45 Kommentare zu “Der Watzmanngeist…

  1. Liebe Margot, wie immer, bin ich begeistert von Deinen Geschichten, gibt es die schon in einem Buch oder hast Du sie im Kopf, vielleicht auch selbst erfunden ?
    Aber, ich nehme mal an, es sind überlieferte Geschichten, die Du Dir gemerkt hast, dann würde ich sagen, Du machst selbst mal wieder ein Buch draus, eine Käuferin hast Du schon, denn ich lese gerne solche Geschichten.
    Ganz liebe Grüße
    Gerti

    Gefällt mir

    • Danke schön, liebe Gerti! 😀
      Diese Berchtesgadener Märchen, Sagen und Legenden sind Überlieferungen, die mir, als ich Kind bzw. Jugendliche gewesen bin, von meinem Vater, einem Grundschullehrer, der sich unter anderem sehr für Heimatkunde begeisterte, erzählt worden sind… Es gibt schon etliche Bücher über diese mythischen und mystischen Erzählungen. Allerdings habe ich vor einem Weilchen meinen Roman „ausgegraben“, den ich vor ungefähr zehn Jahren geschrieben hab‘, vielleicht stelle ich ihn ab demnächst häppchenweise online. 😉
      Herzliche Grüße!

      Gefällt mir

    • Das ist eine gute Idee. Überarbeiten wirst deine Häppchen bestimmt auch. Wird sicherlich lustig, so nach 10 Jahren den Text mit dem heutigen Schreibwissen zu lesen 🙂

      Gefällt mir

  2. Bei Watzmann fällt mir immer der Witz ein wo das junge Pärchen von Hamburg aus in die Berge fahren.
    Als sie zurück kommen wollte die Mutter wissen ob Ihr Freund ihr denn auch den Watzmann geziegt hätte, darauf sagte Sie, ja Mama gleich hinter Düsseldorf. 🙂

    Schöne Zeit
    LG
    Lucian

    Gefällt mir

  3. Als Kinder haben wir zu dem Watzmann-Massiv immer gesagt: Das ist der Watzmann, die Watzfrau und die Watzkinder.
    Immer wieder schön anzusehen und Deine Geschichte ist wieder einmal wunderschön.
    Lieben Gruß ♥

    Gefällt mir

  4. Diese alten Sagen mag ich sehr und habe deine Geschichte fasziniert gelesen. Wenn man danach das letzte Bild anschaut dann könnte man in der „Jungfrau“ eine Grimasse sehen. Du siehst, du hast meine Phantasie angeregt 🙂

    Gefällt mir

  5. Na ich mal wieder, da kenne ich den Watzmann nur vom Namen, gesehen noch nix von ihm…jetzt aber hier und die Geschichte kannte ich auch noch nicht.
    Ganz toll geschrieben. Weitermachen 😀
    Jetzt bringe ich meine wirklich zuckersüßen Mäuse ins Bett, die gerade den Opa als Baby behandeln, mit Lätzchen und so :mrgreen:
    Fotos kommen bestimmt noch…zum totlachen 😆
    Wünsche dir noch einen wundervollen Abend, wir hatten Bombenwetter.

    *liebdrück* ♥ Marianne

    Gefällt mir

    • Dabei habe ich doch schon so viel über den Watzmann geschrieben und auch jede Menge Fotos gezeigt! 😀
      Danke schön!
      Grüß‘ deine Lieben ganz herzlich!
      Hier ist heute das Wetter auch bestens gewesen!
      *Lieb-zurück-drück*

      Gefällt mir

  6. Und? Ist er noch da droben, der Watzgeist?

    Es stimmt, du erzähltst wirklich total schön und spannend. Ich freue mich, dich und dein Blog „gefunden“ zu haben 🙂

    „dratzen“, heißt das „piesacken“ oder eher „anbaggern“? 😉

    Lieber Gruß
    Elke

    Gefällt mir

    • Wenn bei uns der Föhnwind um die Schroffen und Kanten des Watzmann-Massivs dröhnt, faucht und orgelt, kann man durchaus meinen, dass da oben ein Geist sein Unwesen treibt. Wahrscheinlich hat diese Sage auch da seinen Ursprung, genau so wie die vom Geiger vom Königssee. 😉
      Danke schön! 😀 Ich freue mich auch sehr, dich und deinen Blog „entdeckt“ zu haben! 😀
      „Dratzen“ heißt ärgern, necken, vera…en, auch piesacken.
      Herzliche Grüße!

      Gefällt mir

  7. Mein Mann hat früher oft seinen Urlaub im Berchtesgadener Land verbracht und erzählt mir immer vom Watzmann. 😉 Selbst war ich noch nicht dort und somit finde ich deine Geschichte besonders spannend.

    LG Bärbel

    Gefällt mir

  8. Deine Beiträge sprechen irgendwie von Fernweh. Kann das sein? Ich meine nicht speziell diesen hier sondern die letzten paar lassen die Gedanken in die Ferne schweifen.

    Ich kann das gut nachempfinden. Bist du auch urlaubsreif?

    Gefällt mir

  9. Pingback: Diaries of an Old Feller « Ducks Mahal

  10. Die Geschichte habe ich jetzt mit großer Freude gelesen.
    Wir sind im Laufe der Jahre schon einige Male im Berchtesgadener Land gewesen, und wir lieben dieses Ecke so sehr, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass wir noch mal wieder hinfahren.

    Von einer Schapbachalm habe ich noch nie gehört, gibt es die wirklich, oder ist das Geschichte?

    Grünstein und Kühroint kenne ich vom Namen her, habe meinen Mann gefragt, ob wir da mal waren, und er sagt, Kühroint sind wir gewesen auf dem Weg zur Achenkanzel, auf dem Grünstein ist er nicht sicher ob wir da schon mal waren.
    Haben soeben Alben durchgeblättert ob wir da was finden, wir sind aber nicht sicher.
    Unser erster Urlaub ins Berchtesgadener Land war unsere Hochzeitsreise vor 43 Jahren.
    Jedenfalls haben wir uns beide gefreut auf diese Weise mal wieder an unsere Urlaub erinnert zu werden.
    Danke für die unterhaltsame Geschichte und die schönen Bilder dazu.
    LG
    Agnes

    Gefällt mir

    • Danke schön! 😀
      Die Schapbachalm gibt es wirklich, die liegt in dem Einschnitt zwischen Grünstein und Kühroint. Wenn man von der Oberschönau respektive Ramsau aus zum Watzmannhaus wandert, kommt man direkt an ihr vorbei, nur wenige Meter danach befindet sich die Abzweigung des Wegs Richtung Watzmann…
      Die Archenkanzel ist toll, bei schönem und klarem Wetter hat man von dort aus eine unglaubliche Sicht auf den Königssee tief unten und die Bergwelt ringsum, vor allem auf das Steinerne Meer und die Schönfeldspitze im Süden. Wendet man sich vor dem Gipfel der Archenkanzel nach rechts, dann verengt sich nach einer weit geschwungenen Kehre der breite Weg, und man steht unvermittelt über einem ca. 500 Meter tiefen Steilabfall hinab zum Königssee, man befindet sich dann auf dem Rinkendlsteig hinab nach St. Barholomä, der ist aber nur Schwindelfreien und etwas geübten und sehr trittsicheren Wanderern zu empfehlen…
      Herzlich gerne, liebe Agnes!

      Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.