33 Kommentare zu “Die Welt der…

  1. Wie immer wunderschön und sehr gut ausgeschmückt.
    Jetzt sinniere ich gerade darüber, wie sich die Sonne dem Tropfen nähert, denn das wird sie unweigerlich tun und genau da ist der Zeitpunkt gekommen, wo der Tropfen beginnt zu glitzern….wie ein Smaragd, aber auch anders, denn Tropfen kann man auch auf Blüten sehen, da spiegeln sie die ganze Schönheit und Farbe der Blüte wieder. Doch Beeilung, er wird von den Strahlen der Sonne aufgesogen…liebevoll und in bester Absicht 😉

    Grüßlis ♥ Marianne

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    • Dankeschön, liebe Marianne! 🙂
      Manche Tropfen sehen in der Tat so aus, als würden sie eine eigene kleine Welt in sich bergen… Und die Strahlen der Sonne verwandeln sie in das Geschmeide der Natur…
      Herzlichst!

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      • Das ist wohl wahr. Tropfen sind einfach faszienierend und schön, wenn man wie du, so ein wundervolles Märchen daraus zauberst.

        Schlaf gut, ich muß um 6 Uhr aufstehen und jetzt ins Betti 😆

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  2. Oh das hast du wunderschön geschrieben.
    Ich liebe solche Märchen auch jetzt noch.
    Und der Schluss mit dem kleinen Knaben
    und seine Gedanken einfach nur schön.
    Danke dir..

    *lieb-drück*
    Elke

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    • Danke dir, liebe Elke! 😀
      In unserer hektischen, von Nüchternheit und Realität geprägten Welt brauchen wir hin und wieder mal ein Märchen. 😉
      Sehr gerne!
      *Lieb-zurück-drück*

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    • Weil vereinzelte Regentropfen auf großen grünen Blättern in der Regel verdunsten… 😉
      Wobei sich dieses Märchen natürlich auch ohne Weiteres weiter spinnen lässt: Halikinets wird Teil einer ungeheuerlich großen Regenwolke, es schüttet, die Tropfen fallen zu Boden, auf Blüten, Blätter, Gräser, der ganze Kreislauf beginnt von Neuem – oder verändert sich diesmal, und Halikinets wird eins mit einem großen, unendlich scheinenden Gewässer – vielleicht meinem geliebten, schönen Bodensee…

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  3. So, meine Gute Nacht Geschichte habe ich heute bekommen. Nun kann ich auch zu Bett gehen und mich als Wächterin über den Schlaf meines Mannes aufspielen.

    Ich bin beeindruckt. Ganz ehrlich. Alleine schon auf was für Namen du kommst….

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  4. du schreibst so schoen, dass man lesen muss bis zum Ende, und man hat ein sehr angenehmes Gefuehl dabei. Schoen deine Maerchen welt. Alles Liebe und Gute und im augenblick geht mein Internet wieder, wer weiss wie lange

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  5. Eine zauberhafte kleine Geschichte und ein gutes Beispiel dafür, dass es bei vielem ‚zwei Welten‘ gibt.

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  6. Pingback: Im Weltraum ist was los « Wortman

        • Je nun, dann ist das aber nix mehr für den Blog, meiner Erfahrung nach werden Texte, die mehr als vier-, fünfhundert Worte umfassen, gar nicht mehr richtig gelesen…

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          • Oh ja … Anfangs wollte ich etwa 300 Worte pro Tag maximal schreiben. Jetzt kratze ich schon mal an der 600-Worte-Grenze.

            Ich geb mir Mühe, bei unter 400 zu bleiben, alles Längere liegt hier in Papierform und wartet auf seine Zerstückelung in Fortsetzungen (was eine sehr nervenaufreibende Tätigkeit ist).

            Trotzdem. Vielleicht gibt es ja nicht nur Helianiss‘ Geschichte, sonder noch die von Lamiesehl und Tiadame …

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            • Bei mir ist’s umgekehrt. Als ich mit dem Bloggen anfing, stellte ich schon mal Texte mit bis zu ca. 800 Wörtern online. Dann merkte ich an vielen Kommentaren, dass da entweder gar nicht oder nur sehr oberflächlich gelesen worden war. Somit habe ich begonnen, meine Geschichten und Erzählungen hier auf dem Blog extrem kurz zu fassen. Für das Vortragen oder die Buchform lassen sie sich ja an sich recht einfach wieder erweitern…
              Danke dir für die Namen – die sind wirklich inspirierend! 😀

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