieren könnten wir viel lernen, wenn wir uns nur ein wenig Mühe geben würden.
      Ich wünsche dir und deinen Lieben auch ein wundervolles Wochenende! Die Smokey schickt dem Monsterchen einen Katzenstumper. 😉
      ♥liche Grüße!

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  6. Bei uns sind die Kirschen am Baum ja leider noch nicht so weit, aber wenn es so weit ist, werden die Stare bei uns auch wieder in Scharen einfliegen 😦 Wenn sie wenigstens die Kirschen ganz auffressen würden, aber immer nur anpicken ist echt gemein.
    Liebe Grüße
    Anja

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    • Die kleineren Piepmätze picken die Kirschen nur an, aber die größeren, wie unsere drei „Hausraben“, packen da schon besser zu, die schnappen sich immer die ganzen Früchtchen. 😉
      Liebe Grüße!

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