38 Kommentare zu “Arbeitsweg-Impressionen…

  1. Sehr schöne Bilder!

    Beim letzten stören nur, wie leider in allen Städten, diese elenden Taubenspieße. Aber vielleicht sind die besser als alles voller Taubenkot.

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    • Danke schön! 🙂
      Stimmt, diese Spieße sind schon störend, aber in der Tat weitaus besser, als wie wenn jeder Sims, jedes Schmuckfries, jede Stuckfigur zugesch…en ist bis beinahe zur Unkenntlichkeit. 😉

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  2. Toll, mit welcher Aufmerksamkeit und Freude Du durch Deinen Tag wanderst. Ja, es gibt viele kleine Schätze zu sehen, wenn man die Augen offenhält. In so einer großen Stadt natürlich noch viel mehr. Ich glaube, wenn ich Geld hätte, um mir ein Haus oder gar eine Villa zu kaufen, ich würde auch lauter liebevolle Details auswählen, um es zu etwas ganz Besonderem zu machen!

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    • Ich gehe eigentlich meistens mit offenen Augen durch’s Leben. Auch, wenn es „nur“ der Arbeitsweg ist. 😉 Schon so oft haben mich die kleinen Schönheiten links und rechts der Straße aufgeheitert – zwei Raben, die sich um einen Semmelrest balgen, wunderschöne Blumen, wo man eigentlich nur triste Häuserreihen erwartet, ein lachendes Kind, Kaffeeduft, der auf die Straße zieht, das unvergleichliche Aroma frisch gebackenen Brots…
      Ja, wenn man sich ein richtig schönes Haus leisten könnte, dann sollte man darin schon seine Träume verwirklichen können. Und es durch viele Details zur Herzensheimat werden lassen. 😉

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  3. Wer sagt, dass der Weg zur Arbeit langweilig sei? Deine Bilder sind sehr schön. Es ist doch viel schlimmer, wenn man den Blick nur zum Boden gerichtet hat und nichts wahrnehmen kann. So ist’s viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel besser!

    Liebe Grüße, Emily

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    • Eben! 🙂
      Danke schön, liebe Emily. Wenn man die kleinen Schönheiten und Wunder links und rechts wahr nehmen kann, kommt man in der Regel auch gut gelaunt in der Arbeit an. 😉
      ♥liche Grüße!

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  4. Recht hast du, liebe Margot, das bestätigt nur wieder mal, dass man offenen Auges sein Umfeld wahrnehmen sollte. Und es gibt sooooo viel zu entdecken!!!!
    Sonnige (aber wer weiß, wie lange noch) Grüße von der Ostsee ….
    Rose

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    • Ich sehe auf einem eigentlich schon sehr gewohnten Weg irgendwie jeden Tag neue Dinge – meistens allerdings bin ich zu langsam oder aber auch zu sehr in Eile, um zu Fotografieren. 😉
      Hier scheint jetzt die Sonne vom wolkenlosen Himmel – aber kalt ist es – brrrrrr!
      ♥liche Grüße!

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  5. du hast ein gespür für die schönen dinge am wegesrand,ich bin gerne den weg mit dir gegangen und wenn das engerl erzählen könnte, man dann hätten wir, glaube ich oft rote ohren von den story’s 😉 liebe grüsse karin..

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    • Mit offenen Augen den Arbeitsweg wahr nehmen macht wesentlich mehr Freude, und ist entspannter, als gefrustet und mit dem Kopf zwischen den Schultern dahin zu stürmen. 😉
      Liebe Grüße!

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  6. Bei uns im Norden ist der Holunder noch nicht so weit. Aber es wird. Vor einigen Jahren hat sich einer, eigenständig im Hof angesiedelt. Der Stuckengel sieht aus, als wenn er mit Volldampf von Innen gegen die Wand und durch ist. Ein Trotzengel: Mit dem Kopf durch die Wand. Alles Liebe Karin

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  7. Deine Impressionen sind wirklich schön,solche Kleinode sieht man wirklich nur wenn mann die Welt mit offenen Augen betrachtet.Ach und Holunder den gibt es hier leider nicht ,dabei kann man aus ihm Köstlichkeiten machen.Liebe Grüße Erika

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  8. Eine nette Idee, Impressionen vom Arbeitsweg zu zeigen. Auf so etwas kommen nur wir Hobbyfotografen. Schöne Bilder zeigst du uns. Die Fensterscheiben aus der Glasteam-Werkstatt sind super schön.

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  9. Du weißt ja, wie sehr ich es mag, mit offenen Augen durch die Alltagswelt zu gehen und ihre Schönheiten zu sehen. Ich mach das auch immer. Es gibt so viel zu entdecken und das hast du auch.
    Herzliche Grüße, April

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  10. 🙂 wenn das Engelchen erzählen könnte ..was für Geschichten es wohl auf Lager hätte – da sind sicher die erstaunlichsten Dinge dabei.

    Spannend, deine Impressionen ganz unterschiedlicher Art .. ich find die Fenstergestaltungen einfach genial! das würde ich mir auch machen lassen ..

    Die Rose mein ich fast riechen zu können ..ebenso den Holunder – er erinnert mich an die Kindheit ..wir hatten ganz viel davon auf dem Grundstück, und immer wenn ich den rieche, weckt das zahllose Assoziationen und Erinnerungen.

    Einen schönen Abend wünsch ich dir 🙂 ganz liebe Grüße,
    Ocean

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    • *Seufz* Ja, die Geschichten des Engelchens würde ich gar zu gerne „anzapfen“. 😉
      Das Viertel, in dem sich das „Nobelhotel“ befindet, ist – noch! – eines der buntesten der Stadt, mit vielen originellen Läden und Häusern…
      Meine Mutter hatte in meinen Kindertagen immer einen sogenannten Holundersekt angesetzt, ein großartiges Getränk für heiße Sommerabende ist das gewesen!
      Ich wünsche dir und deinen Lieben auch noch einen herrlichen Abend!
      Liebe Grüße!

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  11. Bei Euch steht der Holunder schon in voller Blüte?! Hier im kühlen PommerLand geht es mal grad erst los, ganz sachte, da duftet es noch nichteinmal. Aber es kommt und ich werde bestimmt wieder HolunderSirup ansetzen.
    Liebe Grüße vom Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

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  12. Wunderschöne Impressionen. Rosen liebe ich ja aber besonders gefällt mir das Fenster des Glasteams. Es ist bestimmt auch aufmunternd wenn man den arbeitsweg mit tollen bildern füllt. Mal ganz herzliche Grüße hier lass, Barbara

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    • Ich habe mir am Freitag Nachmittag mal durch’s Fenster die Werkstatt angesehen, die ist eigentlich recht unspektakulär – aber das spricht meiner Meinung nach für diesen Laden. 😉

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