64 Kommentare zu “Es stört mich nicht,…

  1. Es ist die höchste Kunst, mit sich selbst allein glücklich und zufrieden zu sein! 🙂
    Liebe Grüße, hier mit Sonnenschein!
    Ellen

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    • Manchmal grübele ich schon darüber nach, warum ich keinen großen freundes- oder Familienkreis habe, wie viele andere Menschen. Aber es ist halt so wie’s ist. Und die meiste Zeit über komme ich sehr gut mit mir und den Umständen zurecht. 😉
      Hier scheint heute auch ab und an die Sonne. 😉
      Liebe Grüße!

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      • Ich habe zwar viele Kinder, aber ich bin auch sehr viel allein. Und mir ist das sehr recht so. Ich könnte zu viel Menschen ständig um mich herum gar nicht gebrauchen. Aber ganz alleine wohnen und klarkommen, wie Du, das mußte ich bisher ja noch nicht, das ist sicherlich nochmal eine ganz andere Herausforderung! Mein Mann ist übrigens heute mal wieder in München, arbeitet dort bei/für seinen Schwager, der hat da ein großes Büro für Design. 🙂 Da renoviert er gerade. 🙂

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        • Bei den vielen Kindern kann ich gut verstehen, dass du deine „Auszeiten“, in denen du alleine sein kannst, auch genießt… Ist man beständig alleine, muss man sämtliche Entscheidungen – trotz der vielen Facetten in einem selbst – letztendlich doch auch selber treffen, oft genug auch, ohne sich vorher Rat einholen oder sich mit Jemandem besprechen zu können. Das kann ganz schön aufreibend sein…

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  2. Guten Morgen meine Liebe, Deine Worte, sehr beeindruckend und ich habe eine Gänsehaut. Ganz liebe Grüße und ich drücke Dich aus der Ferne 🙂

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  3. Sehr poetisch … und ich könnte fast neidisch werden ob der Formulierungen … ich denke fast ähnlich, kann mich nur nicht so ausdrücken in meiner eigenen Realität.

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  4. Guten Morgen

    viele Menschen setzen ja Alleinsein mit Einsamkeit gleich. Allein ist man mit sich. Das kann man geniessen oder fürchten.

    Nachdem du ja ein Genussmensch bist und mit Fantasie gesegnet, mach ich mir da in keiner Richtung irgendwelche Sorgen um dich!

    Grüßle 🙂

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    • Guten Morgen, liebe Hilde! 🙂
      Ich fühle mich auch durchaus in Gesellschaft sehr wohl – sonst würde mir ja meine Arbeit nicht so viel Freude bereiten…
      Privat allein durch’s Leben zu gehen, ist bisweilen schon ganz schön hart, man muss sämtliche Lasten und Pflichten alleine schultern und aufarbeiten. Aber ich komme – wohl eben dank meiner Fähigkeit zum Genießen und der üppigen Phantasie – ganz gut damit zurecht. 😉
      Liebe Grüße!

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      • Lasten und Pflichten gibt es auch in der Zweisamkeit zur Genüge – den Ärger hast du vergessen 🙂
        Alles hat zwei Seiten:
        Das Schöne am Alleinsein ist, dass es niemanden gibt,
        der dich verdrießen kann. Das Blöde ist,
        dass es niemanden gibt, den du piesacken kannst.

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  5. Aber du willst uns jetzt nicht sagen, dass du eine „multiple Persönlichkeit“ bist, weil du so schön beschrieben hast, wie du mit dir sprichst, in Klausur gehst und denkst.

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    • Nein, nein, eine „multiple Persönlichkeit“ bin ich, glaube ich, nicht. Aber ich habe halt – wie ja jeder Mensch – verschiedene Facetten. Und ich kann innerlich schon ganz ordentlich mit mir diskutieren, und auch ins Gericht gehen. 😉 Mir allerdings auch schön tun, mich loben und aufbauen, Mut zusprechen. Dann gibt es da noch die sehr logische und von der Vernunft geprägte Facette – und die ausgesprochen impulsive, gefühlsbetonte – die verschwenderische, und die sparsame, ja, fast schon geizige – und, und, und… 😉

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  6. Wie schön poetisch du das geschrieben hast.

    Großer Freundeskreis? Glaub‘ doch nicht, dass alle, die sich Freunde nennen, wirklich welche sind. Wir haben auch nicht viele, aber gute. Der Rest sind Bekannte.

    Und ja, jeder ist ‚viele‘. Jeder Mensch hat die unterschiedlichsten Seiten. Und wir zeigen nie alle.

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    • Danke schön!
      Stimmt. Richtig gute Freunde hat man nur sehr, sehr wenige…
      Jeder von uns ist ein ureigenes, kleines, wandelndes Universum. Und was man von außen zu sehen bekommt, ist nur ein Bruchteil der Seele und der Persönlichkeit(en)…

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      • Früher hat man in den Blogs ja viel mehr Privates preisgegeben, aber heutzutage ist das aus verschiedensten Gründen nicht mehr ratsam.

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        • So ist es. Manchmal juckt es mich in den Fingern, unerkannt einen ganz furchterbarlich „bösen“ Blog zu eröffnen, auf dem ich dann ungehemmt schimpfen und lästern würde. Doch dann meint meine Stimme der Vernunft wieder, dass ich mir selber damit keinen guten Gefallen erweisen würde – ich würde die entsprechenden Echos auf die Lästerposts ja gar nicht ertragen können. 😉

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  7. Wunderbar hast du das geschrieben. Du sprichst mir aus der Seele (nur sagen kann ich das nicht so gut wie du). Alleinesein muss nicht auch gleich Einsamkeit bedeuten. Ich genieße einfach mein Leben so wie es ist. 🙂

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    • Danke schön, liebe Ute! 🙂 Manchmal wird man von Mitmenschen schon arg wegen des Alleinseins bedauert – dazu gibt es aber überhaupt keinen Grund. Manch ein Alleinsein ist ja auch selbst gewählt, durchaus so gewollt… Ich genieße diesen „Zustand“ auch sehr, meistens jedenfalls. Und wenn ich mal nicht alleine sein will – gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite gibt’s eine nette kleine Kneipe mit lauter netten und interessanten Menschen… 😉

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      • Jetzt muss ich doch lachen. Auch bei mir ist mein Stammbistro gleich gegenüber. Ich kenne viele Gäste und auch die Damen, die dort bedienen freuen sich, wenn ich reinschaue. Eines muss ich allerdings doch gestehen: Ohne Internet möchte ich nicht mehr sein 🙂

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        • 😉 Auch ich könnte mir das Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen, liebe Ute! So viel, wie ich während der gut dreieinhalb Jahre, in welchen ich nun blogge, geschrieben und fotografiert, mich überhaupt künstlerisch zu betätigen versuchte, hab‘ ich all die lange Zeit vorher kaum zuwege gebracht. 😉

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  8. Wie schön Du das formuliert hast.Ich schließe mich der Äußerung von “ die Gedanken sind frei an „.Manchmal ist man auch alleine,auch wenn man nicht alleine ist.Liebe Grüße Erika.Ach und Dein Kommi bei meiner Auflösung ist leider weg,da ich den Blog ändern musste,sorry.

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  9. Die Art und weise wie du über deine Fähigkeiten und Probleme schreibst, solltest du das zum Beruf machen. Wenn schon hier Leser Gänsehaut bekommen wird es auch bestimmt mit einem Buch klappen. Auch im Alleinsein kann man glücklich werden. Ich wünsche es dir jedenfalls. Dir noch einen schönen Abend. L.G. Ludger

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  10. Der Sopran muss ganz schön hoch, das bewundere ich immer.
    Es gibt so wundervolle Melodien. Wir üben jetzt die Spatzenmesse von Mozart für den November.
    Hach, sagenhaft schöne Melodien sind dabei.
    Sogar eine Tonfolge, die in irgendeinem Schlager intgegriert ist. Ich überlege immer, was es ist. Es fällt mir irgendwie nicht ein.

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  11. Ich habe lange alleine gelebt, bevor ich so unerhofft Herrn Momo kennen- und lieben gelernt habe. Ich hätte auch nie gedacht, das es nochmal so kommt, wie es gekommen ist und ich konnte auch gut alleine sein.
    Du hast das wunderschön geschrieben und es klingt sehr im Einklang mit Dir selber.
    Man kann auch in einem großen Kreis sehr einsam sein…. da macht es nicht die Masse an Freunden.

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    • Ich bin auch meistens im Einklang mit mir selbst. So ab und an gibt es mal „interne“ Reibereien, aber das kommt schließlich in den besten Familien vor. 😉
      Oftmals projezieren auch gute Freunde nur die eigenen Vorstellungen und Erwartungen in einen hinein, da kann man sich durchaus trotz großer Schar sehr verloren fühlen…

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  12. Es ist wirklich an der Zeit, das Alleinsein nicht mehr automatisch mit Einsamkeit gleichgesetzt wird.
    Ich bin auch gerne alleine und hege dieses Alleinsein, trotz Partner (in getrennten Wohnungen lebend) und Tochter und Enkeltöchtern. Meine Zeit mit mir, ist mir wichtig und wird geschützt.
    Alles Liebe Karin

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    • Zwischen Alleinsein und Einsamkeit besteht ein riesengroßer Unterschied. 😉
      Und ich denke mal, auch wenn man familiär gut eingebunden ist, braucht man seine „Auszeiten“.
      Liebe Grüße!

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  13. Du hast das gut beschrieben. An mancher Stelle habe ich mich selbst erkannt. Weißt du, ich habe Kinder, aber die sind groß und haben ihr eigenes Leben. Das ist der Lauf der Dinge und auch gut so. Ob ich mal Enkel habe, steht in den Sternen und wenn, dann sind sie weit weg.
    Manchmal fühle ich mich schon allein. Das sind dann die Momente, wo ich mich zu Freunden aufmache. Und ansonsten: Es ist gut, sich nur mit sich selbst auseinandersetzen zu müssen.
    Ich gebe allerdings zu, dass ich manchmal mit meiner Katze rede. 😀

    Liebe Grüße von der Gudrun

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    • Danke schön, liebe Gudrun!…
      Mit meiner Mieze Smokey rede ich sehr oft. Und ich habe schon das Gefühl, dass sie sehr gut versteht, was ich ihr sage. 😉
      Liebe Grüße!

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  14. natürlich ist es schön, viele „echte“ Freunde zu haben, manche haben sehr wenige, aber oft ist wenig mehr, es ist schon toll, wenn man es schafft, sich immer wiederr zu motivieren, das Leben zu liebenund zu genießen, KLaus

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  15. Weißt du Margot, es gibt so viele Menschen, die einen regelrechte Traube von sogenannten Freunden um sich haben. Und dann, wenn sie nur einen davon einmal brauchen, ist mit Sicherheit keiner da. Wir pflegen auch nur einen winzig kleinen Freundeskreis und wissen, dass wir uns auf diese „Winzigkeit“ aber immer wunderbar verlassen können.

    Im Übrigen bin ich auch gerne mal allein. Mir bekommt das. Das hat auch absolut nichts damit zu tun, dass mir meine Familie auf den Zeiger geht. Nein, es ist einfach so, dass man dann in sich gehen und sehr viel nachdenken kann, was ich nicht schaffe, wenn mein Mann und mein Sohn immer um mich herumgeistern. Ehrlich, Männer können mitunter sehr stressig werden, vor allen Dingen dann, wenn ich mal nicht zu Hause bin, wenn sie es erwarten….lachel. Dann geht das große Telefonieren los….

    Ich weiß aber, was du mit deinen Worten ausdrücken möchtest und auch mich berühren deine Zeilen sehr.

    Hab einen guten Tag und paß auf dich auf. Mandy

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    • Und je besser es einem geht, umso mehr „Freunde“ hat man – und wenn man dann von Glück und Geld verlassen wird, sind die meisten davon sehr, sehr schnell weg…
      Danke schön, Mandy! Ich wünsche dir auch noch einen guten und ungestressten Tag!
      Liebe Grüße!

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  16. Wunderbar geschrieben..
    Aber eine “multiple Persönlichkeit”
    bist du nicht, wie du schon sagst..

    Ich habe auch absolut kein Problem mit dem „alleinsein“.
    Warum es immer ins negative gezogen wird (von anderen)
    das verstehe ich nicht oder doch..
    Ich denke manche können es nicht handhaben alleine zu sein bzw etwas mit sich selbst anfangen..Sie haben Angst davor oder können es einfach nicht..Sie betrachten es als negativ anstatt positiv.

    Echte Freunde sind etwas kostbares und ganz besonderes..
    sie sind auch da wenn man sie mal braucht..Sie haben einen gewissen Seltenheitswert..Ich habe ein paar und wir sind schon
    fast unser ganzes Leben Freunde..

    Herzlichst♥

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    • Danke schön, liebe Elke!
      Jeder hat verschiedene „Stimmen“ bzw. Facetten in sich. 😉 Manche nehmen diese womöglich nur nicht so deutlich wahr. 😉
      Oh, es gibt viele Menschen, die sich vor dem alleine sein fürchten, und die auch mit sich selbst nichts anfangen können, bzw. die Auseinandersetzung mit sich aus verschiedenen Gründen scheuen.
      Echte Freunde braucht’s eigentlich nur wenige – doch zählen sie mehr als ein ganzes Heer. 😉
      ♥lichst!

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  17. Das hast du -typisch für die Freidenkerin, die ich kenne und schätzen gelernt habe – wunderbar formuliert.

    Ich vertrete die Ansicht, dass jemand der sich nicht auch mal allein genug sein kann, eine wichtige Erfahrung verpasst hat.

    Wie du weisst, bin ich mitunter auch mal wochen- oder monatelang allein mit allem was dazu gehört. Und ich bekomme jedes Mal wieder sehr viele bedauernde Worte zu hören. Das ist lieb gemeint, aber unnötig. Man meint, mich trösten zu müssen. Und viele verstehen das nicht, wieso ich das so gut ertragen kann, warum ich mich nicht verlassen und einsam fühle.

    Den wenigsten sage ich, dass ich es auch genießen kann, das Alleinsein. Ich bin dann wirklich unbeeinflusst in meinen Entscheidungen, kompromisslos spontan und voller Unternehmungslust. Oder eben faul und entspannt, ohne Pflichten. Keiner braucht dann abends ein warmes Essen auf dem Tisch nach einem langen Arbeitstag oder ein bestimmtes Programm der Abendgestaltung. Nur ich entscheide. Aktion oder Seele baumeln lassen. Alles kann, nichts sollte oder muss.

    Und dann kommt er wieder und dann ist alles wieder anders. Und auch das ist schön und ich kann es genießen. Genauso. Manchmal sind es zwei Leben parallel. Das hat was.

    Und ich glaube dir gerne, dass dir nie die Ideen ausgehen. Und dein Malkasten im Inneren malt immer neue berauschend schöne Bilder.

    Schön, dass wir so oft daran teilhaben dürfen.

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    • Das mit deinen zwei Leben parallel hat in der Tat was! Ich finde es bewundernswert und sehr stark, wie du auch ohne deinen Wildhüter das Leben genießen kannst, das bringt auch bei weitem nicht jede/r Partner/in fertig…
      Zur Zeit mische ich grad wieder die Farben im inneren Malkasten. Denn ab Dienstag habe ich schon wieder drei Tage frei – ich darf zusätzlich einen sogenannten Guttag abfeiern 😉 – und da möchte ich wieder mal ein wenig an der Fantasy-Geschichte „Die Rebellen von Varashon“ weiter schreiben. 😉
      Es ist mir stets eine große Freude, und ich bin sehr, sehr dankbar dafür, dass ich meine Innenwelt mit euch teilen darf und kann.

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  18. Ein sehr tiefer, berührender Text, meine Liebe! Wichtig im Leben ist jedoch nur, wie gut man mit sich selbst leben kann. Dies ist m.Ea. die hohe Kunst, selbst mit den Höhen und Tiefen unseres Lebens fertig zu werden. Denn vor allem während der „Tiefen“ sind die meisten „Freunde“ plötzlich unerreichbar….
    Alles Liebe!

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    • Danke, liebe Vallartina! 🙂
      Man wird irgendwie sehr „wendig“, und auch nervenstark, wenn man alleine mit sich und den Problemen, die das Leben einem beschert, fertig zu werden hat. 😉
      ♥liche Grüße!

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  19. liebe margot,ich bin tief berührt über die schilderung deines allein / aber nicht einsamen lebens – wer viele freunde hat – hat eigentlich gar keine freunde ! ein richtiger freund ist ein mensch der zu dir hält in allen situationen, der das letzte was er hat,mit dir teilt ! und wenn das nur ein einziger ist,dann bist du schon reich mit dieser einen freundschaft!
    ich habe auch manchmal tagträume wo ich mich in gedanken in eine gänzlich andere welt träume – was wären wir arm ohne unsere träume !

    liebe grüsse karin♥

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  20. man muss wirklich lernen mit sich selbst allein klar zu kommen. nur man selbst kann sich glücklich machen. ist man es, so kann man auch mit anderen glücklich sein.

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